Sylt 11.-14. Juni 2026

Unterwegs mit der Regional Auswahl Nordhessen- Kicker mit Herz und Verstand

Viele Wege führen nach Sylt. Am schnellsten erreicht man die Insel per Flugzeug. Direktflüge von verschiedenen deutschen Flughäfen bieten sich an, wenn die Zeit knapp ist. Viele reisen auch mit dem Auto an. Über den Hindenburgdamm, der das Festland mit Sylt verbindet, gelangt man bequem und zügig auf die Insel. Wer eine andere Route bevorzugt, kann über Dänemark fahren und die Strecke mit einer Fährüberfahrt kombinieren. Diese reizvolle Alternative macht die Anreise abwechslungsreicher. Natürlich bietet auch die Deutsche Bahn eine Möglichkeit. Sie ist nicht nur umweltfreundlich, sondern schon die Fahrt selbst ein besonderes Erlebnis. Auf der An- und Abreise erlebt man kleine Abenteuer, die zwar nerven und Zeit kosten, aber die Vorfreude auf Sylt steigern. Egal, wie man anreist: Die Reise nach Sylt bleibt ein besonderes Erlebnis.

Donnerstag

Unsere Bahnfahrt nach Sylt begann fast pünktlich um 08:36 Uhr in Kassel Wilhelmshöhe, mit geplanter Ankunft um 15:03 Uhr in Westerland. Doch schon nach 15 Minuten standen wir unerwartet im dunklen Tunnel vor Göttingen. Auch die Weiterfahrt nach Hamburg verlief nicht planmäßig. Statt um 11:36 Uhr erreichten wir den Hamburger Hauptbahnhof erst weit nach 12:00 Uhr und verpassten den Anschlusszug nach Westerland um 12:02 Uhr. Das freundliche Zugpersonal sorgte jedoch dafür, dass der Zug fast 20 Minuten auf uns wartete. Mit uns reisten viele Erwachsene und vier Schulklassen aus dem Landkreis Kassel, die eine Woche im Jugendheim verbringen wollten. Glücklicherweise fand die Einfahrt auf Gleis 8 statt, und die Weiterfahrt sollte auf Gleis 9 erfolgen. Also schnell die Koffer geschnappt und in den bereitstehenden Zug gewechselt. Doch nach 20 Minuten kam die Bitte, den Zug zu verlassen, da sich die Türen nicht schließen ließen. Die Alternativen waren, die Regionalbahn zu nehmen oder eine Stunde auf den nächsten Zug zu warten. Wir entschieden uns für Letzteres und reservierten schnell Plätze. Nach weiteren 35 Minuten setzte sich der Zug langsam in Bewegung. Er war bis zum letzten Platz gefüllt.

Gegen 17:15 Uhr erreichten wir endlich Westerland, mit einer Verspätung von insgesamt 152 Minuten. Ab 120 Minuten Verspätung gibt es eine Entschädigung, die wir in Anspruch nahmen. 38,50 € wurden bereits meinem Konto gutgeschrieben.

Nach unserer Ankunft in Westerland trennten sich die Wege unserer sechsköpfigen Gruppe. Eine von uns hatte eine andere Unterkunft gebucht. Wir verabredeten uns, nach dem Abendessen in einer Bierkneipe in der Friedrichstraße zusammenzukommen, um das erste Spiel der WM zu sehen.

Meine Unterkunft überraschte mich. Offenbar hatte ich bei der Planung etwas missverstanden, denn statt wie gewohnt in Westerland zu übernachten, landete ich im Airport Hotel in Tinnum. Am nächsten Tag sollten dort auch die Fußballer einchecken, die am Banken-Cup-Turnier teilnehmen wollten.

Auf Sylt führt mich mein erster Weg stets ins Restaurant JM in Westerland. Über dieses Haus und seine Betreiber muss ich nicht erneut ausführlich berichten – ich habe schon oft darübergeschrieben.

Nach einem Besuch an der Bar, wo Barkeeper MO mich mit einem Hauscocktail begrüßte, ging es ins Restaurant. Die Speisekarte bot spannende Gerichte. Neben der obligatorischen Leber mit Kartoffelpüree wählte ich diesmal ein Carpaccio vom Kalbskopf mit Radieschen-Vinaigrette und als Hauptgang Kalbszunge in Schnittlauchsoße mit Erbsen, Möhren und hausgemachten Tagliatelle – Gerichte, die man selten in Restaurants dieser Klasse findet.

Das Carpaccio, hauchdünn geschnitten, überzeugte mit zarter Textur und milder Note. Die feine Marmorierung machte es saftig. Die Radieschen-Vinaigrette, frisch und nur dezent säuerlich, setzte mit ihrer Schärfe und Frische einen spannenden Kontrast. Ein rustikaler, zugleich eleganter Gang, ausgewogen und aromatisch.

