Regionale Produkte und regionalen Gerichte bei Sissy Sonnleitner in Kötschach Mauthen – Kärnten. Eine Küche aus den Regionen Kärnten und Friaul. Herzlicher Empfang und ein unverkrampfter Service durch drei junge Servicekräfte. Leider waren die Gemüsebeilagen fast bei jeden Gang sehr „matschig“ geraten. Kein Vergleich zu der Küche am Abend vorher im Adler. Sehr schönes Zimmer zu vergleichbar niedrigen Preisen.
Restaurant und Hotel sind leider geschlossen.
Hotel – Restaurant KellerwandBries – PfifferlingeRavioli von Drautaler Frischkäse mit HonigsauceStrozzapreti mit Sardinen und TomatenSeeteufel mit Gartenbohnen und TapenadeLesachtaler Lamm, Olivengnocchi und mediterranen GemüseBeerenschmarren mit Sauerrahmeis
Sehr gutes Weinmenü.
Ein wunderbarer Abend mit leichten Schwächen in der Küche. Sehr gutes Frühstück am anderen Morgen auf der Terrasse.
Ein Erlebnis der besonderen Art. Ein Gasthaus dessen Grund-mauern bereits seit dem 13. Jahrhundert stehen. Eine fast unscheinbare Tür als Eingang. Im 1. Stock die Gasträume und Küche. Im 2. Stock die Gästezimmer.
Farbenfroh die erste Gaststube. Rot, grün und blau herrschen vor. die zweite Gaststube im schlichten weiß gehalten. Der Service und die Weinberatung absolut Top. Die Damen Bauer und Brenner verstehen ihr Handwerk.
Ein Essen, an das wir lange zurück denken werden. Rosenberg und der Adler ist eine Reise wert.
Bibele-Käs mit Gries
1. Amuse Bouche – Regionale Produkte neu umgesetzt. Ich hoffe, dass ich „Bibele-Käs“ richtig geschrieben habe.
2. Amuse Bouche Saibling auf Linsen
Regionale Produkte
1. Gang Stopfleber mit Sülze und Pfifferlingen2. Gang – Tomate mit Meerbrasse
Ein Gang der begeisterte. Verschiedene Tomatensorten mit Kräutern serviert. Der totale Geschmack. Auf den Fisch hätte ich auch verzichtet.
3. Gang – Jakobsmuscheln – Sprossenspinat – Champagnersauce
Der Spinat wunderbar gewürzt. Die Jakobsmuscheln noch leicht glasig, leichte Champagnersauce.
Kalbsbries mit grünen Spargel
Der Spargel auf den Punkt gegart und dezent gewürzt. Das Bries nur leicht mehliert und wunderbar gebraten.
Lamm mit Bohnen und Semmelsoufflé
Auch hier war das Gemüse wieder der Star. Lamm rosa gebraten mit nur leichtem Lammgeschmack. Bein Soufflé war der umwickelte Speck zu dominant.
Sorbet
Eine kleine Erfrischung als Vordessert.
Dessert
Ein leichtes Dessert zum Abschluss. Man war satt, aber nicht übersättigt.
Walderdbeeren – gebrannte Vanillecreme – Eis
Der Abschluss
Espresso – Zwetschgenwasser – Tarte
Als Weine
Als Weißwein ein Chardonnay von Dautel und Rotwein 0,375 von Huber, der sehr gut zum Lamm passte.
Das Zimmer
Gasthäuser dieser Art sind leider viel zu selten zu finden. Der Adler war und ist immer eine Reise wert. Bei nächster Gelegenheit werden wir dieses Haus bestimmt wieder besuchen.
Die Übernachtung von Samstag auf Sonntag erfolgte im Hotel zur Badischen Weinstrasse in Ballrechten-Dottingen.
