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Kategorie-Archiv: Städtepartnerschaft

Jumelage – Verabschiedung

2017 Alain Vallee

Le Manoir de la Pommeraie – Vire

Am Stadtausgang von Vire an der D 524 in Richtung Flers befindet sich das Gourmetrestaurant Le Manoir de la Pommeraie in einem charmanten Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert. Seit unserem letzten Besuch im Jahre 2014 hat sich einiges getan und Julien Guérard (Chef de Cuisine) und seine Ehefrau Masako Guérard (Chef Pâtissière) haben kräftig investiert.

10 La Pommeraie Wintergarten

Anbau Wintergarten

So wurde ein charmanter Wintergartenanbau unter Berücksichtigung des vorhandenen Gebäudes in Richtung des Parks erstellt. Auch die gesamte Inneneinrichtung bekam eine zeitgenössische Atmosphäre. Im Bereich der Einfahrt und der Parkplätze wird zurzeit noch kräftig gebaut. Man kann hier nur hoffen und wünschen, dass entsprechend viel Grün gepflanzt wird.

Geblieben ist die interessante französische Küche die reich an Aromen mit saisonalen und regionalen Produkten arbeitet.

Bei den Menüs werden zwei Richtungen vorgegeben. Einmal ein Menü à la Carte Blanche und Menü Terroirs de Normandie. Wir bestellten ein Drei Gang Menü Carte Blanche bestehend aus Vorspeise, Hauptspeise und Dessert. Man wird sowohl bei der Vorspeise als auch bei der Hauptspeise nur gefragt ob Fisch oder Fleisch. Beim Dessert ob Schokolade oder Obst. Man begibt sich also in die Hände des Küchenchefs und man fährt sehr gut damit.

Unser Menü sah wie folgt aus:

14 Amuse- Stopfleber-Ananas

Amuse Bouche : Stopfleber mit Ananas.

 15 Langoustinos

Carpaccio von Languste und Mango, Limone und Koriander.

 16 Lamm

Geschmorte Lammhaxe mit Schwur Gemüse und Bratkartoffel.

 17 Schokolade Himbeere

Schokoladenschnitte mit Himbeere und Sorbet.

Seit einigen Jahren hat das Haus einen BiB im Guide Michelin. Nach meinen langjährigen Erfahrungen in der normannischen Restaurantszene und meinem letzten Besuch im Sternerestaurant Les Jardin des Plumes bin ich der festen Überzeugung, dass ein Stern längst über Vire und dem „Le Manoir de la Pommeraie“ strahlen müsste.

11 Speissaal

Speisesaal

13 Garten

Blick in den Garten

Jumelage 2017

06a Aussenanlage Hotel

Das Himmelfahrtswochenende eines jeden Jahres gehört der Städtepartnerschaft Vire Normandie und Baunatal. In den ungeraden Jahren, wie jetzt 2017, geht es in Richtung Normandie. 70 Baunataler mit zwei Bussen, haben sich am Himmelfahrtstag also auf die rund 950 km lange Reise gemacht. Mit dabei der Musikzug des GSV Eintracht Baunatal, eine Gruppe Jugendlicher und viele Baunataler die seit Jahrzehnten die Freundschaft mit französischen Familien pflegen. Aber nicht nur Busse waren unterwegs in Richtung Normandie. Viele haben die Strecke auch mit privaten PKWs in Angriff genommen. Auch die Bahn war Transportmittel. So ging es von Kassel über Frankfurt und Paris nach Vire.

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Wie in den letzten Jahren üblich sind wir mit dem PKW in die Normandie gefahren. Auch diesmal war natürlich ein kleiner Abstecher in ein Sterne Restaurant eingeplant. Zwischenstation war das Hotel Restaurant Le Jardin des Plumes in Giverny

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Am nächsten Tag wurde dann dem Haus und Garten Claude Monet ein Besuch abgestattet.

10 Camembert

Über Évreux, Bernay, Camembert und Falaise wurde am späten Nachmittag schließlich unserer Partnerstadt erreicht. Aus den verschiedensten Gründen konnten wir nicht in der Familie übernachten, sondern haben im Hotel de France die Zeit verbracht.