Die Kalbszunge war zart und saftig, umhüllt von einer cremigen Schnittlauchsoße, deren frische Würze das Gericht harmonisch abrundete. Knackige Erbsen und süßliche Möhren bildeten ein farbenfrohes, geschmacklich stimmiges Gemüsearrangement. Die hausgemachten Tagliatelle mit ihrer samtigen Textur fingen die Soße perfekt auf und machten das Gericht zu einem runden, delikaten Erlebnis.

Wie immer bewies „Big Ben“ den richtigen Riecher und das passende Händchen. Er servierte zweimal Chardonnay: zum Carpaccio einen aus dem Burgund, zur Zunge einen aus Sizilien.

Nach Espresso und süßen Kleinigkeiten führte der Weg noch einmal zu MO. Dort gab es einen Absacker – ein Täfelchen Solaris-Trester vom nördlichsten Weinberg Deutschlands. MO schenkte nach, und diesen Nachschlag spürte ich noch am nächsten Morgen.

Freitag

Am Freitagmorgen begannen wir den Tag in Westerland mit einem entspannten Frühstück im Café Wien. Ich wählte das französische Frühstück, während die anderen sich Spiegelei, frische Krabben und ein Glas Sekt schmecken ließen – eine kräftige Stärkung für den Tag.

Danach fuhren wir mit dem Bus nach List und warteten dort auf unser Fußballteam. Die Spieler waren früh morgens in zwei Kleinbussen losgefahren und erreichten die Insel gegen 15 Uhr über Dänemark. Die „Alten Herren“ steckten die lange Fahrt gut weg und wollten nun Kalorien und Flüssigkeit auffüllen.

Ich selbst bestellte einen erfrischenden Sauvignon Blanc, einen knusprigen Krabben-Flammkuchen und Riesengarnelen – die ideale Kombination die schöne Zeit auf Sylt zu genießen.

Am Abend hatte ich dann ein „Rendezvous“ im Gourmet-Restaurant Bodendorf in Tinnum. Vom Hotel aus erreichte ich es bequem zu Fuß. Das für Sylt typische reetgedeckte Haus beherbergt nicht nur ein Luxushotel, sondern auch das Bistro siebzehn84 und das Gourmet-Restaurant. Ein Menü von Holger Bodendorf mit sechs bis neun Gängen ist Haute Cuisine vom Feinsten.

Benjamin Paul und Chef Holger Bodendorf begrüßten mich herzlich. Mit einem Glas Perrier-Jouët Rosé begann der Abend. Auf das große Menü verzichtete ich, denn in List hatte ich schon reichlich gegessen. Stattdessen wählte ich nur eine Vorspeise, ein Hauptgericht und ein Dessert.

Holger Bodendorf eröffnete den Abend persönlich. Zum Champagner servierte er die ersten kleinen Amuse-Bouches: kleine Interpretationen von Wolfsbarsch, Thunfisch mit Nori-Algen und Kartoffeln.

Danach kam eine offene Ravioli mit glacierten Jakobsmuscheln, mariniertem Spitzkraut, Mispel und Verjus. Die Nudelplatten waren hauchdünn, die Jakobsmuscheln noch leicht glasig. Durch den Verjus hatte die Sauce eine leicht säuerliche Note. Gebratene Jakobsmuscheln stehen auf meiner Favoritenliste. Ich hatte also die richtige Wahl getroffen. Dazu trank ich einen Wein von Salwey vom Kaiserstuhl. Serviert und erläutert wurde der Gang von Oliver Laubinger. Er ist Junior Souschef im „Bodendorf“ und gehört im neuen „Feinschmecker“ 7/2026 zu den dreißig Talenten der Gastronomie in Deutschland.

Das Stück Rücken vom Salzwiesenlamm kam auf den Punkt, also medium, auf den Tisch. Die Beilagen, Powerade, mediterranes Gemüse und Safranfond, wurden in einem separaten Schälchen serviert. Die Lammsauce war würzig, hatte aber wie auch das Rückenstück kaum Lammgeschmack. Dieses Problem habe ich mit dem Service ausgiebig diskutiert. Serviert wurde der Gang vom Küchenchef Denis Brühl. Dazu gab es einen Rotwein von der Rhône.

Beim Dessert hatte ich so meine Probleme. Das Pre-Dessert, Ziegenkäseeis mit Aprikose, war ausgezeichnet. Das Dessert selbst hatte zu viele Komponenten, sodass ich auf Einzelheiten nicht eingehen kann.

Insgesamt war es ein gelungener Abend. Mal sehen, ob ich bei meinem Besuch auf der Insel im August einen Termin frei habe.

Samstag

Der Samstag stand ganz im Zeichen des Fußballs. Auf dem Sportgelände von Tinnum 66 waren 36 Teams aus ganz Deutschland angereist, um beim Sylter Bankencup den Sieger zu ermitteln. Es ist eines der gefragtesten Fußball-Kleinfeldturniere in Deutschland.

