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Rinderschmorbraten

Rinderbraten

Rinderbraten

Rinderbraten von der Huft, Schmorgemüse, Klösse, Rotweinsauce

Der Braten

Die Zutaten:

Ca.1.75 kg Rinderbraten (aus der Huft)

1 l Rinderbrühe

500 ml Rotwein  

1 Bund Suppengemüse, Champignonstiele

2 Stück Zwiebeln  

Knoblauchzehen  und Ingwer nach Geschmack

Tomatenmark

Rosmarin und Thymian  

Salz,   Pfeffer

Olivenöl

Vorbereitung:

Den Rinderbraten waschen, trocken tupfen und parieren. Suppengemüse  schälen und grob würfeln. Die Zwiebeln mit Schale vierteln.

 

Zubereitung:

In einem großen Bräter das Öl erhitzen und den Braten darin von allen Seiten scharf anbraten. Den Braten herausnehmen, mit Salz und Pfeffer würzen und auf einen Teller legen.

Die Hitze etwas zurückdrehen, das Öl abgießen und die Zwiebeln in neuem Öl anbraten. Den Knoblauch, Pilzstiele, Ingwer und Suppengrün dazugeben und alles zusammen bei mittlerer Hitze  anbraten. Das Tomatenmark dazugeben, alles vermengen und weiter anbraten, so dass Röstaromen entstehen. Dabei mit etwas Salz und Pfeffer  würzen.

Mit dem Rotwein ablöschen unter Rühren einreduzieren. Das  angießen von Wein und anschließendem einreduzieren zweimal wiederholen.  Den Braten einlegen und mit der Rinderbrühe aufgießen. Die Kräuter dazugeben und nun zugedeckt im Backofen bei 140 ° ca. 4 Std. schmoren lassen. Den Braten dabei hin und wieder wenden. Anschließend noch zwei Stunden bei 100° weiter ziehen lassen. Heraus kam ein wunderbar mürbes Stück Fleisch.

 

Den Braten aus der Soße nehmen und zugedeckt warmhalten. Kräuter heraus nehmen. Ein Teil des Gemüses und die Soße mit einem Stabmixer pürieren, den Braten wieder dazugeben und noch einmal erhitzen. Die Soße wenn notwendig  mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

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2 Antworten zu “Rinderschmorbraten

  1. lamiacucina 28. November 2010 um 20:45

    Das Fleisch sieht schön mürbe aus. Eines meiner Lieblingsgerichte. Mit viel Sauce.

  2. alwi 29. November 2010 um 09:32

    Hallo lamiacucina,
    das Fleisch sieht nicht nur mürbe aus, es war auch schön mürbe. ca. 1750 gr. , vier Stunden bei 140° und dann zwei Std. bei 100°.

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