Restaurant Le Robbery – Vire

Nach dem Frühstück geht es erst einmal in die Mediathèque Heute sollen die Bilder und Aquarelle aufgestellt werden. Ali und die Mitglieder der Märchenwache haben alles im Griff, so dass wir eigentlich überflüssig sind. Für den Rest der Truppe ist eine Stadtbesichtigung angesagt.  Danach Mittagessen auf Einladung der  Mediathèque im Restaurant  Le Robbery.

 

Le Robbery
Le Robbery

LE ROBBERY
2, Place du 6 juin 44 14500 VIRE
Tél. 02.31.67.28.43
http://www.lerobbery.fr

 Aus der doch umfangreichen Speisekarte wurde das Tagesmenü ausgewählt. Als Aperitif ein Kir Normand und als Begleitung zum Essen Cidre Brut. Für ein Freitagmittag war das Restaurant sehr gut besucht. Es sind ca. 80 Plätze vorhanden und fast 90% waren besetzt.

SALADE FRAÎCHEUR  
grüner Salat, Tomaten, geriebene Karotten, Rüben und Sellerie,  Ei, Mayonnaise, Gurke, Schweizer Käse-, Apfel-Frucht

War wirklich frisch, nichts aus der Dose oder aus einen großen Eimer wie es häufig in Deutschland anzutreffen ist.

1. Gang Salat
1. Gang Salat

Seeteufel

Der Fisch pochiert, dazu Ragout von der Aubergine, Brokkoli und Reis.

Die frittierten Lauchblätter passten nicht zum Gericht, ansonsten sehr wohlschmeckend.

 

2. Gang Seeteufel
2. Gang Seeteufel

 MOUSSE AU CHOCOLAT

Schmeckte hervorragend, aber viel zu viel und sehr üppig.

3. Gang Mousse
3. Gang Mousse

 

Auf der Empore
Auf der Empore

Vire vom 30. Sept. – 04. Okt. 09 1. Tag

 Grund dieser Reise in die Partnerstadt war die Ausstellung der Schauenburger Märchenwache mit Werken von Albert „Ali“ Schindehütte in der Mediathèque Vire.   Zum wiederholten male ging also die Fahrt  in Richtung Normandie. Bis auf eine „Stopp and Go Phase“ um Köln war es eine angenehme Fahrt bis Honfleur.  Hier wurde eine einstündige Pause eingelegt mit einer kurzen Besichtigung des Hafens und der Innenstadt. Im  Café – Restaurant La Bisquine wurde eine kleine Pause eingelegt und eine leckere Tarte Tatin verzehrt. Weiter ging die Fahrt auf der D  513 entlang der Küste in Richtung Deauville  und weiter nach Cabourg.

     Tarte Tatin

Bei Bènouville wurde die Pegasus Bridge besichtigt. Auf der D 514 ging es dann weiter bis Asnelles. Da die Zeit drängte wurde dann das Endziel Vire angesteuert. Hier traf man sich in der neuen Mediathèque  mit den anderen Teilnehmern der Fahrt. Übernachtet wurde wieder einmal bei Ginette und Andre. Hier wurde auch das leichte Abendessen eingenommen.

Als Aperitif gab es, wie fast immer bei meinen besuchen, ein erfrischendes Amer Bière.

Nach einem Tomatensalat folgte eine gegrillte Lachsschnitte mit Salat. Andre hat einen neuen Elektrogrill, den er natürlich vorführen musste. Der Lachs kross gebraten aber innen noch schön saftig. Dazu ein Friesesalat.  Natürlich dürfte ein Käsegang nicht fehlen. Auf den Tisch kamen die drei großen Käsesorten der Normandie Pont-l’Évêque, Camembert  und Livarot sowie ein Ziegenkäse aus der Region. Abschluss bildete frisches Obst, Kaffee und ein Gläschen Calvados.

 

Gegrillter Lachs Gegrillter Lachs

Gourmetrestaurant schließt

Die Gourmet-Ära im Steinernen Schweinchen ist ist vorbei. Kassel und Nordhessen verliert das höchstdekorierte Restaurant.  Nach meiner Auffassung war es abzusehen. In Kassel und Umgebung gibt es nicht genügend Gäste, die ein Haus dieser Güte wirklich schätzen. Für viele Nordhessen ist es wichtiger, dass viel auf dem Teller ist. Oft war zu hören:“ Da wird man ja nicht satt.“ Bei geringe Auslastung  schlichen sich dann auch noch Fehler ein. Hier ist besonders der Servicebereich anzusprechen.

