Mein Kochbuch des Jahres 2014

Mein Kochbuch des Jahres 2014

Tantris – eine kulinarische Legende

Die Spitzenköche Eckart Witzigmann, Heinz Winkler und Hans Haas haben 50 Tantris-Rezepte neu interpretiert.   Alle drei Köche stehen für eine unverwechselbare Küche und sie waren mit ihren Kochkünsten auch für viele eine Inspirationsquelle.

Paula Bosch und  Justin Leone haben dazu die  Weinempfehlungen gegeben. Die Bilder stammen von Joerg Lehmann und Wolfram Siebeck darf natürlich auch nicht fehlen.

Tantris 02

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Kulinarischer Jahresrückblick 2014

Ein Jahresrückblick.

Wo hat es uns gefallen. Eine kleine  Auswahl von Restaurantbesuchen im Jahr 2014.

Februar: Le Moissonnier – Köln

2014-02-19 Köln 04 Jakobsmuscheln

Fazit: lebendig, klein, eng, lärmig, ungezwungen, französisch.

https://29alwi.wordpress.com/2014/02/20/le-moissonnier-koln/

März: Restaurant Bamira – Gran Canaria

P1080126

Für uns das beste Restaurant auf Gran Canaria

April: Restaurant Wielandshöhe – Stuttgart

09 Vincent Klink Ziege

Fazit: Auf der Karte liest es sich so einfach an, es ist aber auch einfach gut. Überwiegend regionale und saisonale Produkte werden eingesetzt.

https://29alwi.wordpress.com/2014/04/14/restaurant-wielandshohe/

 

Juni:  Restaurant G.a. Caudebec en Caux

19 Taube

Der erste Besuch bei David Goerne lag exakt 3 Jahre zurück. In dieser Zeit hat sich einiges geändert im Hause Goerne, das gute Essen und die herzliche Gastfreundschaft ist aber geblieben.

https://29alwi.wordpress.com/2014/06/23/restaurant-g-a-caudebec-en-caux/

Juli:  Essigbrätlein-Nürnberg

06

Ein Maximum an Geschmack und der Verzicht von altgewohnten Edelprodukten sind die Leitmotive des Essigbrätleins in Nürnberg.

https://29alwi.wordpress.com/2014/07/02/essigbratlein-nurnberg-2014/

August:

Tantris-München

06 Seezunge-Steinpilze

Das Tantris muss man als ein Gesamtkunstwerk betrachten. Angefangen von der Architektur der 70er Jahre, der „fast“ perfekten Küche, dem hervorragenden Service und der Weinkarte.

https://29alwi.wordpress.com/2014/08/27/tantris-munchen/

Park Schönfeld-Kassel

06 Lamm

Fazit: Eduard Jaisler hat noch einmal kräftig zulegen können. Seine Gerichte sind noch feiner, ausgewogener und leichter geworden. Die ausgewählten Weine waren wohltemperiert und passten ausgezeichnet zu den jeweiligen Gängen.

https://29alwi.wordpress.com/2014/09/15/park-schonfeld-kassel/

Acquarello-München

07  Acquarello

Fazit: Ob das Acquarello wirklich der beste Italiener in Deutschland ist, kann ich nicht beurteilen. Fest steht jedenfalls, dass er bestimmt zu den Besten gehört. Vorbildlich der Service. Er strahlt Freundlichkeit und Kompetenz aus.

https://29alwi.wordpress.com/2014/09/16/acquarello-munchen/

September:

Château d’Agneau

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Stein, normannisches Fachwerk und eine Holzbalkendecke prägen den Raum.  Die Speisekarte wird durch saisonale und regionale Zutaten inspiriert.

https://29alwi.wordpress.com/2014/09/22/chateau-dagneau-normandie/

 

KellerWirtschaft-Oberbergen

02 Jakobsmuschel

Ein Neubau der kaum auffällt. Eingebettet in die Terrassen des Kaiserstuhls fügt er sich unspektakulär in die Landschaft ein.

https://29alwi.wordpress.com/2014/10/07/kellerwirtschaft-oberbergen-2014/

Adler-Lahr

15 Steinbutt

Der Adler hat ein neues Nest, genauer es sind jetzt zwei Nester wo man badische Gemütlichkeit erlebenkann. Mit Vater Otto und Sohn Daniel Fehrenbacher stehen zwei kreative Köche gemeinsam am Herd und servieren eine kreative Küche.

https://29alwi.wordpress.com/2014/10/22/adler-lahrschwarzwald/

Oktober: SaQuaNa -HONFLEUR

05 Lotte

Fazit: Man schmeckt an allen Gerichten die Erfahrungen von Alexandre Bourdas die er u.a. bei Michael Bras und vor allen Dingen bei seinen dreijährigen Aufenthalt in Japan gesammelt hat. Unaufdringlicher Service. Gute und bezahlbare Weine

https://29alwi.wordpress.com/2014/11/19/saquana-honfleur/

November: Voit-Kassel

Voit Kassel

Fazit: Der „Wolf“ ist angekommen, möge er noch lange bleiben.

https://29alwi.wordpress.com/2014/11/29/voit-kassel/

Frohe Weihnachten.

