Mittagessen a la Canaria
Casa Antonio, Maspalomas

Pata Negra

Chipirones a la plancha
Frittierte kleine Tintenfische

Ein wenig Weisswein darf natürlich nicht fehlen.

Auf das Haus: Brandy

Genuss, Reisen und mehr
Mittagessen a la Canaria
Casa Antonio, Maspalomas

Pata Negra

Chipirones a la plancha
Frittierte kleine Tintenfische

Ein wenig Weisswein darf natürlich nicht fehlen.

Auf das Haus: Brandy
Das wohl typischste spanische Restaurant in Playa del Ingles. Seit Jahren wird das Haus besucht und ist immer wieder sehr gut.






Kompliment und Dank an Ali Noori , seiner Küchencrew und seiner Ehefrau im Service. Meine Wünsche und Anregungen für die Speisefolge wurden hervorragend umgesetzt. Meine Gäste und ich haben den Abend ohne Abstriche genossen. Ohne Abstriche? Diese Aussage bedeutet bei meinen Erfahrungen im Bereich Essen und Trinken sehr viel.
Seit fast 30 Jahren führt Chefkoch Michael Wahl das Haus in der Innenstadt von Vire. Seit Februar 2015 trägt das Restaurant die Bezeichnung „Maître Restaurateur“. Diese Auszeichnung bezieht sich auf die regionale und saisonale Ausrichtung der Küche.

Anlässlich „de la Foire à l’Andouille Vire 2018“ besuchten wir das Haus zum wiederholten Male. Wie immer gibt es einen freundlichen Empfang, die Chefin Valerie Wahl und die freundlichen Mitarbeiterinnen erkennen mich mittlerweile. Auch diesmal habe ich die regionalen Gerichte bestellt, das sind: Andouille de Vire, Jacobsmuscheln von den Küsten der Departements Manche und Calvados, Käse der Normandie und Äpfel.

Zum Auftakt ein Süppchen vom Blumenkohl. Sehr gut gewürzt und wohlschmeckend.

Natürlich darf die Spezialität der Stadt Vire nicht fehlen. Andouille chaude sur fondue de poireaux. Der typische Rauchgeschmack der Wurst war kaum zu schmecken. Der Lauch war bissig und gut gewürzt.

Ich wiederhole mich. Auch ein Trou Normand fehlt in keinem Menü.

Es ist Jakobsmuschel Saison. Dann muss man natürlich zugreifen. Die Muschel auf den Punkt gegart. Auch die Beilagen konnten überzeugen.

Die drei großen der Normandie dürfen nicht fehlen. Camembert, Pont-l’Évêque und Livarot waren auf den Punkt greift. Dazu natürlich auch hier einen kleinen Salat.

Als Dessert Apfeltarte mit schmelzenden Karamelleis.

Zum Abschluss kleine süße Verführungen und ein Gläschen Calvados (ohne Foto) beschließt ein sehr gutes Menü-.
Fazit: Eine authentische und regionale Küche mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Der Service sehr freundlich und zuvorkommend.
Etwa 2 km außerhalb der Stadt Vire in der Normandie steht dieses kleine Herrenhaus aus dem 18. Jh. Im Jahre 2016 wurde noch ein Wintergarten angebaut.

Seit fast zehn Jahren hat Julien Guérard zusammen mit seiner Ehefrau Masako die Leitung des Restaurants „Le Manoir de la Pommeraie“ in Roullours in der Gemeinde Vire-Normandie übernommen. Ich habe seit 2008 die Entwicklung seiner Arbeit bei meinen Besuchen in Vire mitverfolgen können. Julien und Masako bieten eine frische Küche mit einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Restaurant ist im Michelin France mit einem BIB Gourmand sowie mit 12.5 Punkten im Gault Millau ausgezeichnet. Dieser Restaurantführer hat nun noch nachgelegt. Als einziger normannischer Koch ist er Ende Oktober in die Riege der « Jeunes talents » 2019 aufgenommen worden.
Kommt 2019 der verdiente Stern?
Wir konnten am Samstagmittag den 03.11.2018 seine exzellenten Gerichte genießen.
Hier das Mittagsmenü:

Amuse Bouche: Der Einstieg recht rustikal . Landterrine mit Entenstopfleber.

Jacobsmuscheln | Navette | Kartoffelpüree | Brunnenkresse
Die Muscheln auf den Punkt gegart, dazu die erdigen Rübchen und die Brunnenkresse mit ihrer leichten Schärfe. Ein sehr gelungener Gang.

Kabeljau | Steinpilze | Kartoffel | Spinat.
Der Kabeljau mit einer hauchdünnen Speckscheibe bedeckt war perfekt gegart und kaum gewürzt. Der Speck brachte etwas Salzgeschmack und Rauch an den Fisch. Der Spinat kleingeschnitten und nur kurz gegart. Mit Steinpilz und Kartoffeln wurden die erdigen Komponenten angesprochen.

Käse | Salat
Der Ziegenkäse mit Asche und in der Mitte mit etwas Waldbeeren abgeschmeckt. In der Normandie darf ein Salat zum Käse nie fehlen, hier ein Feldsalat.


Dessert:
Die beiden Dessertteller wurden geteilt. Einmal Schokolade und einmal Obst. Masako Guérard, die aus Japan stammt und für die Nachspeisen zuständig ist, ist eine wahre Künstlerin auf ihrem Gebiet.
Zum Abschluss noch Espresso, dazu kleine Naschereien und ein Calvados Jahrgang 1969.