





Genuss, Reisen und mehr
Ich archiviere zurzeit meine vielen Koch- und Reiszeitschriften. Dabei ist mir wieder meine erstes Essen & Trinkenheft in die Hände gefallen.
Es stammt aus dem Februar 1973 für 3,00 DM.
Kochen: Ente a ‚l‘ Orange
Restaurants: Düsseldorfs beste Restaurants:
1. Naschkörbchen
2. Csikos
3. Bateau Ivre
4. El Melon
5. Orangerie

4.
Wie im übrigen Frankreich hat die regierende UMP auch in unserer Partnerstadt Vire deutlich verloren. Vire und das Departement Calvados war in den letzten Jahren immer eine Hochburg des bürgerlichen Lagers.
Die Wahlbeteiligung lag bei ca. 47 %.
Hier die Ergebnisse des 1. Wahldurchgangs
| Liste conduite par | Voix | % exprimés |
| Laurent Beauvais ( PS/PC) | 1578 | 41.19 |
| Jean-François Le Grand (UMP – Nouveau centre) | 1020 | 26.62 |
| François Dufour (Europe Ecologie) | 341 | 8.90 |
| Valérie Dupont (Front national) | 289 | 7.54 |
| Rodolphe Thomas (MoDem) | 204 | 5.32 |
| Christine Coulon (NPA – Parti de Gauche) | 202 | 5.27 |
| Fernand Le Rachinel (Parti de la France) | 141 | 3.68 |
| Pierre Casevitz (Lutte ouvrière) | 56 | 1.46 |
Ein Kochbuch aus der Region Kurhessen mit regionalen Gerichten und Geschichten.
Zugegriffen liebe Freunde, ein Kochbuch, aber auch ein Bilderbuch mit Texten. Die Menüs aus dem Lande der Brüder Grimm, sieben an der Zahl, stammen vom „Grischäfer“ Rainer Holzhauer. Für Zeichnungen und Kalligrafen zeichnet Albert „Ali“ Schindehütte. Fotografiert hat Paavo Blåfield während Heiner Boehncke die sieben Orte beschreibt, an den gespeist wird.
Einfach und Edel sind die Menüs. Einfach, weil die Rohstoffe aus der Region kommen. Beispiel gefällig? Da sind z.B. Weckewerk, Kochkäse, Möhrenwurst oder hessischer Schmand zu nennen. Fein und raffiniert werden die Gerichte zu Tisch gebracht.
Zugegriffen liebe Freunde
ISBN: 978-3-7888-1156-3
Schwalbenweg 1, 34212 Melsungen

Im Feinschmecker 02/10 wird auf Seite 10 der Mercado de San Miguel in Madrid kurz vorgestellt. Ich habe den Mercado bei meinem Besuch im August 09 bereits besucht. Nicht weit vom Place Mayor (200 m) bzw. vom Königspalast (ca.400 m) liegt dieses Gebäude aus Eisen und Glas.
Ein schöner Ort um Lebensmittel zu kaufen oder sich direkt vor Ort bewirten zu lassen. Über 30 Stände wetteifern um die Gunst der Besucher. Für den täglichen Einkauf nicht geeignet, da die Preise, auch für Hauptstadt Verhältnisse, doch sehr hoch sind. An den verschiedenen Ständen, wie Obst und Gemüse, Fischhändler, Schinken, Wein, Backwaren haben wir eingekauft und die in der Mitte der Halle aufgestellten Tische und Stühle belegt, um vor Ort die tollen Produkte zu verzehren.




Der 28zigste Dezember eines jeden Jahres ist fest für die Wanderung des Vereins durch den Habichtswald reserviert. Um 10.00 Uhr geht es vom Vereinsheim los. Als wir den Ortsrand erreichen, sind es immerhin 25 Musikfreunde die im Jahre 2009 wandern wollen. Es ist kalt, ungemütlich und teilweise sind die Straßen und Wege vereist. Es heißt also aufpassen.

Nach der Überquerung der Autobahn geht es auf Waldwegen immer bergauf in Richtung Habichtswald. Vorbei an den „Sieben Teichen“, dem Bismarckturm und dem „Fritz Catta Eck“ erreichen wir kurz vor 12.00 Uhr den Gasthof Neu-Holland. 8 km und ca. 325 Höhenmeter sind geschafft. Das erste Bier schmeckt nach dieser Anstrengung besonders gut. „Chef“ Hoffmann zählt auf, was er heute aus der Küche empfehlen kann. „Ahle Worscht“, Bratwurst, Schweinebraten, Rouladen und eine Gänsekeule sind auch noch vorhanden. Die Beilagen sind für alle Gerichte gleich. Grünkohl, Rotkohl, Salzkartoffeln, Klöße und reichlich Sauce. Eine gute „bürgerliche Küche“ also. Ich entscheide mich für eine Roulade und bin nicht enttäuscht.

Nach ca. 2 Std. geht es weiter in Richtung „Herbsthäuschen“. Obwohl gut besucht, finden wir für alle einen Platz im Gebäude. Im Jahre 2008 müsste auf der Terrasse die Pause eingelegt werden. Bei einbrechender Dunkelheit geht die Wanderung weiter in Richtung „Unteres Firnsbachtal“. An der Theke werden noch zwei Bier getrunken, bevor es in Richtung „Hessenklause“ geht. Hier ist wie in den vergangenen Jahren, ja Jahrzehnten, der Abschluss unserer Wanderung. 20 km, 450 Höhenmeter in 5 Std. „Gehzeit“ wurden bewältigt.

Einen wunderbaren Bericht über den nordhessischen Clowesabend habe ich im nachfolgenden Blog gefunden. Da kommem Erinnerungen an die Kindheit auf.
Bei meinem heutigen Markthallenbesuch hatte die Weinhandlung Kuhn endlich wieder meine Lieblingsschokolade im Sortiment.
Eine Bitterschokolade mit Chilifüllung von Zotter, Österreich.
Eine Handgeschöpfte Schokolade mit 70% Kakaoanteil aus dem Bio und Fair Handel
Die 70 g Tafel kostete 3,15 €, bei Zotter direkt 3,05 €
Nicht nur eine wunderbare Geschmackskompositionen auch die Verpackung mit dem einmaligen Design ist mittlerweile Kult.

Ein Geschmackserlebnis der besonderen Art.