Siehe auch den Bericht in der HNA vom 02.10.09

http://www.hna.de/kasselstart/00_20091002115418_In_Kassel_fehlen_Feinschmecker.html

 PS. Das Gourmetrestaurant ist seit dem 15. Okt.2010 wieder geöffnet.

Mittagessen am 27.09.09

Roulade von der Poularde mit Salat

Steinbeißer mit Gurke

Filet mit Pfifferlingen und Pommes Anna

 

Roulade von der Poularde mit Salat

Für zwei Personen eine Poulardenbrust mit Knochen und Haut. Die beiden Rückenhälften auslösen und die Haut abziehen. Die Brust wird längs aufgeschnitten und mit dem Plattiereisen flach geklopft.  Auf der Innenseite Salzen, Pfeffern und mit einer Dattel-Currycreme bestreichen. Aufrollen und auch auf der Hautseite salzen und pfeffern. Anschließend in die Haut einrollen und bei mittlerer Hitze anbraten, anschließend für 15 Minuten bei 125° ab in den Ofen.

Für den Salat habe ich diesmal Rucola und Kapuzinerblätter sowie – blüten  auf dem Teller angerichtet und mit Olivenöl beträufelt. Dazu gab es noch klein geschnittene   gebratene Pfifferlinge und Steinpilze.

Die Roulade noch fünf Minuten ziehen lassen und schräg aufschneiden und zum Salat geben.

Roulade von der Poularde mit Salat
Roulade von der Poularde mit Salat

Den Steinbeißer, pro Person ca. 100 gr. leicht salzen und leicht mehlieren.  In einer Olivenöl-Buttermischung, zusätzlich wird ein Rosmarinzweig in die Pfanne gelegt, leicht anbraten und im Ofen durchziehen lassen. Das Stück soll im Inneren noch leicht glasig sein. Die Gurke schälen, die Kerne heraus schneiden, salzen und im Ofen bei 100° ca. 10 Minuten erwärmen. Dazu gab es diesmal Steinpilze.

Steinbeißer mit Gurke
Steinbeißer mit Gurke

Filet putzen und in zwei Stücke  je 175 gr. schneiden. Die Filetstücke salzen, pfeffern und in Olivenöl von beiden Seiten anbraten, Butter dazugeben und das Fleisch ca. weitere 5 Minuten braten, dabei immer wieder mit der Öl-Buttermischung begießen. Im Ofen bei 80° ziehen lassen.

 Die Abschnitte des Fleisches klein schneiden, anbraten, klein geschnittenes Wurzelgemüse beifügen und mit Rotwein ablöschen. Reduzieren und mit Rinderfond ablöschen. Thymian und Knoblauch zugeben und reduzieren. Durch ein Sieb streichen und Butter einrühren.

 Pfifferlinge putzen, Butter in einer Pfanne erhitzen, eine halbierte Vanilleschote einlegen, die Pfifferlinge zugeben und kurz durchschwenken.

 Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden und salzen. In einer Form ø ca. 8 cm in 3 Schichten rosettenartig legen. Eine Flocke Butter auf die Kartoffeln geben und mit Alufolie abdecken. Bei 180° 15-20 Minuten garen. Anschließend die Kartoffelrosetten in Butter von einer Seite kurz bräunen.

Filet mit Pfifferlingen und Pommes Anna
Filet mit Pfifferlingen und Pommes Anna

Besuch aus Vrchlabi vom 17.09. – 21.09.09

 
Ankunft am 17.9.09
Ankunft am 17.9.09

 

Herbsthäuschen im Abendlicht Herbsthäuschen im Abendlicht

 

 

Spanferkel Spanferkel

 

Luisa erhält die Ehrennadel der Stadt Luisa erhält die Ehrennadel der Stadt

Für ihr großartiges Engagement im Rahmen der Städtepartnerschaft Vrchlabi – Baunatal erhielt die  82-jährige Luisa Chaloupska im Rahmen der diesjährigen Begegnung die Ehrennadel der Stadt Baunatal.

Luisa, wie sie von allen nur genannt wird, ist von Beginn der Städtepartnerschaft als Ansprechpartnerin und Vermittlerin zwischen den Verwaltungen tätig. Dank ihrer hervorragenden Deutschkenntnisse ist sie seit nunmehr 18 Jahren als Dolmetscherin tätig. Mit ihrer quirligen und angenehmen Art hat sie sehr viele Freunde gewonnen und genießt großes Ansehen bei allen Vertretern in den städtischen Gremien. Die Hauptaufgabe von Städtepartnerschaften, den Gedanken der Völkerverständigung und der persönlichen Beziehungen hat sie in all den Jahren gefördert und mit Leben erfüllt.

