Restaurant G.a.- Caudebec en Caux – Normandie

2 Rue Saint Clair – 76490 CAUDEBEC en Caux

Tél : 06 61 66 46 02 Tel.: 06 61 66 46 02

Mail: david@restaurant-ga.fr

Webseite: http://www.restaurant-ga.fr

G.a. Küche
G.a. Küche

Eine Reservierung ist unabdingbar, auch eine Übernachtung sollte eingeplant werden.

David, der im Jacob’s (Hamburg) gelernt und u.a. auch als Sous Chef im Restaurant „Alter Meierhof“ bei Dirk Luther gearbeitet hat, bietet zwei  Menüs an. Das  kleine Menü für 98 € und ein Überraschungsmenü für 148 €, serviert werden beide mit korrespondierenden Weinen.

Wir hatten uns für das große Menü entschieden und  es gibt, nach unserer Auffassung, keine Anhaltspunkte für Kritik an dem zu üben, was David Goerne auf die Teller gebracht hat. Goerne steht allein an seinem Molteni Herd und seine Küche kommt frisch und visionär daher. Gespeist wird in der Küche an einem bis zu 12 Personen fassenden Tisch. Für größere Gesellschaften gibt es natürlich noch ein Speisesaal. Bei unserem Besuch saß noch ein französisches Paar, der Bürgermeister mit Ehefrau von  Caudebec en Caux, mit am Tisch.

Texturen und Aromen wechseln sich während der Speisefolge perfekt ab. Herzhaft gewürzt wie  beim Gazpacho Andaluz, folgt eine milde  Infusion von Lakritze. Der nächste Gang- Makrele – dann wieder mit kräftigen Gewürzen und bissfesten Beilagen. Dies setzt sich auch bei den nachfolgenden Gängen fort. Goerne setzt auf Qualität und Frische bei seinen Produkten. Wenn möglich wird alles aus der Region beschafft.  Das Meer ist kaum 50 km entfernt. Sein Menü: Handwerklich perfekt, kreativ und mit überraschende Geschmackseindrücken, auch optisch ein Genuss.  Die Region soll man sehen und schmecken.

Fazit: Wir kommen wieder. Wir waren vier Tage vorher bei Bau in Perl, sehr gut, aber der Besuch bei David wird  stärker bei uns in Erinnerung bleiben.

01. Amuse Bouche 1
01. Amuse Bouche 1

Gazpacho Andaluz  mit Basilikumsorbet

Zum Auftakt ein erfrischender Genuss, dabei herzhaft gewürzt und ein schmelzendes Sorbet.

02. Amuse Bouche
02. Amuse Bouche

Lakritze – Infusion

Nach dem herzhaften das milde, leichter Lakritzegeschmack, lauwarm serviert.

03. Amuse Bouche
03. Amuse Bouche
04. Amuse Bouche
04. Amuse Bouche
05. Amuse Bouche
05. Amuse Bouche

Scholle- Schnecke – Kräuterbutter – Kalbsjus

 Der Fisch wieder gebraten, dazu kräftige Kräuterbutter.

06. Amuse Bouche
06. Amuse Bouche

Rochenbacken – Fenchel – Olivenöl

Haben zum ersten Male Rochenbacken gegessen, schönes festes Fleisch.Dazu passte perfekt der Fenchel und das Olivenöl.

07. Amuse Bouche
07. Amuse Bouche

Hals vom Wagyurind – Alioli

 Schlicht, einfach, wunderbar. Das Fleisch langzeit gegart und dadurch butterzart.

Zu diesen Vorspeisen auf der vorgelagerten Terrasse mit Blick auf die Seine, gab es Champagner bis zum abwinken.

1 G.a. - Foie gras maison
1 G.a. – Foie gras maison

Foie gras de maison

Crème brûlée – Terrine – Eis

Das Eis war einsame Spitze, wunderbar cremig, schmeckte nach mehr.

2  G.a. La Truite
2 G.a. La Truite

La Truit St. Wandrille

Forelle – sein Kaviar – Champagnersauce

Die Forelle war nicht nur optisch ein Genuss.

3 G.a. St.Pierre
3 G.a. St.Pierre

St.Pierre

St. Pierre – Weißwein – Eigelb – Trüffel

Mit Trüffeln wurde nicht gespart und man schmeckte auch den Trüffelgeschmack. Das Eigelb als Onsenei.

