14 Tage, 14 Bilder















Genuss, Reisen und mehr
Es wurde wieder mal Zeit. Sonntagessen mit Tochter und Schwiegersohn.

Zum Auftakt: Wermut

Amuse Bouche 1: Tomaten Bruschetta

Amuse Bouche 2: Himmel und mit Blutwurst neu interpretiert.

Kabeljau gebraten in einer Fenchelsauce dazu Queller.

Ochsenkottelet ca. 6 Wochen gereift. Kerntemperatur 52°.

Scheiben vom Ochsenkottelet mit Kartoffelgratin und Kohlröschen (Flower Sprouts)

Als Käsegang Roquefort mit Lavendelhonig.

Ein passender Rotwein zum Kottelet.
Lachs von Bio Qualität zurechtschneiden. Der Bauch wird für das Tatar genutzt. In einer Schale wird Rohrzucker und Meersalz gemischt. Den Lachs trocken tupfen. Mit Zitronen- und Orangen Zesten einreiben. Großzügig mit Dill belegen, in die Mischung legen und rundherum einpacken. Für 24 besser 48 Std. in den Kühlschrank stellen.
Zusammen mit einem Posteilein Salat anrichten.

Eine kleine Auswahl

Restaurant To Pirofani, Auberginen, Sardinen.



Taverne Maria, Stegna Bucht, u.a. Gemüsebällchen und gefüllte Paprika



Tsambika Bucht, Häppchen zum Mittag mit eiskaltem Bier


Oberhalb der Tsambika Bucht, Taverne Eden, wunderbarer Garten und Griechischer Lammschmortopf (Kleftiko)


Pulpo im Fisch Restaurant Plimmiri


Restaurant O Gialos, Stegna Strand mit gefüllten Zucchini















STEGNA BEACH
85102 Archángelos,
Griechenland (Rhodos)
Ein sehr gemütliches Restaurant im griechischen Stil eingerichtet und mit schönem Blick aufs Meer. Die Straße führt direkt am Haus vorbei, es gibt aber keine Probleme, da es sich um eine Anliegerstraße ohne Durchgangsverkehr handelt.
Der Wirt hat einige Jahre in Deutschland gearbeitet, er spricht daher gut Deutsch und ist sehr freundlich. Seine Frau, sie stammt aus Bulgarien und hat sehr gut gekocht. Von den 10 Tagen Urlaub haben wir 5 Tage hier gegessen. Am liebsten um 16.00 Uhr, er schließt das Restaurant wegen Personalmangel bereits um 18.00 Uhr. Die ersten Tage haben wir nach Karte ausgesucht, beim dritten Besuch haben wir ihn gebeten uns eine Auswahl von Speisen zu servieren, die nicht auf der Karte standen. Was dann kam, war griechische Küche vom Feinsten. Alle Gerichte waren mit viel Sorgfalt aus hochwertigen und frischen Zutaten zubereitet und ebenso sorgfältig und liebevoll auf dem Teller arrangiert. Wir waren begeistert. Insgesamt für diese Qualität mehr als moderate bis günstige Preise. Ein 4-5 Gang Menü mit entsprechenden Weinen, diese kamen gut gekühlt auf den Tisch, haben wir für 4 Personen nicht mehr als 150-180 € bezahlen müssen.
Zusätzlich vermieten sie Liegen am Strand, diese sind sehr bequem, immer sauber und von der Lage ideal. Durch die vorgelagerten Steine kann man super schnorcheln, von den Felsen springen oder einfach nur das kristallklare Wasser genießen.












ENO Restaurant und Weinbar
Kassel, Vorderer Westen
Goethestraße 67
Terrasse oder Innenraum war die Frage. Wir entschieden uns für einen Tisch im Außenbereich mit Blick auf die Goethestr. Völlig entspannt warteten wir unter Schirmen auf das kommende und der direkte Blick auf die Straße wurde auch noch durch Büsche abgemildert.
Es gibt eine kleine Speiskarte mit 7 kleinen Vorspeisen, 2 Hauptgerichte und 1 Dessert. Völlig ausreichend, dafür eine große Auswahl an Weinen mit Schwerpunkt Italien. Auch die anderen Weinregionen kommen nicht zu kurz. Auf einen Aperitif wurde verzichtet. Als Weißwein wurde ein Sauvignon Blanc vom Weingut von Winningen, Pfalz, (49€) bestellt. Dieser kam mit der richtigen Trinktemperatur an den Tisch, für das Hauptgericht gab es dann einen offenen Rotwein aus dem Piemont (Glas 9€).
Die mediterranen Gerichte wie frittierte Calamari mit Erbsen sowie Langostinos mit Pilzen, Schalotten und Fichtenjus konnten gefallen. Als Hauptgericht dann Tagliata vom Rind mit Kohlrabi und Blaubeeren. Das Fleisch war auf den Punkt gebraten, ein Sonderlob für den Koch. Zum Abschluss dann Kirsch, mit Frischkäse und Crumble. Ein leichtes, nicht so schwer im Magen liegend, wie so manch anderes Dessert.
Fazit: Angenehme Atmosphäre, der Service ohne Fehl und Tadel. Die Küche auf der Höhe der Zeit. Die Preise der Speisen liegen zwischen 13 und 28 €.






Cordo Berlin
Bereits für den März 2020 hatte ich schon einmal im Restaurant Cordo reserviert. Damals war David Goerne als Gastkoch aus der Normandie vorgesehen. Aufgrund von Corona wurde der Termin aber leider wieder absagt. Jetzt hat es endlich terminlich gepasst und haben einen gelungenen Abend erlebt.
Wir hatten im hinteren Teil des Restaurants unseren Tisch. Im großen vorderen Raum war eine größere Gesellschaft untergebracht. Uns störte es nicht, im Gegenteil, wir konnten so beobachten welche Arbeit und Mühe Service und auch Köche hatten, um über die Treppe in die Küche des Obergeschoss zu hasten. Wir wählten die „Hafenrundfahrt“ mit einigen Abstechern in den „Gartenrundgang“. Ohne auf einzelne Gänge einzugehen, durchgehend standen Gemüse und Kräuter im Vordergrund. So konnte man beim gelungenen Forellengang den Fisch unter den vielen Kräutern nur erahnen. Sehr gut auch der Hauptgang. Dieser bestand eigentlich aus drei Gängen. Alles vom Huhn wurde verarbeitet. Zuerst die Innereien, dann die gezupften Keulen und zum Schluss die Brust.
Fazit: Wir waren sehr zufrieden mit dem was Yannick Stockhausen und seine Mannschaft in die Teller und auf den Tisch gebracht haben.