Mitten in einem Wohngebiet liegt dieses gepflegte Landhaus. 12 Zimmer sind vorhanden. Unser Zimmer unter dem Dach hatte einen herrlichen Blick auf den Schwarzwald. Etwas klein war die Dusche, mit dem Charme der 80iger Jahre. Die Familie Käfer ist sehr um den Gast bemüht und Sonderwünsche werden, wenn möglich, erfüllt. Der Frühstücksraum im Untergeschoss mit Verbindung zu einer Terrasse. Es befindet sich kein Restaurant im Haus.
Kaum Hundertmeter von der gastronomischen Berühmtheit l’Auberge de l’Ill liegt dieser charmante ehemaligen Bauernhof „Les Hirondelles“ mit seinem Eingangstor aus Sandstein. Durch dieses Eingangstor erreicht man einen lauschigen Innenhof der umgeben ist von Balkonen mit reichem Blumenschmuck. In diesem typisch elsässischen Rahmen wurden wir von der Chefin auf das Herzlichste empfangen.
Das Zimmer
Die Zimmer, im Obergeschoss gelegen, befinden sich in einem großen renovierten und überwiegend mit Holz gestalteten Gebäude. Sie sind funktionell und bequem ausgestattet, unser Zimmer hatte eine eigene Klimaanlage, eine Dusche/WC, Satelliten Fernsehen, ein Tresor und Telefonanschluss. Ein Balkon in Richtung Innenhof war ebenfalls vorhanden.
Die Treppe in das Obergeschoss ist relativ schmal und steil. Ein Fahrstuhl ist nicht vorhanden.
Im Erdgeschoss gibt es einen kleinen Aufenthaltsraum mit Fernsehen sowie das Frühstückszimmer. Das Frühstück typisch französisch, es gibt aber auch Wurst, Schinken und Käse sowie Obst und Jogurt.
Ab 22.00 Uhr wird das große Tor geschlossen und man kommt mit einen Zahlencode in den Innenhof bzw. in das Hotel.
Neben dem Haus gibt es ein kleines Schwimmbad sowie private abgeschlossene Parkplätze
Im Hotel gibt es kein Restaurant. Neben der Auberge de Ill gibt es noch das „Restaurant à la Truite“, ebenfalls ca.100 Meter vom Hotel entfernt.
Ein Haus das spaltet. Entweder einmal und dann nie wieder oder einmal und dann immer wieder, wie es bei uns der Fall ist.
Seit 1981 haben wir alle Renovierungen und Sanierungen in diesen Jahren mit begleitet. Auch in diesem Jahr wurde wieder einmal ein wenig umgebaut. Im Bereich des früheren Haupteinganges wird ein „Cafe de Paris“ errichtet. Auch ein neuer Wellness – und Fitnessbereich ist im Untergeschoss geplant.
Mit ca. 180 Zimmern ist das IFA Faro für Gran Canaria Verhältnisse relativ klein. Nach der Totalsanierung 2005 wurden 11 Suiten neu errichtet. Ungünstig sind die Zimmer im EG. Die zur Landseite hin haben keinen Balkon bzw. sind mit Glasscheiben zum Haupteingang hin abgeschirmt. Die mit „seitlichen Meerblick“ haben direkten Kontakt zur Promenade.
Hotel IFA Faro
Lage
Wie bei sonstigen Immobilien ist auch hier der Satz richtig: Die Lage, die Lage, die Lage.
Die gute Lage, direkt am Strand, ist allerdings auch der große Nachteil des Hotels. Die Flächen für die Liegen, die nach wie vor für die gesamte Urlaubszeit reserviert sind, sind nicht gerade üppig. Bei voller Belegung des Hauses kann es schon sehr eng werden. Die Größe des beheizten Pools ist für uns in Ordnung, haben wir doch direkt den größten Pool vor uns den man sich vorstellen kann, das Meer.
Blick auf das Meer und Pool
Service
Der Service war wie in all den Jahren in Ordnung. Bei besonderen Anliegen konnten die Damen und Herren an der Rezeption uns immer helfen. Natürlich gab es auch mal Sprachschwierigkeiten, die aber mit Freundlichkeit überbrückt wurden.