Die nordhessische Regionalauswahl war mit dreizehn Spielern und 23 Fans angereist, alles Fußball- und Sylt-Liebhaber. Unterstützung bekam das Team auch noch von Schülerinnen und Schülern der EKS Baunatal, die im Jugendheim Kassel ihre Freizeit verbrachten. Sie waren mit uns im Zug angereist, und ihr Lehrer war Spieler der Auswahl. Leider herrschte sogenanntes Fritz-Walter-Wetter. Regenschauer, Sonne und Sturm wechselten sich ab. Obwohl ich mein Gesicht mit Sonnencreme eingecremt hatte, ließ sich ein leichter Sonnenbrand nicht vermeiden.

Das Team um Teamchef Uwe Habedank und die Trainer Goce Malinov und Christopher Minne wurde Gruppensieger mit 13 von 15 Punkten und 12:0 Toren. Nach Siegen im Achtel- und Viertelfinale verlor man das Halbfinale gegen den TSV Friedland aus Mecklenburg, einen Gegner, der ein wenig jünger war. Das kleine Finale gegen den FC Plön konnte man allerdings gewinnen. Sieger wurde die Deutsche-Post-Nationalmannschaft.

Es war ein super Turnier. In den vergangenen vier Jahren belegte die Auswahl die Plätze 2, 1, 3 und wieder 3. Nordhessen wurde würdig vertreten.

Zum Abschluss am Samstagabend war ich wieder bei JM in Westerland und verabschiedete mich wie fast immer mit Lammbratwurst und Kartoffelsalat von der Insel.

Sonntag

Am Sonntag ging es um 10 Uhr von der Insel zurück, und wieder kam es zu Verspätungen. In Hamburg musste ich einen Zug nehmen, der eine Stunde später fuhr als der gebuchte. Mit etwas mehr als 60 Minuten Verspätung erreichte ich dann Kassel.

Fazit: Ich hatte großartige Tage auf Sylt mit Menschen, die Sylt und natürlich Fußball lieben. Auf zum nächsten Turnier, das am 19. Juni 2027 stattfindet.

Sylt – Eine Reise voller Kontraste

19. März bis 22. März 2026

Donnerstag

Nicht die perfekt geplanten Reisen bleiben im Gedächtnis, sondern jene, die mit Überraschungen aufwarten.

Die Fahrt nach Sylt begann an einem Donnerstagmorgen – unspektakulär, fast routiniert, aber mit eigener Dynamik. Schon früh zeigte sich der Charakter der Gruppe: pünktlich, diszipliniert, verlässlich. Um 06:00 Uhr rollte der moderne Reisebus der Firma Fröhlich nordwärts.

Ein Zwischenstopp führte wie jedes Jahr nach Hamburg – ein kurzer Halt, geprägt von Routine, bevor es weiterging. In Niebüll wechselten wir auf den Autozug zur Insel. Ziel war das Jugendseeheim des Landkreises Kassel auf Sylt.

Mit jedem Kilometer nach Norden veränderte sich die Wahrnehmung. Die Landschaft öffnete sich, das Licht wurde klarer, die Luft salziger. Sylt drängt sich nicht auf, sondern entfaltet seine Wirkung leise: die Weite der Dünen, das sanfte Farbspiel von Himmel, Meer und Heide, die stille Selbstverständlichkeit eines Ortes, der seit jeher unterschiedlichste Erwartungen spiegelt.

Die Unterkunft setzte einen bewussten Kontrast zur landschaftlichen Weite. Schlicht, fast asketisch, ohne Inszenierung – kein Ort zum Verweilen, sondern zum Ankommen und Weiterziehen. Funktional, unprätentiös, beinahe kühl. Doch gerade darin lag ein eigener Reiz. Vertrautheit stellte sich ein: Erinnerungen an frühere Jahrzehnte wurden wach, an Schulausflüge, die genau hier endeten. Die Reduktion wirkte nicht fremd, sondern vertraut – wie ein stiller Rückgriff auf eine einfachere Art des Reisens.

Nach dem Abendessen ging es in die Kogge, den Treffpunkt des Jugendseeheims. Unser Präsident und Organisator Hartmut hatte eine Gruppe des Shanty-Chors Sylt engagiert. Es wurde ein geselliger Abend mit viel Gesang, der erst spät in der Nacht endete.

Ich selbst zog mich kurz zurück und fuhr nach Westerland zu Jörg Müller. In seinem Restaurant genoss ich ein kleines Abendmenü:

Leber mit Püree,

die obligatorische Lammbrustwurst und eine Maultasche mit Kartoffelsalat. Dazu trank ich den berühmten Hauscocktail und ein Glas kühlen Weißwein. Anschließend machte ich mich wieder auf den Rückweg.