Besondere Grüße gehen nach Sangerhausen, nach Vire in der Normandie (Joyeux Noël), nach Vrchlabí  im Riesengebirge (Veselé Vánoce) und nach San Sebastian de los Reyes (Feliz Navidad).

Terra Madre Tag in Nordhessen

10.12.2014

Terra Madre Tag

Seit 2009 laden die Tafelrunden von Slow Food weltweit am Terra Madre Tag am 10. Dezember zum gemeinsamen Essen ein. Damit soll die Verbundenheit der an der Wahrung traditioneller Lebensmittel interessierter Menschen rund um den Globus zum Ausdruck gebracht werden.

Slow Food Nordhessen hatte dieses Jahr ein festliches Menü mit sechs Produkten aus der Arche des Geschmackes im Hotel Sonneck in Knüllwald-Rengshausen organisiert. Mit Unterstützung des Teams rund um Familie Traue hat Gastkoch Thomas Raabe (bis vor kurzem Küchenchef in der Poststation Altes Forstamt in Altmorschen) ein viergängiges Menü zubereiten. Zum Einsatz kamen Filder-Spitzkraut, die Frankenwälder schwarz-blaue Kartoffel, Fleisch vom Rhönschaf, Alblinsen, nordhessische Ahle Wurscht und Wein aus der Rebsorte Tauberschwarz. Das Dessert sollte eigentlich aus Äpfeln der Sorte Lippoldsberger Tiefenblüte hergestellt werden. Diese nordhessische Apfelsorte soll der nächste Kandidat aus Nordhessen für die Arche des Geschmackes werden. Leider konnte man nicht genügend Apfel dieser Sorte für diesen Abend auftreiben, so dass man das Dessert auf Basis der Sorte Renette servierte.

Als Aperitif gab es den Apfelschaumwein von Joachim Döhne aus Schauenburg-Breitenbach.

01 Birnenbrot

Birnenbrot mit Oberellenbacher Käsesalat

02 Filderkraut

Suppe und Salat von Fildersauerkraut, Krokette von der Frankenwälder Schwarz-Blauen-Kartoffel gefüllt mit Nordhessischer Ahler Worscht

03 Lamm

Geschmortes vom Rhönschaf mit Grünkohl, Blinis mit Alblinsen

04 Apfel

 

Apfel-Variationen- Crêpe-Parfait-Brioche

Kochen auf Burg Mahlberg

01 Schloss Mahlberg

 

Besuch beim Schlossherrn

Kochen auf Burg Mahlberg

Ein besonderes kulinarisches Ereignis im Jahre 2014 fehlt noch in meiner Aufstellung. Für Ende September hatte „Der Feinschmecker“ nach Mahlberg eingeladen.  Gastgeber waren Barbara und Wolfram Siebeck und die badische Küche wurde von  Otto Fehrenbacher vom Restaurant Adler in Lahr präsentiert. Für 10 „Feinschmecker“ waren es angenehme und interessante Stunden. Gelernt hat man natürlich nicht viel, obwohl Otto Fehrenbacher den einen oder anderen Kochtrick auf Lager hatte.

Zuerst ca. drei Stunden Vorbereitungen in der Küche, jeder brachte sich ein so gut er konnte, danach gab es dann in einem angenehmem Zeitabstand die einzelnen Gänge. Das Menü wurde begleitet von Weinen des Weingutes Hermann Dörflinger. Der Winzer war selbst vor Ort und erläuterte die einzelnen Weine. Besonders die Weißburgunder Spätlese 2009 war exzellent.

Der Abschluss dann auf der kleinen Terrasse mit Blick auf die Rheinebene und den Kaiserstuhl.

 

 

03 Schloss Mahlberg Speiseraum

04 Schloss Mahlberg Flammekuchen

04a Schloss Mahlberg Flammekuchen

05 Schloss Mahlberg Schnecken

05a Schloss Mahlberg Schnecken

08a Schloss Mahlberg Flusskrebse

08 Schloss Mahlberg Flusskrebse

08b Schloss Mahlberg Flusskrebse

09 Schloss Mahlberg Reh

09a Schloss Mahlberg Reh

10 Schloss Mahlberg Ziegenkäse

10a Schloss Mahlberg Ziegenkäse

11 Schloss Mahlberg Dessert

11a Schloss Mahlberg Dessert

15a Schloss Mahlberg Blick in die Küche

12 Schloss Mahlberg

16 Schloss Mahlberg Gastgeber

Die Gastgeber: Barbara und Wolfram Siebeck

Voit-Kassel-Update

Update 11.12.2014

Nach dem ersten positiven Besuch im Voit war heute eine Überprüfung angesagt. Diesmal Fleisch und Rotwein.

Das Essen:

02 Entenkeule

gezupfte Entenkeule mit Gemüse und Kartoffeln. Schöner Fleischgeschmack mit kräftiger Sauce.

01 Salat

Vorab gab es einen kleinen Salat. Die Salatblätter a la Minute, absolut frisch und mit einer leichten Vinaigrette angemacht.

Der Wein: Urschrei aus dem Weingut Lorenz. Ein besonders gut gelungener Rotwein aus Rheinhessen. Kräftig, trotzdem mit viel Harmonie. Dieser Bio Wein beweist, dass auch deutsche Rotweine sehr gut sein können.

Der positive Gesamteindruck hat weiter bestand. Bitte weiter so.