 

20 Ankunft in Vire

Nach einer Fahrzeit von gut 14 Stunden erreichten dann die beiden Busse den Zielort. Nach herzlicher Begrüßung, einer Musik Einlage vom keltischen Ensemble Kadl Vire/Saint Lo und einem Begrüßungstrunk ging es dann für die Teilnehmer zu den Gastfamilien. Viele kennen sich Jahrzehnte, für andere war es das erste Mal dass man die Partnerstadt besuchte. Wir selbst haben das Abendessen im Hotel de France eingenommen. Das Hotel und Restaurant habe ich ja bereits ausführlich beschrieben.

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Am Freitag dann Besuch des Marktes in Vire, ein ausgiebiges Mittagessen bei Ginette und am Abend dann der Partnerschaftsabends mit einem normannischen Menü.

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Mit einem Besuch am Samstag in Villedieu-les-Poêles, einem Mittagessen im Restaurant Manoir de la Pommeraie in Vire, bereitete man sich auf den Höhepunkt des Tages vor.

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Ein Serenaden Abend mit den beiden Musikzügen GSV Eintracht Baunatal und dem keltischen Ensemble Kadl Vire/Saint Lo folgte vor dem „Théâtre du Préau de Vire“.

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Für mich selbst hatte man noch eine viel größere Überraschung vorgesehen. Bürgermeister Marc Andreu Sabater ernannte mich im Auftrage der Körperschaften der Stadt Vire zum Ehrenbürger. Ich war gerührt und hatte plötzlich einige Freudentränen im Auge.Mit einem Abendessen bei Ginette endede dieser besondere Tag. Natürlich fehlte ein Gläschen Champagner nicht.

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Sonntagmittag sollte eigentlich der kulinarische Höhepunkt sein. Wir hatten Tisch und Bett bei David Goerne im Manoir de Rétival reserviert. Leider mussten wir aus gesundheitlichen Gründen diesen Termin absagen. So machten wir uns dann am Sonntagmorgen gegen 8:00 Uhr auf den Heimweg. Nach einer reinen Fahrzeit von 8 Stunden 30 Minuten sind wir dann in Baunatal wieder gelandet. Ein ereignisreiches Wochenende lag hinter uns. Wir freuen uns schon auf die nächsten Besuche in Vire bzw. den Gegenbesuch im nächsten Jahr zu Himmelfahrt in Baunatal.

PS: Berichte über die einzelnen Tage werden folgen.

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2016 Normandie Impressionen

Fahrt vom 28.Okt. – 01. Nov. 2016 anl. der 26.Foire à l‘ Andouille de Vire

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Santa Catharina – Honfleur

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Honfleur – Hafen

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Uhrenturm – Vire

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Messestand

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Abendessen im Vrai Normand. Dank an Service und Küche.

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Wer an Europa zweifelt, sollte Soldatenfriedhöfe besuchen.

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Le MontSaintMichel

 

 

 

Normandie Fahrt 2015

Ohne Kommentar der Bericht  einer Schülerin der THS über die Fahrt.

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01 Calvadosküste

02  Calvadosküste

07  Calvadosküste

Normandie Fahrt 2015. Dritter Tag Teil 3

Dritter Tag Teil 3

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Mit einem Gottesdienst in der Kathedrale Notre-Dame begann um 15:00 Uhr die Gedenkfeiern anlässlich des Kriegsende vor 70 Jahren. Vor der Kathedrale hatten sich normannische Veteranen mit ihren Traditionsfahnen aufgestellt. Zusammen mit den Veteranen marschierte dann auch die „politische Prominenz“ der Region in das gut gefüllte Kirchenschiff.

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Nach Ende des Gottesdienstes wurde unter musikalischer Begleitung des Musikzuges des GSV Eintracht Baunatal der kurze Weg zwischen Kathedrale und Uhrenturm zurückgelegt. Hier fand der offizielle Festakt anlässlich des Kriegsendes statt. Was dann stattfand war, ein Stück Geschichte und es waren sehr bewegende Momente in der Geschichte unserer Städtepartnerschaft.

