Das Hotel befindet sich im Zentrum von Cognac, hat 21 Zimmer und ist komplett klimatisiert. In unmittelbarer Nähe liegt der Bahnhof. Das Haus selbst hat kein Restaurant, unzählige Restaurants sind in unmittelbarer Nähe vorhanden. Die Zimmer sind relativ klein, teilweise mit Blick in einen kleinen Innenhof. Dieser ist mit Bäumen und einem großen Sonnensegel versehen. Bei schönen Wetter Ideal zum frühstücken.
Es ist nur ein kurzer Spaziergang von der Innenstadt bis zum Hotel-Restaurant « Le Fonterabie ». Das der Logis de France Haus hat 49 Zimmer die zum Teil um einen Innenhof gruppiert sind. Dadurch hört man von der direkt am Hotel vorbei führenden Straße keinen Lärm. Die Zimmer sind recht komfortabel eingerichtet. Zimmer und Bad sind nicht gerade sehr groß, erfüllen aber ihren Zweck. Parkplätze sind im abgeschlossenen Innenhof vorhanden. Es ist daher möglich, dass evtl. etwas Lärm in die Zimmer dringt, wenn Gäste früh abreisen.
Restaurant
Das Restaurant La Glycine ist jeden Tag der Woche geöffnet von 12 Uhr bis 14 Uhr und 19 Uhr bis 21.30 Uhr.
Das Restaurant wurde vor kurzen scheinbar renoviert. Wir hielten uns allerdings bei schönem Wetter draußen im Innenhof auf. Eine 200 Jahre alte Glycine gibt nicht nur den Namen des Restaurants her, sondern bietet auch Schatten. Wir bestellten ala Carte. Für 15 Euro wurde mir folgendes schmackhaftes Menü serviert.
Avocadomousse mit Garnelen und einem Pfeffer Eis
Kabeljaufilet gegrillt mit Paprika und Balsamico-Essig
Erdbeer-Cappuccino
Das Hotel-Restaurant liegt südlich der Stadt Chateaubriant in einem kleinen, ca. 3 h. großen, Park. Die Stadtmitte ist ca. 1,5 km entfernt. In dem kleinen Chateauähnlichem Hauptgebäude sind Rezeption, Restaurant und einige Zimmer untergebracht. Im ca. 50 m entfernten Neubau sind Konferenzräume und Zimmer, sowohl im EG als auch im OG, vorhanden.
Die 20 individuellen eingerichteten Zimmer bieten eine ruhige und entspannte Atmosphäre
Die Ausstattung ist typische französisch. Betten 1.40/2.00, genügend Schrankraum, leider fehlt eine vernünftige Kofferablage. Bad mit Badewanne, WC und Waschbecken. Die Badewanne mit einer breiten Duschabtrennung.
Warten auf das Abendessen
Restaurant
Das Restaurant ist wie oben beschrieben im Hauptgebäude untergebracht. Ca. 40 Plätze im Hauptraum sowie 20-25 Plätze im vor gelagerten Wintergarten sind vorhanden. Es wird eine traditionelle, dabei aber kreative Küche angeboten.
Für unsere Gruppe hatten ich ein drei Gänge Menü vorbestellt
Millefeuille von Ananas und Krabbe Das Krabbenfleisch war feingehackt und mit Zitrone, ein wenig Salz und Pfeffer gewürzt. Eine leichte Vorspeise Filet de Canard mit Pfeffersauce Rosa gebratenes Filet mit einer sehr pfeffrigen Sauce, dazu grüne Bohnen und Pommes. Die Bohnen leider sehr weich, die Pommes selbst gemacht und schön kross. Fondant au Chocolat
Lauwarmer Schokoladenkuchen, im inneren noch flüssig, dazu Vanillesauce. Kalorien pur.
Geschichte, Kultur, Messen, Altstadt- Nürnberg lohnt einen Besuch. Bei meiner Buchung für das Hotel habe ich die Nähe zum Restaurant Essigbrätlein, Stadtmauer, Burg, Altstadt geprüft. Da meine beiden Favoriten bereits ausgebucht waren, habe ich schließlich das TIPTOP Stammhaus in der Schildgasse 14 gebucht. Für ein drei Sterne Haus akzeptable Preise und Ausstattung.
Freundlicher Empfang durch die Chefin, in direkter Nähe leider kein Parkplatz, der Hoteleigene Parkplatz liegt ca. 300 m vom Hotel entfernt. Man darf also nichts vergessen oder man muss viel laufen.
Das Zimmer sauber, aber doch recht klein, Betten nur 90/200 cm, zwischen Betten und Schrank nur ca. 40 Durchgang. Kleiner Balkon in Richtung eines Gartens, Dieser konnte aber nicht genutzt werden, da direkt darunter eine kleine Terrasse befand, wo es morgens bereits hoch herging, (Männergruppe auf Stadtbesichtigung). In der Dusche störte der doch sehr laute Abzug und der Duschvorhang benötigte eine Reinigung.
Das Frühstück hatte deutsche Standart.
Fazit: Preis-Leistungsverhältnis war in Ordnung, das Haus benötigt eine Renovierung.
Château de la Tour, ca. 30 km nördlich von Paris in der Nähe von Chantilly gelegen.
Der im eleganten anglo-normannischen Stil erbauter Herrensitz, liegt sehr ruhig in einem großen Park Sehr freundlicher Empfang, wir wurden im Château, es gibt noch ein Anbau, der sich doch gut in das gesamte Anwesen einfügt, untergebracht. Es gibt keinen Aufzug. 61 Stufen mussten jeweils bewältigt werden. Unser Zimmer unter dem Dach war sehr großzügig geschnitten, auch das Bad (Badewanne) mit guter Ausstattung. Vom Fenster aus hatten wir einen wunderbaren Blick in den Park.
Die Speisekarte sah recht attraktiv aus. Diverse Menüs werden angeboten und lesen sich auch gut. Was anschließend auf den Tisch gebracht wurde, konnte allerdings nicht überzeugen. Weder ländlich- rustikal noch haute cuisine. Erinnerungen an die 80ziger Jahre kamen hoch.
Fazit: Hotel ist zu empfehlen, Zimmerpreis mit Frühstück 125 €, Restaurant mit deutlichen Abstrichen.