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Schlagwort-Archiv: Kartoffelpüree

Spargelvariationen

01 Spargel Wildkräutersalat

Spargelspitzen, weiß und grün, gebraten, Wildkräutersalat, Champignon, Tomate.

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Weißer Spargel, gedämpft, Kalbsschnitzel mit Salbei und Weißweinsauce, Kartoffelpüree mit Olivenöl.

02 Panierter Spargel, Löwenzahn

Weißer Spargel, paniert, Löwenzahn (Blatt und Blüte), Tomate, Orangen Olivenöl.

03 grüner Spargel, Bamberger Hörnchen, Kotelett

Grüner Spargel, gedämpft, Kotelett vom Schwäbisch Hällischen, Bamberger Hörnchen.

 

 

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Zander

Zander | Kartoffelpüree | Petersilie | Tomate

04a Zander-Püree-Tomate

Zander

Die Zanderfilets kalt abbrausen, mit Küchenkrepp trocken tupfen. Die Hautseite auf Schuppen und die Fleischseite auf Gräten kontrollieren. Das Fischfilet dann wieder auf die Fleischseite drehen und in Portionsgrößen schneiden. Im Menü ca. 80 gr. Die Haut einschneiden. Ein Butter-Öl Gemisch in einer beschichteten Pfanne erhitzen.

Die Fischstücke auf der Hautseite mit Salz und Pfeffer würzen sowie mit etwas Mehl auf der Hautseite bestäuben.

Die Fischstücke mit der Hautseite in die heiße Pfanne geben. Das Fischfilet zieht sich nun zusammen, am besten mit einen kleinen Topf beschweren. Nach kurzer Zeit spannt sich die Haut und es besteht nicht mehr die Gefahr einer Wölbung. Jetzt brät der Fisch optimal auf der Haut.

Sobald sich am Rand des Fischfleischs helle Stellen zeigen, die Fleischseite ebenfalls würzen, den Fisch umdrehen, die Pfanne vom Herd nehmen und den Zander in der Nachhitze der Pfanne glasig durchziehen lassen.

Püree

Die Kartoffeln schälen, waschen, in Würfel schneiden und im Dampfgarer ca. 25 Minuten garen. In der Zwischenzeit von der Petersilie die Blätter abzupfen und hacken.

Die Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken und Butter zu den heißen Kartoffeln geben.

Sahne mit den Petersilienblättern erhitzen, in den Mixer geben, pürieren und durch ein Sieb streichen. Anschließend unter das Püree rühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Gelber Tomatenfond

Tomaten waschen und in Stücke schneiden. Schalotten und Knoblauch schälen. Tomaten, Knoblauch und Schalotten zusammen mit Weißwein und Kräutern in einem Topf zum Kochen bringen. Bei den Kräutern kann man variieren. Im Frühjahr und Sommer Basilikum, sonst mit Thymian und Rosmarin.

Die Masse ca. 5 Min. kochen lassen und alles durch ein Passiertuch geben. Den Tomatenfond zum Kochen bringen und eine kleine gekochte Kartoffel zugeben und alles fein pürieren. Währen des Mixens Olivenöl zugeben bis eine leicht cremige Konsistenz entsteht. Mit Salz und Pfeffer würzen.

13 Angerichtet Fisch

Der Fisch wird mehliert.

Ei im Weckglas

Ei im Weckglas mit Kartoffelpüree und Rahmspinat

 

Püree:

Ein klassisches Kartoffelpüree herstellen und dabei mit Muskat kräftig würzen.

Spinat;

Den Spinat putzen, verlesen und gründlich waschen. Etwaige dicke Stengel entfernen. Den Spinat tropfnass in eine Pfanne geben und zusammen fallen lassen. Salzen und pfeffern. Trüffel (aus dem Glas) feinhacken  und  ebenfalls  unter-heben.  Sahne dazu geben und einkochen lassen Anschließend den  Spinat fein hacken.

Füllung:

Kleine Weckgläser mit Olivenöl ausstreichen und zuerst das Püree einschichten. Darauf den Spinat verteilen. Ein Ei in ein Glas schlagen und darauf achten, dass der Eidotter ganz bleibt.  Das Ei etwas salzen und pfeffern. Den Deckel mit Gummiring auflegen und mit Klammern befestigen. Im Backofen im Wasserbad bei ca. 160° ca. 20 Min. garen. Die Zeit ist  nur ein Richtwert. Es hängt von der Eigröße  ab.  Das Eiweiß  sollte gestockt sein, aber der Dotter noch  flüssig und wachsweich sein.

Entrecôte (dry-aging gereift)

Trockenreifung

Trockenreifung

„Gut Ding will Weile haben…“

Fast fünf Wochen hing das Rückenstück des Deutschen Fleckviehs in der Kühlkammer von Metzgermeister Björn W. Die alte traditioneller Handwerkskunst das Fleisch am Knochen zu reifen, kommt wieder in Mode. Bei dieser Trockenreifung (dry-aging) wird das Fleisch viel zarter und hat einen viel intensiveren vollmundigeren Fleischgeschmack. Diese Methode verlangt aber auch viele Erfahrung und insbesondere viel Zeit. Deshalb ist gut gereiftes Fleisch heute sehr selten geworden. Die Reifung im Vakuum hat die Trockenreifung leider abgelöst.

Scheiben vom Entrecôte

Scheiben vom Entrecôte

Scheiben vom Entrecôte, Kartoffelpüree mit Olivenöl, Brokkoli

Björn hat mir aus dem Rückenstück zwei Scheiben vom Entrecôte herausgeschnitten.

Die Frage für mich war natürlich wie bereite ich so ein gutes Stück zu. Ich entschied mich für Niedrigtemperatur und Nachbraten.

Das Fleisch rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und  Zimmertemperatur annehmen lassen. Den Ofen auf 80° stellen. Das Fleisch habe ich nur mit ein wenig Olivenöl eingerieben, aber nicht gewürzt. Anschließend ein Fleischthermometer in das Fleisch gesteckt und die Kerntemperatur auf 55° gestellt. Dies dauerte bei meinem Herd ca. 45 min. Danach herausnehmen und in der sehr heißen Pfanne von beiden Seiten ca. 30 sek. braten. Dem Olivenöl hatte ich etwas Rosmarin, Knoblauch und Ingwer zugefügt. Gewürzt wurde das Fleisch mit Pfeffer. Nach dem anrichten wurde noch grobes Meersalz auf das Fleisch gestreut. Das Fleisch im ausgeschalteten Herd noch einmal kurz durchziehen lassen.

In der Zwischenzeit wurden die Beilagen zubereitet. Der Brokkoli wurde in der Mitte durchgeschnitten, der Stil geschält und Fächerförmig aufgeschnitten. Anschließend über Dampf gegart, danach im Eiswasser abgeschreckt. Vor dem Servieren in Butter erwärmt. Gewürzt wurde in diesem Fall nur mit Salz und Pfeffer.

Für das Kartoffelpüree wurden die Kartoffeln geschält, gewaschen und in kleine Würfel geschnitten. Anschließend in Salzwasser, zusammen mit einer Knoblauchzehe und etwas Ingwer, gegart. Das Wasser abschütten und die Kartoffeln durch eine Presse in einen Topf drücken. Diesmal habe ich kein klassisches Püree mit Milch und Butter hergestellt sondern mit Olivenöl. Dazu wurde Olivenöl in die Kartoffelmasse gegeben, bis eine homogene Masse entstand. Gewürzt wurde mit etwas Chili und  Pfeffer.