Freitag:

Der nächste Tag stand im Zeichen eines Perspektivwechsels – oder anders gesagt: Wir ließen es ruhiger angehen. Nach dem Frühstück fuhren wir per Bus nach Tinnum, wo eine Kutschfahrt vom Pferdehof Tölke wartete. Endlich ein Fortbewegungsmittel, das sich unserem Urlaubsmodus anpasste.

Im gleichmäßigen Klappern der Hufe schien die Zeit stillzustehen. Die Landschaft zog gemächlich vorbei, und plötzlich wirkte Sylt nicht mehr wie eine schicke Postkartenkulisse, sondern wie ein Ort, an dem man durchatmen kann. Wäre da nicht das Wetter gewesen: kühl, windig und mit der Entschlossenheit, uns an den Norden zu erinnern.

Um 12:30 Uhr wärmten wir uns mit einem kleinen, aber köstlichen Mittagessen in der Sylter Landschlachterei in Keitum. Gut gestärkt kehrten wir ins Seeheim zurück, wo eine kurze Pause eingelegt wurde – offiziell zum Umziehen, inoffiziell zur Regeneration.

Frisch geschniegelt zog es uns nach List – zu Gosch. In der Bootshalle wurde nicht gekleckert, sondern geklotzt: Austern, Lachs, Steinbeißer, Krabben – alles, was das Meer hergab, landete auf unseren Tellern. Dazu floss der Weißwein, vermutlich rein aus wissenschaftlichem Interesse.

Zurück im Heim ging der Abend nahtlos in eine gesellige Verlängerung über. Oder anders gesagt: Wir feierten weiter – konsequent im Zeichen des Perspektivwechsels.

Samstag:

Am Samstag stand Bosseln auf dem Programm – ein norddeutsches Spiel, bei dem es weniger ums Gewinnen als um das gemeinsame Erlebnis geht. Öffentliche Wege wurden zu Spielflächen, der Wettbewerb zum verbindenden Element. Auf asphaltierten Pfaden, durch Wälder mit Kurven und kleinen Untiefen, rollten die Kugeln. Mal stießen sie gegen Bäume, mal lagen sie vor einem toten Vogel. Zwischen Ehrgeiz und Gelassenheit entwickelte sich eine lebendige Dynamik. Am Ende gewann die „blaue Gruppe“, und die Ehrung fand in der Bierstube Bell statt. Danach zerstreuten sich die Gruppen: Einige blieben im Bell, andere zogen in die Sansibar oder die Vogelkoje, jeder auf seine Weise noch im Freizeitmodus.

JM:

Für mich ging es zurück zu meinem kulinarischen Rückzugsort: Jörg Müller in Westerland, mein Lieblingsrestaurant seit 1994. Hier herrscht eine gedämpfte, ruhige Atmosphäre, in der Kulinarik mit Präzision und handwerklicher Tiefe zelebriert wird. Jeder Gang wirkt durchdacht, leicht und ausgewogen – stille Souveränität statt demonstrativer Aufwändigkeit.

Der Abend begann mit einem Amuse-Bouche: frische Gemüsestangen wie Karotte und Stangensellerie, einfach, frisch und dennoch bemerkenswert. Mein Aperitif, der bekannte Hauscocktail, leitete den Abend sanft ein.

Zartes Sashimi vom Färöer Lachs schmolz auf der Zunge, durchzogen von der pikanten Frische der Leche de Tigre und dem knackigen Biss von Sellerie und Radieschen.

Meeresfrüchteravioli folgten wie ein sanfter Wellenschlag, umhüllt von samtiger Hummersauce.

Der weiße Heilbutt auf Kohlrabi, begleitet von Rote-Bete-Ragout und Champagnersauce, lotete die Balance zwischen Erde und Meer aus.

Eine 0,375‑Liter‑Flasche Weißwein verband die Aromen dieser drei Gänge.

Das Filet vom Holsteiner Rind, medium rare gegart, ruhte neben cremigem Kartoffelpüree – ein Moment purer Klarheit, in dem jedes Aroma seine Tiefe entfaltete. Ein Glas Beaujolais verlieh dem Gang fruchtige Leichtigkeit.

Espresso und Petits Fours öffneten die Sinne für die süße Ruhe des Abends, ein Zibärtle zum Abschluss brachte Wärme, wie der letzte Sonnenstrahl eines langen Tages.

Sonntag:

Am Sonntagmorgen wehte die Brise des Abschieds durch die Zimmer: Duschen, Betten abziehen, Frühstück – ein Ritual, das die Erinnerungen in den Alltag überführte. Das Shuttle brachte uns Richtung Heimat. Ein kurzer Spaziergang an den Landungsbrücken in Hamburg, ein Hauch von Hafenluft und Wasser, bevor der Heimweg endgültig begann. Gegen 19:00 Uhr erreichten wir wieder die vertrauten Straßen.