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Im Beisein von Veteranen des Zweiten Weltkrieges erklang am Uhrenturm das Deutschlandlied sowie die Europahymne gespielt von Musikzug des GSV. Nach der Kranzniederlegung durch die beiden Bürgermeister der Städte Vire und Baunatal sowie offiziellen Vertretern der Region Normandie erklang dann, gespielt von der Stadtmusik Vire, die Marseillaise.

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Der nächste Höhepunkt folgte im Hochzeitssaal des Rathauses von Vire. Neben den Reden der beiden Bürgermeister sowie den Vorsitzenden der Partnerschaftskomitees folgte ein Vortrag der Klasse 9A der THS. Die Schülerinnen und Schüler zeichneten mit Texten auf Französisch und Deutsch nach, wie es zu den beiden Weltkriegen und zum Naziterror kam. Sehr bewegende auch die beiden Gesangseinlagen über den Frieden von Schülerinnen und Schülern der Musikschule von Vire.

Siehe auch den Bericht einer Schülerin  über den Besuch in Vire.

Normandiefahrt 2015 Dritter Tag Teil 1

Den dritten Tag in der Normandie muss man in vier Abschnitte unterteilen.

  1. Stadtrundgang mit den Schülerinnen und Schüler der THS
  2. Mittagessen bei Ginette und André
  3. Gedenkfeier in der Kathedrale und am Uhrenturm
  4. Partnerschaftsabend

Es wird ein langer Tag werden. Wir gehen daher den 8. Mai sehr geruhsam mit einem französischen Frühstück an.

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Wie bei Gillette und André seit langem üblich, gibt es zum Frühstück einen großen Pott Kaffee mit Milch, Baguette und Croissants. Dazu Honig und selbst hergestellte Marmelade.

Um 10:00 Uhr ist Treffpunkt am Tourismusbüro Normandie am Square de la Résistance. Wir teilen die doch sehr große Gruppe auf. Ich selbst übernehme die Schülerinnen und Schüler der THS und Sonja den Rest.

Direkt am Tourismusbüro das am 06. Juni 2014 enthüllte Denkmal zur Erinnerung an die über 500 Zivilopfer bei der Bombardierung des 6.Juni 1944.

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Zuerst geht es in die Rue des Déportés. Hier steht klein und unscheinbar die protestantische Kirche für die Bocage. Diese Kirche wurde erst nach 1945 errichtet. Protestantische Gläubige die nach dem Krieg aus dem Elsass in die Normandie kamen, erbauten diese Kirche. Ich selbst habe allerdings in den vielen Jahren noch nie gesehen, dass hier auch Gottesdienste abgehalten werden. Ein besonderes Kleinod der Stadt Vire steht gegenüber dieser Kirche.

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Es handelt sich um die Reste der Saint Thomas Kirche. Diese Kirche ist das älteste Heiligtum der Stadt. (11.Jahrhundert). Die Kirche wurde im romanischen Stil erbaut und zuerst dem Erzengel Michael geweiht, später im Jahre 1180 dem heiligen Thomas. Im Jahre 1944 wurde die Kirche zerstört. Sie wurde auch nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut und anstelle des Kirchenschiffes befinden sich Grabsteine eines Friedhofes, der im Jahre 1783 geschlossen wurde.

Rathaus Vire

Weiter geht es in Richtung Rathaus. Das „Hotel de Ville“ ist ein Beispiel der Nachkriegsarchitektur in Vire.  Das heutige Rathaus steht auf dem Gelände, wo auch das alte Rathaus stand. Dies wurde im Juni 1944 stark beschädigt. Im Jahre 1953 begann der Wiederaufbau und wurde am 21. Juni 1956 vom damaligen Präsidenten des Rates Guy Mollet eröffnet. Das zur damaligen Zeit sehr moderne Design ist das Werk des Pariser Architekten Claude Herpe. Im Rathaus befindet sich auch ein nachgebautes Modell von Vire im Mittelalter. Seit 2011 steht das Gebäude unter Denkmalschutz.

