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Mädesüß

Das Rohprodukt

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Mädesüß

Ansatz für Sirup von Mädesüß

Zucker,Wasser, Zitronen, Zitronensäure, Blüten von Mädesüß. Alles in einen großen Topf geben und ab jetzt 2 Tage warten.

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Impressionen Normandie – Mahnung

08.05.1945 – 08.05.2018

Viele Völker gedenken heute des Tages, an dem der Zweite Weltkrieg in Europa zu Ende ging. Seinem Schicksal gemäß hat jedes Volk dabei seine eigenen Gefühle. Sieg oder Niederlage, Befreiung von Unrecht und Fremdherrschaft oder Übergang zu neuer Abhängigkeit, Teilung, neue Bündnisse, gewaltige Machtverschiebungen – der 8. Mai 1945 ist ein Datum von entscheidender historischer Bedeutung in Europa. Der 8. Mai ist ein Tag der Erinnerung. Erinnern heißt, eines Geschehens so ehrlich und rein zu gedenken, daß es zu einem Teil des eigenen Innern wird. Das stellt große Anforderungen an unsere Wahrhaftigkeit.

Wir gedenken heute in Trauer aller Toten des Krieges und der Gewaltherrschaft.

Wir gedenken insbesondere der sechs Millionen Juden, die in deutschen Konzentrationslagern ermordet wurden. (Richard von Weizsäcker (1984 – 1994 am 08.05.1985)  

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Die Kriegsgräberstätte von La Cambe befindet sich in der Nähe von Omaha Beach. Mit etwa 21.200 Gräbern ist sie der größte und bekannteste deutsche Soldatenfriedhof in der Normandie. Im Unterschied zu den alliierten Soldatenfriedhöfen ist sie einfach und nüchtern angelegt und vermittelt damit eine zum Leben in Frieden auffordernde Ruhe.

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Der eindrucksvolle amerikanische Soldatenfriedhof in Colleville-sur-Mer beherbergt die sterblichen Überreste von 9.387 in der Schlacht um die Normandie gefallenen amerikanischen Soldaten. Hier wird der Opfer gedacht, die von den USA für die Befreiung Europas erbracht wurden. Vom Friedhof aus blickt man über Omaha Beach, den Küstenabschnitt in der Normandie, auf dem bei der Operation Overlord die meisten Soldaten ihr Leben ließen.

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Pointe du Hoc

Das Gelände des ehemaligen Kampffeldes wurde am 11. Januar 1979 den Vereinigten Staaten von Amerika zur dauerhaften Nutzung überlassen. Die ABMC (American Battle Monuments Commission) pflegt seither das Gelände und versucht es im Zustand von 1944 zu erhalten.

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In Vorbereitung der Operation Overlord entschieden die alliierten Strategen, dass zwei vorgefertigte, künstliche Häfen in der Normandie gebraucht würden. Sie galten als unverzichtbar für den Transport von Verstärkung und Ausrüstung auf das Festland. Die Überreste des Hafens zwischen Arromanches und Asnelles sur mer sind heute noch als stille Zeugen dieser beeindruckenden technischen Leistung zu sehen.

 

 

 

 

Las Cumbres Gran Canaria

Es regnet und stürmt auf Gran Canaria. Statt Strandspaziergang Mittagessen im Las Cumbres. Wie immer ausgezeichnet. Wir sind die einzigen Nicht Spanier an diesem Tag.

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Lomo und Pata Negra

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Lammbries

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Lammschulter

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Vino Tinto  de la Casa

Kürbis Suppe

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Kürbis Suppe

Den Hokkaido-Kürbis, auch diesmal aus dem Verwandtschaftsgarten, waschen, halbieren und Kerne und Fasern mit einem Löffel entfernen. Das Kürbisfleisch mit der Schale in Würfel schneiden. Kartoffel, Zwiebel und Knoblauch schälen, die Kartoffel und Zwiebel in grobe, den Knoblauch in feine Würfel schneiden. Den Ingwer schälen und fein hacken.

Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin andünsten. Knoblauch und Ingwer dazugeben und kurz mitdünsten. Mit Currypulver und Ras el Hanout nach Geschmack bestäuben und kurz umrühren. Dann die Kürbis – und Kartoffelwürfel hinzufügen und unter Rühren rundum anbräunen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und alles zugedeckt bei schwacher Hitze 15-20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis und die Kartoffeln weich sind. Dabei ab und zu umrühren.

Alles fein pürieren und durch ein Sieb streichen. Bis dahin kann man es gut vorbereiten. Kurz vor dem servieren kurz aufkochen lassen, Sahne zugießen, nochmals abschmecken (Salz) und aufmixen. In tiefen Tellern verteilen und mit Kürbiskernöl verfeinern.

Das Öl kam von der http://chattengauer-ölmühle.de/.

12 Angerichtet Suppe

 

 

Ich lade gern mir Gäste ein

Ich lade gern mir Gäste ein, Man lebt bei mir recht fein, Man unterhält sich, wie man mag Oft bis zum hellen (späten) Tag. Zwar langweil’ ich mich stets dabei

01a Die Gäste können kommen

Der letzte Satz ist dann aber falsch. Von langweilig ist an diesem Wochenende nichts zu spüre, im Gegenteil. Es ist Arbeit und Hektik pur, es macht aber Spaß, sonst wurde ich es nicht machen. 10 Gäste und 2 Gastgeber wollen schließlich zufrieden gestellt werden.