4 G.a. Safran
4 G.a. Safran

Safran

Safranrisotto – Bar de Ligne – Tintenfisch – Gambas – Muscheln – Pesto

Für mich der beste Gang des Abends. Die Wohlgerüche des Meeres lagen über den Teller. Dazu ein „schlotziges Risotto mit viel Safrangeschmack.

5  G.a. Rouget
5 G.a. Rouget

Rouget

Rotbarbe – Kalbskopf – Estragonsauce

6 G.a. Filet
6 G.a. Filet
8 G.a. Wagyu
8 G.a. Wagyu

 

9 G.a. Dessert
9 G.a. Dessert

 

Manoir de Rētival – Caudebec en Caux – Normandie

Manoir de Rētival (05.06-06.06.2011)

Retival 01
Retival 01
2 Rue Saint Clair – 76490 CAUDEBEC en Caux

Tél : 0034 (0)6 61 66 46 02 

Mail: david@restaurant-ga.fr

Webseite: http://www.restaurant-ga.fr

Etwas außerhalb von Caudebec en Caux, nicht weit von der „Ponte de Brotonne“, steht auf einem Hügel, das Manoir de Rētival.  Das Manoir blickt auf eine lange Geschichte zurück. Funde von Scherben, Gebrauchsgegenständen, Kochgegenständen und Münzen belegen, dass hier sowohl keltische als auch römische Siedler gelebt haben.

Im frühen Mittelalter diente das Rētival als Versammlungsort der Tempelritter. Das klassifizierte historische Monument, das „Kreuz der Tempelritter“, stammt aus dem 12. Jahrhundert und steht am heutigen Eingang des Manoirgeländes.

Retival
Retival
Vor etwa 300 Jahren wurde das alte Gebäude durch ein neues Gebäude ersetzt. Vor 150 Jahren wurde das Manoir dann erweitert, es erhielt die beiden Seitenflügel. Aus dieser Zeit stammt auch die Kapelle St Clair.  Das Herrenhaus besticht durch seine architektonische Vielfalt  und seinem  Charme.

Von der Südseite hat man einen wunderbaren Blick auf die Seine, während auf der Nordseite sich ein steiler Hang mit einem verwilderter Wald anschließt.

Bereits früher diente das Manoir als Restaurant. Jean-Luc Tartarin, der heute in La Havre ein Sternerestaurant betreibt, hat vor über 12 Jahren das Haus verlassen. Nach einer Phase des Leerstandes begannen von privater Seite die Renovierung des Gebäudes und ein Neuanfang.

David Goerne, ein junger Deutscher aus Hamburg, nahm die Herausforderung an und eröffnete im Juni 2009 das Manoir de Rētival und sein Restaurant G.a.

Im Erdgeschoss befindet sich das Restaurant G.a. mit seinen Nebenräumen, das erste Geschoss wird privat genutzt und im Dachgeschoss befinden sich zwei Studios.

Das Gebäude wird von einer hohen Mauer umgeben. Als wir ankamen, öffnete sich ein Tor automatisch. David Goerne eilte herbei und begrüßte uns herzlichst. Das Manoir wird nicht als Hotel geführt. Übernachten wie bei Freunden ist angesagt. Daher ist eine  Reservierung unbedingt erforderlich.  Nach einem kurzen Gespräch bot er an, die Koffer auf das Zimmer zu tragen. Ich lehnte ab, hätte ich allerdings gewusst was auf mich zu kam, ich hätte nicht abgelehnt. Über eine schmale Wendeltreppe müsste ich unser Gepäck über zwei Etagen nach oben tragen. Obwohl recht sportlich, bin ich doch am Ende der Treppe nach fast 45 steilen Stufen außer Atem gewesen. Wer also hier Übernachtet, das Gepäck von David nach oben tragen lassen.  