Doch Sylt bleibt nicht im Ablauf der Stunden gefangen. Es lebt in den Kontrasten: zwischen Anspruch und Einfachheit, Ruhe und Geselligkeit, Erinnerung und Gegenwart. Die Insel offenbart ihre Schönheit nicht in Perfektion, sondern in der Vielfalt ihrer Facetten – im Geschmack, in der Luft, in den stillen Momenten zwischen Wellenrauschen und Kerzenschein. In diesen Brüchen entfaltet Sylt seine stille, unvergessliche Magie.

Sylt – JM Westerland und Abschied 2025-09-06

Kaum zu glauben, aber unser Sylt-Urlaub 2025 geht tatsächlich zu Ende! Nach elf Tagen auf dieser traumhaften Insel kann ich nur sagen: Es war alles dabei.

Wir haben die Sonne genossen, an den herrlichen Stränden entspannt – und natürlich auch Regen und Sturm erlebt. Das wechselhafte Wetter gehört zu Sylt und macht den Reiz der Insel aus.

Kulinarisch wurden wir verwöhnt. Vom „Gosch“ in List, bis zum eleganten Söl’ring Hof in Rantum – jede Mahlzeit war ein Genuss. Die Abende in List, Kampen, Rantum, Wenningstedt und natürlich Westerland mit guten Weinen und anregenden Gesprächen, bleiben in Erinnerung.

Ein Besuch im Restaurant Jörg Müller ist stets ein Höhepunkt. Seine Gerichte verwöhnen die Sinne, und der Service erfüllt jeden Wunsch.

Wer meinen Blog kennt, weiß: Ich bin ein großer Fan der Küche von Jörg Müller. 1992 speiste ich dort zum ersten Mal. Es folgten viele weitere Besuche, und besonders die Kochkurse, die ich zwischen 1994 und 2004 bei ihm absolvierte, sind mir in bester Erinnerung. Ob im Gourmet-Restaurant oder im Pesel – die Abende waren immer etwas Besonderes. Auch nach seinem Abschied von der klassischen Gourmetküche im Jahr 2014 blieb ich ein begeisterter Gast. Seine Gerichte überraschen weiterhin mit originellen Ideen. Unvergessen bleibt sein Einstieg mit Gemüsestreifen, Wurst und Schinken, kunstvoll auf einem Holzspieß arrangiert. Wer traut sich sonst auf der Insel, so eine Amuse-Bouche zu servieren. Außer JM sonst keiner.

Am Sonntagabend lockte ein kulinarisches Fest der besonderen Art. Alles drehte sich um Meeresfrüchte – frisch gefangen und meisterhaft zubereitet.

Den Auftakt machten sechs Austern, nicht von den Stränden Sylts, sondern von den rauen, geschmackvollen Küsten Irlands. Pur serviert, ohne Zitrone oder andere Zusätze, entfalteten sie ihr volles Aroma. Die feine Salznote und die zarte Konsistenz boten einen Genuss, der den Abend perfekt einleitete.

Danach folgte der Hauptgang: zarter Steinbutt und prall gefüllter Hummer, begleitet von zwei erlesenen Saucen. Der Steinbutt, auf den Punkt gegart, zerging auf der Zunge und harmonierte mit den fruchtigen und würzigen Nuancen der Saucen. Der Hummer, saftig und üppig, krönte das Menü und machte den Abend unvergesslich.

Als Dessert „Gebackene Zwetschgen auf Armagnacschaum mit Walnuss-Krokant Eis“. Es ist so einfach und doch so gut – der Inbegriff eines Herbstdesserts. Zwetschgen, saftig und reif, umhüllt von einem zarten Teigmantel. Der erste Biss – warm und fruchtig – lässt die Aromen explodieren. Dazu eine Nocke Walnusseis, die mit ihrer cremigen Textur und dem nussigen Geschmack perfekt harmoniert. Das Eis schmilzt langsam und vermischt sich wunderbar mit den süßen Zwetschgen.

Dazu genossen wir einen besonderen Weißwein: den 2023 Solviin vom hauseigenen Weinberg in Keitum. Seine frischen Noten und die feine Säure unterstrichen die Aromen des Meeres und rundeten das Menü ab. Jeder Schluck war eine Entdeckung und begleitete die Vielfalt der Geschmäcker auf vollendete Weise.

Am vorletzten Abend unseres Aufenthalts kehrten wir noch einmal bei JM ein. Diesmal standen Fleisch und Rotwein auf dem Plan. Wie immer starteten wir mit einem Glas Champagner für Irmtraud, während ich wie gewohnt den Hauscocktail wählte.

Dann folgte Beef Tatar mit Reibekuchen und Crème fraîche. Das Fleisch war fein gewürzt, die Crème verlieh dem Gericht eine angenehme Frische.

