Wie immer, kommen nach Sylt und bevor es ins Hotel geht, geht die Fahrt nach List zu Gosch. Die Meerfrüchteplatte für 2 Personen reicht für 4 Personen, dazu ein Schluck Sauvignon blanc und wir sind auf der Insel angekommen.
Am nächsten Tag wieder nach List. Diesmal sind Austern bei Dittmeyer’s angesagt. Pur und überbacken.
Loup de mer bei Fisch Hüs in Westerland
Kleiner Happen am Mittag, Lachs Tatar mit Reibekuchen bei Johannes King in Keitum.
Wir haben in den vielen Jahre seitdem wir die Normandie bereisen das Restaurant oft besucht.
Nach dem Besuch 2014 konnte ich folgendes Fazit ziehen: Dieses stilvolle und gemütliche Restaurant in einem alten Fachwerkhaus bietet eine Mischung aus klassischer und moderner Küche. Ein gutes Preis- Leistungsverhältnis und tadelloser Service.
Letztmalig wurde 2019, also vor der Pandemie, das Haus besucht. Auch damals waren wir sehr zufrieden.
Beim Besuch am 17.05.2023 fanden wir völlig veränderte Situation vor. Die Einrichtung wie in den letzten Jahren, aber die Küche um mind. 2 Klassen schlechter.
Überzeugen konnten eigentlich nur die überbackenen Austern und das Soufflé. Champagner zu warm, der Fisch zu kalt, die Pommes zu den Lammkottelets fast verbrannt, die Kottelets sehr mickrig. Der Tiefpunkt des Menüs war allerdings der Käsegang, und dass in der Normandie. Auch die Rechnung war mit 400 € für 4 Personen sehr happig. Leider ist mein französisch nicht so, dass ich mich detailliert beschweren konnte.
Fazit: Wir haben in den anderen Tagen viel besser und auch preisgünstiger gespeist. Es war der letzte Besuch in diesem Restaurant.
10 Tage herrlicher Urlaub am Stegna StrandSonnenaufgang von der Terrasse betrachtetBlick von der TerrasseLiegen am Stegna StrandAm Tsambika StrandPlimiri StrandOberhalb des Tsambika StrandesWegweiser und Werbung in Archangelos
Nach Bezug der Wohnung in Westerland geht es, wie so oft zu Beginn des Sylt Urlaubs, nach List zu Gosch. Die Meeresfrüchteplatte für 2 Personen reicht auch für 4. Dazu ein oder auch zwei Flasche Grauburgunder und der Urlaub beginnt.Spätnachmittag in der Sansibar. Gebratenes Thunfischtatar.Es geht zum Austernessen nach List.Pulpo in der Reblaus, KeitumBei Jörg Müller Gurken Carpachio, Tomaten und Krabben. Als Hauptgang Tournedos Rossini. Fischsuppe in der Casa Bianca Ente in der VogelkojeIm Seepferdchen Ceviche und Labskaus.Bries im SöllringhofEs heißt langsam Abschied zu nehmen von der Insel. Abschied heißt bei Müller Lammbratwurst zu essen und dazu einen guten Rotwein.Im kleinen Restaurant, Lammrücken.
Ein sehr gemütliches Restaurant im griechischen Stil eingerichtet und mit schönem Blick aufs Meer. Die Straße führt direkt am Haus vorbei, es gibt aber keine Probleme, da es sich um eine Anliegerstraße ohne Durchgangsverkehr handelt.
Der Wirt hat einige Jahre in Deutschland gearbeitet, er spricht daher gut Deutsch und ist sehr freundlich. Seine Frau, sie stammt aus Bulgarien und hat sehr gut gekocht. Von den 10 Tagen Urlaub haben wir 5 Tage hier gegessen. Am liebsten um 16.00 Uhr, er schließt das Restaurant wegen Personalmangel bereits um 18.00 Uhr. Die ersten Tage haben wir nach Karte ausgesucht, beim dritten Besuch haben wir ihn gebeten uns eine Auswahl von Speisen zu servieren, die nicht auf der Karte standen. Was dann kam, war griechische Küche vom Feinsten. Alle Gerichte waren mit viel Sorgfalt aus hochwertigen und frischen Zutaten zubereitet und ebenso sorgfältig und liebevoll auf dem Teller arrangiert. Wir waren begeistert. Insgesamt für diese Qualität mehr als moderate bis günstige Preise. Ein 4-5 Gang Menü mit entsprechenden Weinen, diese kamen gut gekühlt auf den Tisch, haben wir für 4 Personen nicht mehr als 150-180 € bezahlen müssen.
Zusätzlich vermieten sie Liegen am Strand, diese sind sehr bequem, immer sauber und von der Lage ideal. Durch die vorgelagerten Steine kann man super schnorcheln, von den Felsen springen oder einfach nur das kristallklare Wasser genießen.
Der Hinflug bei schönem Wetter, kaum Wolken am Himmel, völlig andersder Heimflug. Regen, Sturm und heftige Turbulenzen wechselten sich in den 50 Minutenflug ab.Während der 14 Tage waren Sonne, Regen und Wind unsere Begleiter. Typisches Sylt Wetter eben. Nur in den letzten drei Tagen gab es dann noch heftigen Sturm und Starkregen.Ein Regenbogen entschädigt uns, als wir unterwegs nass werden.und es gibt am Strand ein Matjes Brötchen von Gosch sowie einen kühlen GrauburgunderDer Weltcup lässt grüßen.Donnerstags wurden wir um 06.15 Uhr aus dem Schlaf gerissen. Das Restaurant „Badezeit“ direkt an Promenade von Westerland wurde ein Raub der Flammen. Heftiger Wind vom Meer her, machte die Löscharbeiten nicht einfach. Immer wieder loderten Flammen auf. Sonnenaufgang von der Wohnung aus gesehen in Richtung Westerland.Sonnenuntergang am Meer
Die Berichte über unsere Restaurantbesuche folgen. (Bitte etwas Geduld)