 

Retival Zimmer 1
Retival Zimmer 1

Das gebuchte Studio  „Tour de la Foret“ besteht aus  zwei Zimmern, Bad, WC und Balkon. Vom Eingang her erreicht man das separate WC. Über einen kleinen Stichflur wird nach rechts das Bad und nach links  das kleinere Zimmere erschlossen. Geradeaus erstreckt sich über die gesamte Hausbreitewird das große Zimmer. Die großzügige Terrasse, direkt am Waldrand, erreicht man über das große Zimmer. Das Bad ist mit einer recht großen Dusche und einem Waschbecken  ausgestattet. Komfort bringt aich eine  zusätzliche Fußbodenheizung. Eine kleine Küchenzeile bietet die  Möglichkeit zur Kaffee- und Teezubereitung. Eine Kochmöglichkeit ist allerdings nicht vorhanden.

Bad
Bad
 

Das Studio ist geschmackvoll eingerichtet. Alter Holzfußboden und eine Wand aus nicht geputztem Mauerwerk bringen eine gewisse Rustikalität.

In den Zimmerpreisen sind Frühstück, Minibar, einschließlich Sherry,  sowie Kaffee- und Teezubereitung enthalten.

Außer diesem Studio stehen noch zwei weitere Studios zur Verfügung. Auch im Dachgeschoss gelegen das Studio „Tour de la Petite Chapelle“

Dieses Studio besteht aus drei Zimmern, einer Küchenpantry, einem modernen Bad mit Dusche, einer separaten Toilette, einem eigenen Eingang mit Flur, einer großen Terrasse zum Wald und zur Kapelle hin und einer zweiten Gartenterrasse mit Panoramablick auf die Seine.

Das Gartenzimmer ist in einem Nebengebäude untergebracht.

Fazit: Es war bestimmt nicht der letzte Besuch, wir haben uns sehr wohl gefühlt.  Siehe auch Restaurant G.a.

Retival Seine
Retival Seine
Blick vom Studio auf die Seine. Wir hatten an diesem Sonntag typisches Normandie Wetter. Graue Wolken, Regen und Sonnenschein, alles war dabei.
Blick von der Terrasse.
Blick von der Terrasse.
Blick von der Terrasse auf das Kirchlein St. Clair und den Wald.

Vire, ein Stadtrundgang

Vire Stadtplan
Vire Stadtplan

Wir beginnen und beenden unseren Stadtrundgang am

Rathaus Vire
Rathaus Vire

(01) Rathaus    

Das 1956 eingeweihte Rathaus ist ein Beispiel der Nachkriegsarchitektur in Vire. Auf der rechten Seite befinden sich im Obergeschoss der Stadtratssaal und links der Hochzeitssaal.            

Auf dem Parkplatz vor dem  Rathaus findet der „kleine Markt“ statt. Hier bieten dienstags und freitags Bauern aus der Umgebung ihre Waren an.

Kleiner Bauernmarkt
Kleiner Bauernmarkt

 

Die Bar Vivaldie   gegenüber dem Rathaus bietet sich für einen ersten Aperitif in Vire an.

die leicht abfallende Rue Armand –Gaste ist seit  dem Bau der Umgehungsstraße  wieder eine Einkaufsstraße geworden.

Rue Armand Gaste-Vire

 

Als Beispiel sei das das Restaurant  Au Vrai Normand genannt.

 

Speisekarte
Speisekarte

 

Aus regionalen Produkten aus der Region Normandie werden traditionelle Gerichte und Menüs serviert. Chefkoch Michael Wahl hat natürlich auch die Spezialität von Vire auf dem Küchenzettel. Die Andouille de Vire wird in verschiedenen Zubereitungsarten angeboten. Auch Kutteln nach Art von Caen werden angeboten.

Restaurant Au Vrai Normand

14 rue Armand Gasté 14500 VIRE

Tel. 02 31 67 90 99

http://www.au-vrai-normand.com/

die Rue Armand –Gaste geht in den  „Saint Annaplatz“  über. Hier steht die  Kirche

(02) Saint Anne. Sie wurde 1860 im Neuromanischen Stil erbaut,  um die alte, zu klein gewordene Kirche  neben  dem Hospiz zu ersetzen.           

Vire St. Anna
Vire St. Anna

gegenüber der Kirche liegt das (03)Museum

 

Vire Museum Eingang
Vire Museum Eingang

 

Das Museum liegt in dem alten städtischen  Krankenhaus. Dieses Museum zeigt schöne  Möbel und Gegenstände aus der Normandie. Die Kollektionen erinnern an den Lebensstil der Landschaften der Bocage im 19. Jahrhundert.