Als Hauptgang ein Klassiker von JM: Tournedos ‚Rossini‘ mit gebratener Gänseleber, Trüffelsauce und Kartoffelgratin. Das Fleisch war perfekt medium rare gebraten, die Leber zerging auf der Zunge, die Sauce harmonierte ideal, und das Gratin duftete dezent nach Muskat.

Zum Dessert eine makellose Crème Brûlée mit knuspriger Karamellkruste und samtiger Füllung. Dazu ein leicht erwärmter Zwetschgenröster mit einem Hauch Zimt.

Als Wein empfahl uns Ben Birkholz einen Volnay AOC 2019 von der Domaine Chantal Lescure.

Den Abend ließen wir in der Bar bei „Mo“ mit einem Zibärtle ausklingen. Der Service war wie gewohnt erstklassig: „Big Ben“, sein Schwager Jan-Sören und natürlich die Chefin Jane Müller, die im Hintergrund leise, aber souverän die Fäden zog.

Fazit: Sylt hat unsere Erwartungen erneut übertroffen. Wir reisen mit wunderbaren Erinnerungen. Nach Sylt ist vor Sylt. Bis bald, Sylt!

Sylt 09/2025-04-Frühstück

Frühstück bei Jörg Müller (JM)

Ein Besuch im Restaurant Jörg Müller (JM) gehört auf Sylt einfach dazu! Seit einigen Jahren übernachten wir auch im dazugehörigen Hotel – und ich kann nur sagen: wunderbar! Vom herzlichen Empfang bis zur Verabschiedung lief alles reibungslos. Man fühlt sich rundum wohl, es gibt nichts zu beanstanden.

Das Hotel und Restaurant Jörg Müller liegt ideal im Zentrum von Westerland. Der Bahnhof ist in zehn Minuten zu Fuß erreichbar, und die Nordseeküste liegt nur wenige Schritte entfernt. Perfekt für Strandspaziergänge und Aktivitäten am Wasser.

Die Zimmer sind gemütlich im friesischen Stil eingerichtet, mit viel Liebe zum Detail. Individualität wird hier großgeschrieben.

Natürlich haben wir auch das Restaurant besucht, doch dazu später mehr. Zunächst ein Wort zum Frühstück: alles hausgemacht und frisch zubereitet. Nur das Brot stammt von der Bäckerei Lund aus Hörnum. Wer Fisch und Meeresfrüchte liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Aber auch Fleisch, Käse und Süßes fehlen nicht. Kaffee wird am Tisch serviert, Tee brüht man sich am Samowar selbst auf. Die Auswahl ist großartig! Und das Beste: Alles wird rechtzeitig nachgereicht, sodass man nie warten muss. Eierspeisen werden frisch zubereitet, und für einen beschwingten Start in den Tag gibt es sogar Champagner.

Ein besonderes Lob verdient Frau Wuller und ihr Frühstücksteam. Mit ihrer herzlichen Art haben sie unseren Aufenthalt noch schöner gemacht.

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Sylt, Insel der Winde, des Meeres, der Erinnerungen. Seit Jahrzehnten zieht sie uns in ihren Bann, erfrischt Körper und Geist und schenkt uns Zuflucht vor dem Alltag. Wo Wellen sanft den weißen Sand umspielen und salzige Luft die Sinne belebt, entfliehen wir dem täglichen Stress und finden Erholung.

Sylt fasziniert mit der Mischung aus wilder Natur und lebendiger Tradition. Die Strände laden zum Verweilen ein, der Blick über die Dünen lässt Sorgen verblassen. Beim Spaziergang an der Küste merkt man die Kraft des Meeres. Die Wellen spielen eine Melodie, die die Seele beruhigt.

Doch Sylt ist mehr als ein Ort der Ruhe – es ist ein Paradies für Genießer. Die Insel verwöhnt mit kulinarischer Vielfalt: von frischem Fisch und feiner Küche bis zu rustikalen Strandlokalen. Nach einem Tag am Meer gibt es kaum Schöneres, als in einem der Restaurants einzukehren, Meeresfrüchte zu kosten und ein Glas Wein zu genießen.

Für uns ist Sylt mehr als Urlaub. Es ist ein Rückzugsort, der die Seele baumeln lässt. Die Verbindung aus Ruhe und Genuss macht die Insel einzigartig. Wer einmal Sylts Zauber gespürt hat, kehrt immer wieder zurück – um die Gezeiten zu hören, die frische Brise zu atmen und das Leben zu feiern.

In den letzten Jahren flogen wir oft von Kassel nach Westerland. Diesmal entschieden wir uns, wieder mit dem Auto zu fahren. Dafür gab es mehrere Gründe. Der wichtigste: Die Flüge ab Kassel starten nur samstags. Eine Woche Urlaub ist zu kurz und zwei waren uns zu lang.

Außerdem begleitete uns unser Enkel Sky. Er wollte ein paar Tage auf Sylt verbringen und am Sonntag mit seinem anderen Opa, Herbert, zurückfahren. Mit dem Auto blieben wir flexibel und konnten die gemeinsame Zeit besser nutzen.