„Da habe ich aber eine große Freude, ich bin tief berührt und gerührt“, strahlte Luisa Chaloupska und winkte bescheiden ab, „ich war ja auch nicht allein.“ Daher dankte sie dem ehemaligen Bürgermeister Josef Krejci „der an der Wiege stand“ und seinem Nachfolger Jan Sobotka, „der sich der Partnerschaft zu hundert Prozent widmet“. In ihrer optimistischen Art sagte sie: “Ich bin immer noch im Hintergrund und ich komme wieder.” 

 

 

Aqua Wolfsburg

 

Drei Michelin Sterne, 19 Punkte im GM, 5 F. Bei diesen Bewertungen hat man gewisse Erwartungen. Reservierung ca. 14 Tage vorher per Online. Anreise bei strahlendem Sonnenschein und einchecken im Hotel (siehe dort).  

Das Restaurant ist ab 18.30 Uhr geöffnet. Wir hatten für  19.00 reserviert und sind auch fast pünktlich im Restaurant. Freundlicher Empfang durch eine junge Dame und wir werden zum Tisch geführt. Hier die erste kleine Enttäuschung. Genau gegenüber dem Eingang werden wir platziert. Ich habe den ganzen Abend nur den Eingang in meinem Blickfeld. Auch optisch fühlen wir uns nicht voll dazu gehörend. Durch zwei Leuchten, die fast bis auf den Fußboden reichen, wird dieser Teil des Raumes vom übrigen Restaurant  abgetrennt. Wir hatten das Gefühl an einen „Katzentisch“ zu sitzen.

Ich weiß, dass diese und auch die nachfolgenden „Kritikpunkte“ sich sehr kleinlich anhören. Gesagt werden muss allerdings, das  die Preise sich auf einem sehr hohen Niveau bewegen und man daher auch Punkte ansprechen soll und muss, die vielleicht in anderen Restaurants so nicht ins Gewicht fallen.

Sehr schnell, für unsere Begriffe zu schnell, wir saßen kaum, war besagte Empfangsdame bereits mit dem Aperitifwagen da und erzählte im Schnelldurchgang auf, was an Getränken im Eiskühler lag. Liebe Aqua Mitarbeiter, lassen sie doch bitte den Gast erst etwas Luft holen und die sonst angenehme Atmosphäre des Raumes einzuatmen.

Bereits bei der Vorstellung der Aperitif war festzustellen, das man die oberste Preisregion bevorzugte.

Dies sollte sich bei der Weinauswahl wiederholen.

 Eine separate Aperitifkarte gab es leider nicht. Ein Schwachpunkt, der auch in anderen Häusern dieser Güte leider üblich ist

 Wir entschieden uns für ein Glas Roeder Brut bzw. einen deutschen Winzersekt (Hahnmühle?). Interessant war, dass unabhängig von einander, sowohl meiner Frau als auch mir, der  Winzersekt  besser schmeckte als der Champagner.  Ein weiterer Schachpunkt war das gereichte Brot. Es kamen wohl sechs verschiedene Sorten auf den Tisch, man hatte aber das Gefühl, dass es Brot vom vorherigen Tag war. Auch ein zweiter Versuch misslang, es wurde nur leicht angewärmt serviert. Nach nochmaligen reklamieren, servierte Maitre Jimmy Ledemazel  Brot vom benachbarten Restaurant „The Grill“. Eine gute Idee. Diese Schwäche darf eigentlich in einem Haus dieser Güte nicht passieren.

Menü:

Wir wählten das  Menü „Impressionen“ mit 9 Gängen. Dabei wurde der Kabeljau Gang herausgenommen und dafür aus dem „Visionen“  Menü das Garimori Iberico Schwein genommen. Dies war ohne Schwierigkeit möglich. Aus dem Menü bleiben besonders der Rochenflügel mit warmer Wassermelone sowie die Rotbarbe und Calamaretti in Erinnerung. Bei der Rückentranche vom Dammhirsch war von der Fichtensprossenglasur nur wenig zuspüren.