Die Vorbereitungen beginnen bereits an Freitag. Es geht zum Einkaufen in die Kasseler Markthalle. Im „Wilden Laden“ von Johannes Hack werden die vorbestellten Bäckchen sowie die Entenbrust abgeholt. Obst und Gemüse werden bei Emre Altinok bzw. Fam. Opfermann vom Birkenhof eingekauft. Es fehlt mir ja auch noch einige Gewürze (Süßholz). Bei der Firma Tali im Erdgeschoss der Halle bekommt man alle Gewürze dieser Welt. Der Fisch wird am nächsten Tag im Metro, Kassel gekauft. Ebenfalls am Samstag werden dann die restlichen Zutaten, die noch fehlen, auf dem Baunataler Wochenmarkt erworben.

Die Arbeit beginnt am Samstagnachmittag. Zuerst wird das Dessert zubereitet und in den Gefrierschrank gestellt. Danach Suppe und die warme Polenta wird in eine Schale gegossen. Dann warten noch die Kalbsbäckchen auf die Zubereitung. Gegen 17.30 Uhr ist der erste Teil der Vorbereitungen abgeschlossen.

Die Vorbereitungen für die Restarbeiten beginnen am Sonntag gegen 10.00 Uhr. alles läuft wie vorgesehen. Um 12.00 Uhr ist alles fertig, die Gäste können kommen.

Mit dem Begrüßungs Aperitif und den Amuse Bouche beginnt das Menü um 13.00 Uhr und endet gegen 17.00 Uhr. Den wunderbaren Sonntagnachmittag beschließen wir mit einem Apfelbrand. Die Äpfel aus dem eigenen Garten und gebrannt von der Mühlenbrennerei in Dietzenrode/Vatterode.

Das Menü

Amuse Bouche: Ahle Worscht, Chorizo, Linsensüppchen

Birnen | Fenchel | Käse | Süßholz

Kürbissuppe

Zander | Kartoffelpüree | Petersilie | Tomate

Ente | Karotte | Herbsttrompete

Trou Normand

Kalbsbäckchen | Polenta | gebr. Salatherzen | Rotweinsauce

Ziegenkäse | Tomate

Schokoladentörtchen | Kumquats

Voit – Kassel

Der Stern leuchtet über Kassel. Sven Wolf und seine Mannschaft haben es tatsächlich geschafft.

und noch eine Überraschung:
Hilders NEU: Björns OX

 

Jumelage 2017 Der heilige Berg.

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Ein Geschenk vom Partnerschaftskomitee Vire.

Villedieu les Poêles – Mauviel

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Bericht folgt.

Hotel de France – Vire Normandie

Bei unseren Besuchen in Vire haben wir in den gut 33 Jahren fast ausschließlich privat übernachtet und demnach natürlich auch privat gegessen. Bedingt durch einen Trauerfall mussten wir diesmal im Hotel übernachten. Ausgesucht haben wir diesmal das Hotel de France. Auch hier gab es erhebliche Veränderungen. Die bisherigen Inhaber Jean-Michel und Laurence Coccalotto, sie waren seit 2006 in Vire, haben das Haus verkauft. Seit dem 1. Oktober 2016 sind Elise Michaux und Vincent Lochu neue Besitzer. Für sie galt es den Lärm der Hauptstadt Paris hinter sich zu lassen und zurück zu den Wurzeln zu kommen. Vincent Lochu ist 30 Jahre alt und stammt aus Vire. Man hat in der Hotel- und Gastronomiebranche entsprechende Erfahrungen gemacht und man möchte dies nun im eigenen Hotel Restaurant unter Beweis stellen.

In den Wintermonaten sind anscheinend einige Renovierungsarbeiten vorgenommen worden und man konnte sehen, dass das angestrebte Drei Sterne Hotelniveau erreicht wird. Wie es in so einem altem Haus nun mal zu erwarten ist, sind die Zimmer sehr unter schiedlich geschnitten. Schallschutzfenster mindern den Lärm der direkt am Hotel vorbeiführenden Straße.

Im Restaurant ist man bei den bewährten Spezialitäten der Normandie geblieben. Dabei ist es erfreulich, dass die Speisekarte doch erheblich gekürzt wurde. Selbstverständlich bietet man auch die Spezialität der Stadt Vire, die  Andouille de Vire, an.

05 Hotel de France

02 Ziegenkäse-Tomate-Salat

Zum Auftakt gab es eine Tarte von frischen Ziegenkäse, Tomaten und Kräuter der Provence.

03 Andouille de Vire

Als Hauptgang dann die Andouille de Vire mit Cidre und Honig und dem schon fast obligatorischen Kartoffelpüree.

04a Schoko

Bevor das Dessert serviert wurde, folgte noch ein Trio vom normannischen Käse. (ohne Bild)

Als Dessert dann ein Schokoladentörtchen mit Früchten und Bananencreme.

Fazit: Die regionale und saisonale Küche konnte gefallen. Der Service wird auch weiterhin von einer jungen Dame gekonnt ausgeführt die bereits bei der Familie Coccalotto angestellt war.