Außerdem Landschaftsbilder und Werke des Karikaturist Charles Léandre (1862-1934) Eine Führung dauert ca.  45 Minuten.

Über die Rue Armand-Gasté gehen wir links in die Rue de Valhérel und kommen zum  

Turm „Aux Raines“

 

Laubfroschturm
Laubfroschturm

 

Aux Raines- die Laubfrösche.  Dieser Turm verdankt seinen Namen den zahlreichen Fröschen, die früher den Teich an der Schleuse bewohnten.

 weiter durch die Rue de Valhérel liegt linker Seite die 04)Schleuse.

Dieses Wasserreservoir, sprich  „Moulins du Roi“ wird von der Vire versorgt und ist  seit dem 10. Jahrhundert bekannt. Dank dieser Wasserreserve konnte man in ab dem 14. Jahrhundert im Tal mehrere Fabriken bauen. (Tuchfabrik, Gerbereien) Hat heute allerdings nicht mehr diese Bedeutung.

Schleuse
Schleuse

gegenüber der Schleuse liegt der (05)Square de Baunatal                                              

der 1987 angelegte Platz erinnert an die 1983  vereinbarte Partnerschaft beider Städte.

Square de Baunatal
Square de Baunatal

Der Granitblock aus einem Steinbruch in der Nähe von Vire, hat eine glatte Granitplatte mit nachfolgender Aufschrift in deutscher und französischer Sprache.

Wir sind eines Herzens und einig wollen wir handeln.

Nous sommes un seul et meme cœur et d‘ un commun accord nous voulons agir.

F. Schiller .Wilhelm Tell

Das auf dem Granitblock stehende Wikingerschiff ist leider gestohlen worden. Es zeigte auf beiden Seiten sieben Schilder. Sie sollten den Bezug zu den sieben Stadtteilen der Stadt Baunatal zeigen.

Hohlweg
Hohlweg

 Üer einen steilen Gehweg hinter dem Square de Baunatal gelangen wir auf den Place de Château mit dem

Bergfried- Le Donjon
Bergfried- Le Donjon

 

Bergfried.

Dieser viereckige Bergfried wurde nach Anweisung Henri I. Beauclerc 1123 aus Stein erbaut. Er spielte eine große Rolle im Hundertjährigen Krieg und wurde 1630 auf Befehl Richelieus zerstört.

 Üer den Place de Château und dem Place de Nationale geht es zur  Kirche Notre Dame

 

Notre Dame Vire
Notre Dame Vire

 

Der Baubeginn stammt aus dem 13. Jahrhundert (Stil Frühgotik) auf den Grundmauern einer romanischen Kapelle aus dem 12. Jahrhundert. Während der folgenden Jahrhunderte wurde diese Kirche im Spätgotikstil erweitert und 1862 unter Denkmalschutz gestellt. Sie wurde während der  Bombardierung im Juni 1944 zerstört. 1948 restauriert und ist nun wieder ein Juwel der Stadt.

2010 wurde der Vorplatz und Eingangsbereich neu gestaltet.

De leicht ansteigende Rue Notre Dame führt auf den Place  Castel und wir stehen vor dem

Theater Vire
Theater Vire

Theater.

1996 wurde der Pariser Architekt Morisseau beauftragt, das Kino und das Theater „ Le Basselin“ neu zu gestalten. Dieser Bau, mit den neuesten Technologien versehen, ist eines der Kleinodien der Kultur der Stadt Vire und der Basse Normandie. Im rechten Teil befindet sich das Theater „Le Preau“ und im Untergeschoss befinden sich zwei Kinosäle.

Gegenüber, am Place Castel Nr.6, liegt das La café du théatre  in dem wir eine kleine Pause einlegen.

Bar-Cafe
Bar-Cafe

Sterne der Normandie 2011

Kaum Veränderungen im neuen  Michelin 2011  für den Bereich Normandie. Keine Verluste, dafür zwei neue * Sterne Restaurants

Drei Sterne

In der Normandie gibt es wie bisher  keine drei Sternerestaurants.

 Zwei Sterne

In  Rouen (76) behält Gill seine zwei Sterne. Auch Alexandre Bourdas mit dem Restaurant Sa. Qua. Na in Honfleur (14) behält seine zwei Sterne, die er erstmals 2010 erhalten hatte.