  

 

Knusperillos

Knusperillos

 

Olive

Olive
Gänseleber mit Granatapfel & Büffel Mozzarella
Gänseleber mit Granatapfel & Büffel Mozzarella
 
Atlantik Rochenflügel mit warmer Wassermelone - marinierter Fenchel & Pinienkerne

Atlantik Rochenflügel mit warmer Wassermelone – marinierter Fenchel & Pinienkerne
 
Rotbarbe & Calamaretti mit Zitrusaromen, Mandeln, Sobrassada-Gnocchi

Rotbarbe & Calamaretti mit Zitrusaromen, Mandeln, Sobrassada-Gnocchi
Tafelspitz vom Müritz Lamm - Frankfurter Grüne Sauce, Kartoffel, EiTafelspitz vom Müritz Lamm – Frankfurter Grüne Sauce, Kartoffel, Ei
 

Anscheinend bereits jetzt ein Aqua-Klassiker: Auf einem Glasteller wie ein Gemälde angerichtet. Man muss an Piet Mondrian denken. Das Frankfurter Traditionsgericht  in neuer Form und Geschmack. Sehr mürbes Lammfleisch, die Kartoffelscheibe mit Biss und die grüne Sauce mit sehr intensiven Kräutergeschmack, dabei sehr leicht. Sehr gute Interpretation eines Traditionsgerichtes.

Garimori Iberico Schwein "Secreto" süß/würzig - schwarzer Knoblauch, geräucherter Rettich & Misosud

Garimori Iberico Schwein „Secreto“ süß/würzig – schwarzer Knoblauch, geräucherter Rettich & Misosud
Champagner-Cremesorbet von "Grand Vintage Rose 2000" Moet & Chandon

Champagner-Cremesorbet von „Grand Vintage Rose 2000“ Moet & Chandon

 

Rückentranche vom Dammhirsch aus der Altmarkt mit Fichtensprossenglasur - Pfifferlinge, Walnuss & Sellerie
Rückentranche vom Dammhirsch aus der Altmarkt mit Fichtensprossenglasur - Pfifferlinge, Walnuss & Sellerie

 

Rohmilchkäse vom Wagen

Rohmilchkäse vom Wagen
Campari-Orange

Campari-Orange

Wein:

Unseren Wunsch nach deutschen Weinen wurde von Sommelier Giesel mit einem Riesling „Goldtröpfchen“ von Haardt sowie 2005 Assmannhäuser Höllenberg von A. Kessler beantwortet. Besonders beim Rotwein in der oberen Preisregion.

Fazit:

Trotz der kleinen Mängel ein schöner Abend. Die Höchstbewertungen dementsprechend folgerichtig.

 

 

 

 

 

Mittagessen am 13.09.09

Eigentlich war der Sonntag für das Radfahren reserviert. Allerdings regnete es bereits am frühen Morgen, so dass ich auf diese Ausfahrt verzichtete. Dafür ging es dann in die Küche. Auf dem Samstagmarkt hatte ich für folgendes Menü eingekauft:

Bohnen –Tomatensalat

Kalbsschnitzel, Salzkartoffeln, Salat

Käse

Obst

Für die Vorspeise wurden die grünen Bohnen geputzt und halbiert. Anschließend im Salzwasser blanchiert und mit kaltem Wasser abgeschreckt. Die kleinen Tomaten wurden halbiert, auf das Abziehen der Schale habe ich diesmal verzichtet.  Zwei Scheiben Sauerteigbrot unter dem Grill geröstet und in Würfel geschnitten. Dazu noch gebratene Champignon- scheiben. Gewürzt mit Salz und Pfeffer, dazu Kräuter und Blüten aus dem Garten. Auf flachen Tellern angerichtet und mit Olivenöl aus der Toskana beträufelt.

 

Bohnen - Tomatensalat Bohnen – Tomatensalat

 Kalbsschnitzel

Die Kalbsschnitzel dünn k lopfen, salzen und pfeffern. Danach wie üblich durch Mehl und Eigelb ziehen. Dem Ei habe ich ein wenig Sahne zu gegeben. Für die Panade wurden  Baguettescheiben und Kräuter in der Mulinette zerkleinert In einer Mischung aus ein wenig Olivenöl und viel Salzbutter wurden die Scheiben kross ausgebacken.  Dazu gab es Salzkartoffeln und ein grünen Salat. Der Salat nur mit Olivenöl angemacht.

 

Kalbsschnitzel Kalbsschnitzel

Käse

Auf den Tisch kamen, Camembert  aus der Normandie, ein gut gereifter Crottin de Chavignol sowie ein Chèvre garni de Figues.

 

Käsegang Käsegang

Obstsalat

Pfirsich, Aprikosen, Feigen vom Markt sowie, Brombeeren und Zwetschgen  aus dem eigenen Garten klein schneiden, mit etwas Zucker bestäuben und ca. 2 Stunden  ziehen lassen.