Zimmer
Die neue Zimmereinrichtungen konnte uns gefallen, jedenfalls besser als die wuchtigen Möbel der 80- und 90ziger Jahre. Wir buchen grundsätzlich seitlichen Meerblick und unsere mit Mail versandete Bitte doch in den Etagen 3-5 untergebracht zu werden wurden jedes Mal erfüllt.
Das Zimmer
Gastronomie
Gebucht wurde diesmal Halbpension da unsere Enkeltochter mit dabei war. Das Frühstücksbüffet ist mit allen was ein Frühstück heute bieten sollte ausgestattet. Leider verläuft die Abräumung der Tische allerdings häufig sehr schleppend, dies besonders auf der Terrasse. Das Personal, das in den letzten Jahren doch stark verjüngt wurde, viele junge Damen versehen jetzt die Arbeit, ist freundlich und hilft auch bei Sonderwünschen. Das Abendessen ebenfalls in Büffetform. Hier ist in den vergangenen Jahren ein deutlicher Rückgang zu spüren. Ein Abendessen in einem 4 Sterne Hotel stelle ich mir anders vor. Bei den nächsten Besuchen wird wieder nur Übernachtung mit Frühstück gebucht.
Sport
Da ich täglich morgens am Strand 1 Stunde jogge, brauche ich weder Sport noch Unterhaltung im Hotel. Abends ist Unterhaltung und Tanz an der Bar angesagt. Das Angebot ist der Hotelklientel angepasst.
Das Hotel befindet sich im Zentrum von Cognac, hat 21 Zimmer und ist komplett klimatisiert. In unmittelbarer Nähe liegt der Bahnhof. Das Haus selbst hat kein Restaurant, unzählige Restaurants sind in unmittelbarer Nähe vorhanden. Die Zimmer sind relativ klein, teilweise mit Blick in einen kleinen Innenhof. Dieser ist mit Bäumen und einem großen Sonnensegel versehen. Bei schönen Wetter Ideal zum frühstücken.
Es ist nur ein kurzer Spaziergang von der Innenstadt bis zum Hotel-Restaurant « Le Fonterabie ». Das der Logis de France Haus hat 49 Zimmer die zum Teil um einen Innenhof gruppiert sind. Dadurch hört man von der direkt am Hotel vorbei führenden Straße keinen Lärm. Die Zimmer sind recht komfortabel eingerichtet. Zimmer und Bad sind nicht gerade sehr groß, erfüllen aber ihren Zweck. Parkplätze sind im abgeschlossenen Innenhof vorhanden. Es ist daher möglich, dass evtl. etwas Lärm in die Zimmer dringt, wenn Gäste früh abreisen.
Restaurant
Das Restaurant La Glycine ist jeden Tag der Woche geöffnet von 12 Uhr bis 14 Uhr und 19 Uhr bis 21.30 Uhr.
Das Restaurant wurde vor kurzen scheinbar renoviert. Wir hielten uns allerdings bei schönem Wetter draußen im Innenhof auf. Eine 200 Jahre alte Glycine gibt nicht nur den Namen des Restaurants her, sondern bietet auch Schatten. Wir bestellten ala Carte. Für 15 Euro wurde mir folgendes schmackhaftes Menü serviert.
Avocadomousse mit Garnelen und einem Pfeffer Eis
Kabeljaufilet gegrillt mit Paprika und Balsamico-Essig
Erdbeer-Cappuccino
Das Hotel-Restaurant liegt südlich der Stadt Chateaubriant in einem kleinen, ca. 3 h. großen, Park. Die Stadtmitte ist ca. 1,5 km entfernt. In dem kleinen Chateauähnlichem Hauptgebäude sind Rezeption, Restaurant und einige Zimmer untergebracht. Im ca. 50 m entfernten Neubau sind Konferenzräume und Zimmer, sowohl im EG als auch im OG, vorhanden.