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Unser Spaziergang führt uns weiter in Richtung Saint Anna Kirche. Auf dem Weg dorthin sehen wir zwei Türme der alten Stadtbefestigung. Es handelt sich einmal um das Saint Sauveur Tor und in den Turm der Laubfrösche. Dieser Turm verdankt seinen Namen den zahlreichen Geräuschen, die früher den Teich an der Schleuse bewohnten.

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Die Kirche Saint Anne wurde 1860 im neuromanischen Stil erbaut und ersetzte die zu klein gewordene Kirche neben dem Hospital.

Wir überqueren die Straße und kommen zum Museum. Das ehemalige Krankenhaus, vor dem elften Jahrhundert gegründet und war ein Asyl für Pilger, Passanten und Kranke. Im 18. Jahrhundert wurde das Gebäude neu konstruiert und beherbergt das Museum, das jedes Jahr Ausstellungen organisiert.

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Unser Weg führt uns weiter in Richtung Schleuse. Dieses Wasserreservoir wird von der Vire versorgt und ist seit dem zehnten Jahrhundert bekannt. Diese Wasserreserve trug im 14. Jahrhundert erheblich zur Entwicklung des Handels und dem Zuwachs der Bevölkerung bei. Im Tal der Vire wurden Mühlen, Gerbereien und Tuchfabriken errichtet.

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Gegenüber der Schleuse wurde 1985 ein kleiner Park eingerichtet. Der Score Baunatal erinnert an die Städtepartner-schaft zwischen den Städten Vire und Baunatal die 1983 beschlossen wurde. Auf dem Granitstein ist folgender Spruch von Friedrich von Schiller zu lesen.

Wir sind eines Herzens und gemeinsam wollen wir handeln.

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Über einen kleinen Hohlweg geht es Berg auf in Richtung Bergfried.

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Dieser viereckige Bergfried wurde nach Anweisung Henri I. 1123 aus Stein erbaut. Er spielte eine große Rolle im Hundertjährigen Krieg und wurde bereits 1630 auf Befehl Richelieus zerstört. Der große Schlossplatz vor dem Bergfried dient heute als Park- bzw. Rummelplatz.

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Es geht wieder in Richtung Innenstadt und wir kommen an der Kirche Notre-Dame vorbei. Der Baubeginn stammt aus dem 13. Jahrhundert, allerdings auf den Grundmauern einer romanischen Kapelle aus dem zwölften Jahrhundert. In den folgenden Jahrhunderten wurde diese Kirche im Spätgotik Stil erweitert und 1872 unter Denkmalschutz gestellt während der Bombardierung im Juni 1944 wurde sie zerstört und 1948 wieder aufgebaut.

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Das im Jahre 1996/97 erbaute Theater ist die nächste Anlaufstelle. Dieser Bau, ist mit den modernsten Technologien versehen und ist eines der Kleinodien der Kultur der Bass Normandie. Im rechten Teil des Gebäudes befindet sich das Theater „Le Préau“  und im Untergeschoss befinden sich zwei Kinosäle.

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Wir sind fast am Ende unserer Stadtbesichtigung. Wegen des aufkommenden Regens verzichten wir doch auf einige noch interessante Stellen in der Stadt. So zum Beispiel dem Bereich des Europaparks und des Schwimmbades.

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Die Mediathek wurde im November 2006 eröffnet. Ein interessantes Beispiel, wie man Altbau und Neubau sinnvoll miteinander verbinden kann.

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Den Abschluss unserer Tour macht das Wahrzeichen der Stadt Vire. Der Uhr- und Wachturm ist das Haupttor der Stadt im 13. Jahrhundert. Ein fast perfektes Beispiel der Militärarchitektur des Mittelalters. Im Durchgang des Turmes befindet sich ein Mahnmal zur Erinnerung an die Bombardierung des 6. Juni 1944.

Normandie Fahrt 2015 Dritter Tag Teil 2

Mittagessen in der Familie

01 Garnelen in Tomatensauce

Garnelen in einer sehr würzigen Tomatensauce.