Ein Stern

Im Département Calvados (14) behalten

Château d’Audrieu Bayeux / Audrieu (14), Le Pavé d’Auge Beuvron-en-Auge (14),Le Dauphin Le Breuil-en-Auge (14), Stéphane Carbone – Restaurant Incognito Caen (14), Royal-Barrière Deauville (14) ihren Stern,

In Caen (14) bekommt Ivan Vautier seinen Stern, den er 2009 verloren hat, wieder zurück.

Im Département Manche (50) behalten in

Barneville-Carteret / Carteret (50) De la Marine sowie in Blainville-sur-Mer (50) Le Mascaret sowie Le Pily  in Cherbourg-Octeville (50) ihren Stern

Im Département Orne (61) gibt es keine Veränderungen, die beiden Häuser

Le Manoir du Lys  Bagnoles-de-l’Orne (61), sowie Auberge de la Mine Flers / La Ferrière-aux-Étangs (61) behalten ihren Stern.

Im  Département Seine Maritime (76) geht ein neuer Stern auf. Les Hêtres in Saint-Valery-en-Caux / Ingouville (76) erhält diese Auszeichnung. Hier ein Bericht und Bilder von unserm Besuch im Mai 2007.

Gerade gelesen 02.03.11. 15.30 Uhr. Les Hetres bereits seit Dez. 2010 geschlossen.

Au Souper Fin Clères / Frichemesnil (76), Jean-Luc Tartarin Le Havre (76) sowie Le Bourg-Dun (76) Auberge du Dun behalten ihren Stern.

 

Fahrt entlang der Calvados Küste

Fahrt entlang der Calvados Küste

Es ist Sonntagmorgen und wir haben heute keinen Standdienst bei der Foie de Andouille. Bei noch bedecktem Himmel fahren wir in Richtung Norden um die Küste der Normandie zwischen Isigny-sur- Mer und Arromanches zu besichtigen.

 Utah, Omaha, Gold, Juno, Sword… 80 km Strand in der Normandie, der in die Weltgeschichte einging. Hier befand sich die schwache Stelle im Atlantikwall von Feldmarschall Rommel, die die Alliierten bereits 1943 erkannt hatten, während man auf deutscher Seite mit einer Landung der Alliierten im Norden Frankreichs, gegenüber von Großbritannien, rechnete. Den 6. Juni wählten die Generäle Eisenhower und Montgomery aufgrund des Mondscheins und der Wettervorhersage.

 Von Vire aus führt uns der Weg zunächst über eine zweispurige Straße in Richtung St. Lô.  Nach der Überquerung der A 84 wird die N 174 vierspurig und kommen  daher recht gut voran. Bereits nach ca. 60 Minuten erreichen wir das Städtchen Isigny sur Mer. 

Das Städtchen mit ca. 2900 Einwohnern liegt an der Grenze der Departements Calvados und Manche. Gelegen am Zusammenschluss der Vire und Aure, war  Isigny, einst  Handels- und Fischereihafen. Heute ist Isigny Hochburg für die Ver- und bearbeitung von normannischen Milchprodukten.  Die Butter von Isigny sur mer ist weltbekannt.

 Unsere weitere Fahrt führt uns auf der D613 weiter nach la Cambe und zum  deutschen Soldatenfriedhof.

La Cambe
La Cambe

 

Dieser ca.  7 ha große Friedhof wurde 1961 fertiggestellt und eingeweiht. Vom Dorf la Cambe kommend durchfährt man den Friedenspark und gelangt zum Parkplatz und dem Besucherzentrum. Dieses wurde in den 1990iger Jahren gebaut und liegt zwischen Friedhof und Autobahn. Am Eingang des Friedhofs ist eine  Gedenkkapelle errichtet. Den Friedhof selbst erreicht man durch eine recht  schmale Tür. Von hier gehen zwei Gedenkräume ab. Der Friedhof ist als rechteckige Rasenfläche angelegt. In der Mitte ein Tumulus mit einem gewaltigen Basaltlavakreuz.  Von hier aus hat man einen guten Überblick über das beeindruckende Gräberfeld mit seinen gruppenweise angeordneten Kreuzen und Grabplatten. Insgesamt wurden 21.222 deutsche Soldaten auf dem Soldatenfriedhof von La Cambe beerdigt. 207 unbekannte und 89 identifizierte Soldaten wurden in Massengräbern bestattet. Geht man durch die Grabfelder sieht man den Wahnsinn des Krieges auch an Jahreszahlen. Viele der gefallenen Soldaten waren gerade mal 20 Jahre alt. Geboren 1923 – 1924 oder 1925, gefallen Juni – Juli – August 1944.