Die 20 individuellen eingerichteten Zimmer bieten eine ruhige und entspannte Atmosphäre
Die Ausstattung ist typische französisch. Betten 1.40/2.00, genügend Schrankraum, leider fehlt eine vernünftige Kofferablage. Bad mit Badewanne, WC und Waschbecken. Die Badewanne mit einer breiten Duschabtrennung.
Warten auf das Abendessen
Restaurant
Das Restaurant ist wie oben beschrieben im Hauptgebäude untergebracht. Ca. 40 Plätze im Hauptraum sowie 20-25 Plätze im vor gelagerten Wintergarten sind vorhanden. Es wird eine traditionelle, dabei aber kreative Küche angeboten.
Für unsere Gruppe hatten ich ein drei Gänge Menü vorbestellt
Millefeuille von Ananas und Krabbe Das Krabbenfleisch war feingehackt und mit Zitrone, ein wenig Salz und Pfeffer gewürzt. Eine leichte Vorspeise Filet de Canard mit Pfeffersauce Rosa gebratenes Filet mit einer sehr pfeffrigen Sauce, dazu grüne Bohnen und Pommes. Die Bohnen leider sehr weich, die Pommes selbst gemacht und schön kross. Fondant au Chocolat
Lauwarmer Schokoladenkuchen, im inneren noch flüssig, dazu Vanillesauce. Kalorien pur.
Geschichte, Kultur, Messen, Altstadt- Nürnberg lohnt einen Besuch. Bei meiner Buchung für das Hotel habe ich die Nähe zum Restaurant Essigbrätlein, Stadtmauer, Burg, Altstadt geprüft. Da meine beiden Favoriten bereits ausgebucht waren, habe ich schließlich das TIPTOP Stammhaus in der Schildgasse 14 gebucht. Für ein drei Sterne Haus akzeptable Preise und Ausstattung.
Freundlicher Empfang durch die Chefin, in direkter Nähe leider kein Parkplatz, der Hoteleigene Parkplatz liegt ca. 300 m vom Hotel entfernt. Man darf also nichts vergessen oder man muss viel laufen.
Das Zimmer sauber, aber doch recht klein, Betten nur 90/200 cm, zwischen Betten und Schrank nur ca. 40 Durchgang. Kleiner Balkon in Richtung eines Gartens, Dieser konnte aber nicht genutzt werden, da direkt darunter eine kleine Terrasse befand, wo es morgens bereits hoch herging, (Männergruppe auf Stadtbesichtigung). In der Dusche störte der doch sehr laute Abzug und der Duschvorhang benötigte eine Reinigung.
Das Frühstück hatte deutsche Standart.
Fazit: Preis-Leistungsverhältnis war in Ordnung, das Haus benötigt eine Renovierung.
Château de la Tour, ca. 30 km nördlich von Paris in der Nähe von Chantilly gelegen.
Der im eleganten anglo-normannischen Stil erbauter Herrensitz, liegt sehr ruhig in einem großen Park Sehr freundlicher Empfang, wir wurden im Château, es gibt noch ein Anbau, der sich doch gut in das gesamte Anwesen einfügt, untergebracht. Es gibt keinen Aufzug. 61 Stufen mussten jeweils bewältigt werden. Unser Zimmer unter dem Dach war sehr großzügig geschnitten, auch das Bad (Badewanne) mit guter Ausstattung. Vom Fenster aus hatten wir einen wunderbaren Blick in den Park.
Die Speisekarte sah recht attraktiv aus. Diverse Menüs werden angeboten und lesen sich auch gut. Was anschließend auf den Tisch gebracht wurde, konnte allerdings nicht überzeugen. Weder ländlich- rustikal noch haute cuisine. Erinnerungen an die 80ziger Jahre kamen hoch.
Fazit: Hotel ist zu empfehlen, Zimmerpreis mit Frühstück 125 €, Restaurant mit deutlichen Abstrichen.