Citotel Hotel Cheval Blanc

Citotel Hotel Cheval Blanc

16100 Cognac – France 

Place Bayard  6 et 8

Tel. : 0033 5 45 82 09 55

Fax : 0033 5 45 82 14 82

Mail info@hotel-chevalblanc.fr

http://www.hotel-chevalblanc.fr/

Das Hotel befindet sich im Zentrum von Cognac, hat 21 Zimmer und ist  komplett klimatisiert. In unmittelbarer Nähe liegt der Bahnhof. Das Haus selbst hat kein Restaurant, unzählige Restaurants sind in unmittelbarer Nähe vorhanden. Die Zimmer sind relativ klein, teilweise mit Blick in einen kleinen Innenhof. Dieser ist mit Bäumen und einem großen Sonnensegel versehen. Bei schönen Wetter Ideal  zum frühstücken.

Hotel Le Fontarabie

Logis Le Fontarabie

57, Rue De La République
Fontenay-le-Comte, 85200

Tel. : 0033 2 51 69 17 24

Fax : 0033 2 51 51 02 73

Mail : hotelfontarabie@wanadoo

http://www.hotel-fontarabie.com/

Hotel

Es ist nur ein kurzer Spaziergang von der Innenstadt bis zum Hotel-Restaurant « Le Fonterabie ». Das der Logis de France  Haus hat 49 Zimmer die zum Teil um einen Innenhof gruppiert sind. Dadurch hört man von der direkt am Hotel vorbei führenden Straße keinen Lärm. Die Zimmer sind recht komfortabel eingerichtet. Zimmer und Bad sind nicht gerade sehr groß, erfüllen aber ihren Zweck. Parkplätze sind im abgeschlossenen Innenhof vorhanden. Es ist daher möglich, dass evtl. etwas Lärm in die Zimmer dringt, wenn Gäste früh abreisen.

Restaurant

Das Restaurant La Glycine ist jeden Tag der Woche geöffnet von 12 Uhr bis 14 Uhr und 19 Uhr bis 21.30 Uhr.  

Das Restaurant wurde vor kurzen scheinbar renoviert. Wir hielten uns allerdings bei schönem Wetter draußen im Innenhof auf. Eine 200 Jahre alte Glycine gibt nicht nur den Namen des Restaurants her, sondern bietet auch Schatten. Wir bestellten ala Carte. Für 15 Euro wurde mir folgendes schmackhaftes Menü serviert.

Avocadomousse mit Garnelen und einem Pfeffer Eis
Kabeljaufilet gegrillt mit Paprika und Balsamico-Essig
Erdbeer-Cappuccino

 

Hotel La Ferriere

Street Winston Churchill D178

44110 Chateaubriant

Tel.: 0033 2 40 28 00 28

Fax: 0033 2 40 28 29 21

Mail: hotellaferriere@orange-business.fr

hotellaferriere.fr

Hotel

Das Hotel-Restaurant liegt südlich der Stadt Chateaubriant in einem kleinen, ca. 3 h. großen, Park. Die Stadtmitte ist ca. 1,5 km entfernt. In dem kleinen Chateauähnlichem Hauptgebäude sind Rezeption, Restaurant und einige Zimmer untergebracht. Im ca. 50 m entfernten Neubau sind Konferenzräume und Zimmer, sowohl im EG als auch im OG, vorhanden.

Die 20 individuellen eingerichteten Zimmer bieten eine ruhige und entspannte Atmosphäre

Die Ausstattung ist typische französisch.  Betten 1.40/2.00, genügend Schrankraum, leider fehlt eine vernünftige Kofferablage. Bad mit Badewanne, WC und Waschbecken. Die Badewanne mit einer breiten Duschabtrennung.

Warten auf das Abendessen
Warten auf das Abendessen

Restaurant

Das Restaurant ist wie oben beschrieben im Hauptgebäude untergebracht. Ca. 40 Plätze im Hauptraum sowie 20-25 Plätze im vor gelagerten Wintergarten sind vorhanden. Es wird eine traditionelle, dabei aber kreative Küche angeboten.  

Für unsere Gruppe hatten ich ein drei Gänge Menü vorbestellt

 Millefeuille  von Ananas und Krabbe
Das Krabbenfleisch war feingehackt und mit Zitrone, ein wenig Salz und Pfeffer gewürzt. Eine leichte Vorspeise
Filet de Canard mit  Pfeffersauce
Rosa gebratenes Filet mit einer sehr pfeffrigen Sauce, dazu grüne Bohnen und Pommes. Die Bohnen leider sehr weich, die Pommes selbst gemacht und schön kross.
Fondant au Chocolat

Lauwarmer Schokoladenkuchen, im inneren noch flüssig, dazu Vanillesauce. Kalorien pur.