Die Fahrt führte uns durch die Baustelle am Elbtunnel. Trotz der Hindernisse erreichten wir pünktlich den Sylt-Shuttle. In Westerland warteten Hanne und Herbert bereits auf uns. Zu sechst – Skys Freundin war auch dabei – fuhren wir nach List. Wie immer zu Beginn unseres Urlaubs kehrten wir bei Gosch ein. Dort genossen wir die berühmte Meeresfrüchteplatte, dazu einen kühlen Chardonnay.

Mit dem ersten Bissen und Schluck fiel der Stress der letzten Tage ab. Der Urlaub begann. Vor uns lagen elf Tage voller Erholung, gemeinsamer Erlebnisse und schöner Momente auf der einzigartigen Insel Sylt.

Zum Abschluss des Tages  dann den „Absacker“ in der Bistro Bar bei Jörg Müller. Legeres Ambiente und mit „Mo“ ein kompetenter Barkeeper. Zuerst ein Glas vom legendären Hauscocktail und dann ein Zibärtle.

2023 – 12 Monate – 12 Restaurants

Januar. Selbstgebackenes Brot. Restaurant Mondi in Kassel, ausgezeichnet mit dem grünen Stern.

Februar, Pata Negra.  Restaurant Las Cumbres. Gran Canaria, Playa del Ingles

März. Schweinebauch Sous vide, Hotel Faro, Maspalomas

Im April kein Restaurant Besuch, dafür zweimal Mai in der Normandie

Mai. Andouille de Vire mit Porree und Rote Bete. Restaurant Vrai Normand, Vire

Mai. Langustinen-Tartar mit einer Sauce von der  Langustinen und roh als Carpaccio mit einer fein leicht säuerlich abgestimmten Vinaigrette und frischem Obst. Restaurant L’atelier du goût, Vire Normandie

Juli . Labskaus im Seepferdchen, Sylt

Juli. Seezunge, Sölring Hof, Sylt

Im August kein Restaurantbesuch. Dafür 2 mal September mit 2×3 Sternen.

September. Trüffelei , Restaurant Schanz, Piesport

September. Tatar, Restaurant Sonnora, Dreis

Oktober. Sardinas, Restaurant Pirofani, Rhodos, Stengna Beach

November. Tournedo Rossini. Restaurant Jörg Müller, Sylt, Westerland

Dezember. Die Ente in der Ente Wiesbaden

JM-Westerland-Sylt-2023

JM Westerland

Urlaub auf Sylt, da darf ein Besuch bei Jörg Müller (JM) natürlich nicht fehlen. Wir haben nicht nur ausgezeichnet gespeist, sondern haben auch diesmal im Hotel übernachtet. Vom Empfang bis zur Verabschiedung war alles ohne Fehl und Tadel. Man fühlte sich gut aufgehoben. Das Frühstück muss man hervorheben. Alles hausgemacht, lediglich das Brot wird von der Bäckerei Lund aus Hörnum geliefert. Besonders die Fischvariationen und die Meeresfrüchte waren Klasse. Alles wurde rechtzeitig nachgereicht und Frau Wuller war die Freundlichkeit in Person.

Auch ohne Auszeichnungen immer wieder ein Genuss. Der Service, angeführt von Schwiegersohn Ben Birkholz (Big Ben), Tochter Jane Müller und dem übrigen Personal, die teilweise seit Jahren ihren Job bei JM machen, man kann nur loben. Die kreativen Sylter Frischeküche mit französischem Einschlag sorgt dafür, dass wir uns im ehemaligen „Gourmetrestaurant“ sehr wohlgefühlt haben.

Originell  seit Jahren das Amuse – Bouche: Frisches Gemüse mit Dips. Völlig anderes zum Auftakt als sonst üblich. Uns hat es gefallen.

Ob Tatar mit Reibekuchen, Ceviche vom Dorsch oder die Seezungenvariationen wie das gratinierte Seezungenfilets „Noilly Prat“ oder die Seezunge im Ganzen serviert ist bodenständig und klassische Küche zugleich. Auch hat er den Mut, die bei vielen verpönte Gänseleber auf die Karte zusetzen.

Der obligatorische Abschluss des Urlaubes dann mit Lammbratwurst, Maultaschen und Käseplatte. Mit einem Gläschen „Zibärtle“ wurde auf einen gelungenen Urlaub angestoßen. Der nächste Sylt Urlaub kommt bestimmt.

