
Sylt Tag 7
Kaum zu glauben, aber unser Sylt-Urlaub 2026 ist tatsächlich vorbei! Diesmal waren es leider nur acht Tage auf dieser traumhaften Insel – und doch war fast alles dabei. Wir haben die Sonne genossen, an den herrlichen Stränden entspannt und natürlich war auch ein Regentag dabei. Das wechselhafte Wetter gehört zu Sylt und macht den besonderen Reiz der Insel aus.
Kulinarisch blieben ein paar Wünsche offen. Kein Besuch im eleganten Söl’ring Hof in Rantum, auch Sansibar und Samoa standen diesmal nicht auf dem Programm. Trotzdem: Jede Mahlzeit in den anderen Restaurants war ein Genuss. Nach langer Zeit kehrten wir auch wieder in die Kupferkanne ein.
Den letzten Abend verbrachten wir wie fast immer im Hause JM. Irmtraud stieß mit einem Glas Champagner an, ich wählte den Hauscocktail. Es folgte Beef Tatar mit Reibekuchen und Crème fraîche – fein gewürzt, die Crème herrlich frisch. Danach „Dreierlei von der Gänseleber“ mit hausgebackenem Brioche und Apfelsalat.
Natürlich durften die hausgemachte Maultasche und die Lammbratwurst mit Kartoffelsalat nicht fehlen. Zum Abschluss genossen wir ein Weinbergpfirsich-Sorbet, aufgegossen mit Champagner. Ben empfahl uns dazu einen Riesling von der Mosel und einen Rotwein von der Rhone. Den Abend ließen wir in der Bar bei „Mo“ mit einem Zibärtle ausklingen. Der Service war wie immer erstklassig: Ben, sein Schwager Jan-Sören und natürlich die Chefin Jane Müller, die im Hintergrund leise und souverän alles lenkte.
Am Samstag ging es nach dem Frühstück unter bedecktem Himmel zurück in Richtung Heimat.
Fazit: Sylt hat unsere Erwartungen wieder übertroffen. Wir nehmen wunderbare Erinnerungen mit. Nach Sylt ist vor Sylt. Bis bald, Sylt!