02 Perlhuhnbrust

Perlhuhnbrust mit Bohnen in einer Sauce a la Normandie.

03 Käse der Normandie

Käse der Normandie

04 Apfeltarte

Apfeltarte

05 der Rotwein

Dazu ein Rotwein von „Cotes du Rhone“

Normandie Fahrt 2015. Zweiter Tag.

Zweiter Tag.

Der zweite Tag unseres Normandie Aufenthaltes begann mit einem ausgiebigen Frühstück. Besonders zu erwähnen, besonders gut Baguette, Croissants und die selbst hergestellten Marmeladen. Ich stelle mir schon seit langem die Frage, warum können die deutschen Bäcker Baguette und  Croissant in dieser Qualität nicht liefern.

Dann ging die Fahrt kreuz und quer über die Departementstraßen des Pays d’Auge und der Route de Cidre. Erste Anlaufstation war das Örtchen Ouilly du Houley.

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Hier steht am Straßenrand das Restaurant La Paquine. Dies war eine Empfehlung im Tagebuch des Sterne Koch Vinzenz Klink. Leider war es viel zu früh um hier unser Mittagessen einzunehmen, für mich allerdings eine neue Adresse, die ich bei einem der nächsten Aufenthalte (noch 2015) in der Normandie aufsuchen werde. Die Fahrt ging dann weiter in Richtung Beuvron en Auge.

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Diese Gemeinde hat gerade einmal 240 Einwohnern, gehört aber zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert säumen die kleine Dorfstraße. Mitten im Ort die restaurierte Markthalle. Hier ist unter anderen auch das Sterne Restaurant „le Pavé d’Auge“ untergebracht. Wir haben dieses Restaurant in den letzten Jahren einige Male besucht. Aus Zeitgründen mussten wir allerdings diesmal auf die gute normannische Küche verzichten.

03 Beuvron en Auge

Bevor dann die Partnerstadt angefahren wurde, wurde noch ein kleiner Abstecher in eine Calvados Destillerie eingeplant. Allerdings in keine der großen Destillerien, sondern eine kleine Bauernhof Destillerie in Cerisy –Belle- Etoile   war unser Ziel. Hier hatte ich im Internet entdeckt, dass man auch ältere Calvados Jahrgänge zum Kauf anbot.

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Gekauft habe ich dann Cidre und ein Calvados der 50 Jahre im Fass gereift war.

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Die Fahrt führte und dann nach Vire und zu unseren Freunden Ginette und André. Seit Beginn der Partnerschaft sind wir befreundet und ist immer wieder angenehm bei beiden Gast sein zu dürfen.

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Für 19:30 Uhr war die Ankunft der beiden Busse aus Baunatal geplant. Durch einen Stau in Caen verzögerte sich die Ankunft dann um ca. eine halbe Stunde. Wie immer eine herzliche Begrüßung und man bekam im „Sale du Vaudeville“ einen kleinen Willkommenstrunk. Danach ging es in die Familien und Ginette hatte wie bei all unseren Besuchern ein Vier Gang Menü vorbereitet. Müde und satt vom guten Essen und Rotwein lagen wir dann gegen 23:00 Uhr im Bett.

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„vrai normand“ – Vire

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Seit Februar 2015 trägt das Restaurant „vrai normand“ in Vire die Bezeichnung „Maître Restaurateur“. Diese Auszeichnung bezieht sich auf die regionale und saisonale Ausrichtung der Küche unter Chefkoch Michael Wahl.  Seit 26 Jahren führt er das Haus in der Innenstadt von Vire.

Nach dem „Manoir de la Pommeraie“ im Vorort  Roullours ist das Restaurant „vrai normand“, das  zweite Restaurant in Vire mit dieser Auszeichnung

Restaurant „vrai normand

14, Armand Gasté Straße.

14500 Vire

Tel. 0033 2 31 67 90 99

http://www.auvrainormand.com/

Geschlossen: Sonntag- und Dienstagabend und Mittwoch ganztägig.