Fazit:  Jörg Müller, ist der „geniale Klassiker“ unter den Top-Köchen auf Sylt und darüber hinaus , Er hat seit 2014  Abschied genommen von bestimmten Luxusritualen der gehobenen Gastronomie. Auch wenn er auf Punkte und Sterne verzichtet, ist Küche und Service weiterhin auf hohem Niveau.  Der Betrieb ist fest in Familienhand: Seine beiden Kinder und deren Partner sind dort beschäftigt. Leider ist Frau Barbara im März überraschend verstorben.  Hervorheben möchte ich Big Ben, der in seiner ruhigen und bedächtigen Art wunderbare Weine aus der oft prämierten Weinkarte zaubert. Uns hat z.B. der 2012 „Paris Lodron“ vom Mönchsberg der Stadt Salzburg gefallen. Ein feines Säurespiel, elegante, cremige Texturen und eine  zarte Fruchtsüße zeichnete diesen Wein, der in der Magnumflasche serviert wurde, aus.

JM lässt sich nicht nehmen seinen abendlicher Rundgang durch das Restaurant zu führen und mit seinen Gästen zu sprechen. Keine Pflicht, sondern Kür nach einem  anstrengenden acht bis zehn Stundentag in der Küche und dass mit knapp 76 Jahren. Chapeau.

Sylt, 15 Tage Kulinarisch unterwegs

Meeresfrüchteplatte bei Gosch List

Austern in List bei Dittmeyer’s List

Reblaus in Keitum – Spaghetti, Garnelen, Trüffel

Fisch Hüs, Westerland – Dreierlei Fisch

JM Westerland – Tatar mit Reibekuchen

Avocado bei Tipken’s by Nils Henkel

Mittags bei Johannes King- Keitum. Lachs auf Reibekuchen

Abends Samoa, Pulpo und Jacobsmuschel

JM Westerland – Lachs auf Zitronenrisotto

Ente in der Vogelkoje

Salatgurke im Söl’ring Hof

Hausaperitif bei JM Westerland

Noch einmal Austern bei Dittmeyer’s, List

Carpaccio im Web Christl

Zum Abschluss Seezunge bei Jörg Müller

Sylt, September 2022, Kulinarisch

Nach Bezug der Wohnung in Westerland geht es, wie so oft zu Beginn des Sylt Urlaubs, nach List zu Gosch. Die Meeresfrüchteplatte für 2 Personen reicht auch für 4. Dazu ein oder auch zwei Flasche Grauburgunder und der Urlaub beginnt.

Spätnachmittag in der Sansibar. Gebratenes Thunfischtatar.
Es geht zum Austernessen nach List.
Pulpo in der Reblaus, Keitum
Bei Jörg Müller Gurken Carpachio, Tomaten und Krabben. Als Hauptgang Tournedos Rossini.
Fischsuppe in der Casa Bianca
Ente in der Vogelkoje
Im Seepferdchen Ceviche und Labskaus.
Bries im Söllringhof
Es heißt langsam Abschied zu nehmen von der Insel. Abschied heißt bei Müller Lammbratwurst zu essen und dazu einen guten Rotwein.
Im kleinen Restaurant, Lammrücken.

Jörg Müller – Sylt – 2021

Urlaub auf Sylt, da darf ein Besuch bei Jörg Müller natürlich nicht fehlen. Auch ohne Auszeichnungen immer wieder ein Genuss. Der Service, geführt von Tochter Jane Müller und Schwiegersohn Ben Birkholz (Big Ben), ist ohne Fehl und Tadel. Die kreativen Sylter Frischeküche mit französischem Einschlag sorgt dafür, dass wir uns im ehemaligen „Pesel“ sehr wohlgefühlt haben.
Empfang und die anschließende Absolvierung der obligatorischen Corona Formalitäten gingen schnell über die Bühne. Sie waren vorbildlich.
Amuse – Bouche: Frisches Gemüse mit Dips. Einmal etwas anderes zum Auftakt als sonst üblich. Uns hat es gefallen.
Aus den Tagesempfehlungen wurde als Vorspeise „Feines vom Lamm“ ausgesucht. Wer wagt sich noch an Innereien. Natürlich Könner wie „Altmeister“ Jörg Müller. Zunge, Bäckchen, Leber und gebackenes Hirn wurden serviert. Können paart sich mit Ideenreichtum.
Als zusätzliche Tagesempfehlung wurde vom Service „Stubenküken mit Pfifferlings Risotto“ angeboten. Ich habe zugegriffen und es war, obwohl sehr reichlich, die richtige Wahl. Schlotziges Risotto und ein auf den Punkt gebratenes Küken zeigten, dass die Küche die Ideen von J. Müller hervorragend umsetzen kann.
Als Dessert dann ein Klassiker des Hauses. Rosa Champagnersüppchen mit Weinbergpfirsichsorbet. Ein kühlender und wohlschmeckender Abschluss.
Eine Woche später der obligatorische Abschluss des Urlaubes in der Bar mit Lammbratwurst, Maultaschen und Käseplatte. Mit einem Gläschen „Zibärtle“ wurde auf einen gelungenen Urlaub angestoßen. Der nächste Sylt Urlaub kommt bestimmt.