Wir fahren wieder durch la Cambe und auf der D113 weiter in Richtung Küste. In Grandcamp-Maisy gelangen wir auf die D514 in Richtung Pointe du Hoc.

 Pointe du Hoc

Sicher einer der beeindruckendsten Orte unserer Besichtigungstour! Wir stellen unseren Bus auf dem großen Parkplatz ab und gehen zuerst in das Informationsgebäude. Parkplätze und Gebäude  wurden zum 60jährigen Jubiläum der Landung in der Normandie neu hergerichtet und den USA übereignet.  Ein großer Kran zeigte weitere Erhaltungsarbeiten an.  Die USA versuchen das  Gelände  im Zustand von 1944 zu erhalten. In den letzten 60 Jahren sind ca. 10 Meter der Felsenküste erodiert. Es wurde daher beschlossen, dieses historische Gelände zu retten. Besonders der Feuerleitstand der Batterie ist durch das Abbröckeln des Felsen darunter gefährdet in die Tiefe zu rutschen. Die Bauarbeiten sollen Ende 2010 abgeschlossen und der Bunker wieder zu besichtigen sein.

 

Erhaltungsarbeiten
Erhaltungsarbeiten

Die deutsche Bunkerstellung war von der Organisation Todt gebaut worden. 1944 war sie zwar noch nicht vollständig beendet, aber dennoch außerordentlich gut befestigt. Es gab zahlreiche Maschinengewehrstellungen und Flakgeschütze, die durch Stacheldraht gesichert waren. Besetzt war die Batterie vom 1260. Heeres – Küstenregiment.

Auf alliierter Seite spielte das 2. Ranger Bataillon unter der Führung von Colonel (Oberst) James E. Rudder eine besondere Rolle. Mit Raketenleitern und Strick- und Holzleitern sowie Steigeisen versuchten 225 Rangers unter Colonel Rudder die dreißig Meter hohe Steilwand einzunehmen  Die Kämpfe dauerten 2 Tage und nur 90 der 225 Ranger waren noch kampfähig und rund 80 ihrer Kameraden haben ihr Leben am Pointe du Hoc gelassen.

Es gelang aber nicht, die massiven Unterstände vollständig zu zerstören. Noch heute zeugen die tiefen Granatentrichter und zerstörten Bunker von der Härte des Kampfes.

Seit dem Krieg wurde am Pointe du Hoc nichts geändert und unter dem Grasbewuchs ruhen noch heute zahlreiche deutsche und amerikanische Soldaten.

Wir fahren zurück auf die D 514 und dann in Richtung Vierville sur mer. Kurz vor dem Ortseingang führt die D 517 in Richtung Meer. Dieser Strandabschnitt zwischen Vierville sur Mer und  Saint Laurent sur Mer ist in die Weltgeschichte eingegangen. US amerikanische Truppen landeten am 6. Juni 1944 (D-Day) im Rahmen der Operation Overlord an dieser Landungszone, für den die Stadt Omaha in den USA Namensgeberin war. Omaha Beach war der mit mehr als zehn Kilometer Länge ausgedehnteste Invasionsstrand. Direkt auf dem Sandstrand von Omaha Beach bei Saint-Laurent-sur-Mer steht das von der  Künstlerin Anilore Banon erstellte stählerne Mahnmal  „ Monument Les Braves“  zu Ehren der „Tapferen“, die hier bei der Landung am D-Day im Jahre 1944 ihr Leben ließen.

 

Vorbei am Musée Mémorial d’Omaha Beach führt uns die Straße wieder auf die D514 in Richtung Colleville sur Mer und dem amerikanischen Soldatenfriedhof

 

Amerikanischer Soldatenfriedhof
Amerikanischer Soldatenfriedhof

Der 1956 vom französischen Staatspräsidenten Coty und dem amerikanischen General Marshall eingeweihte Normandy American Cementery liegt inmitten eines 70 Hektar großen Terrains, das von Frankreich an die Vereinigten Staaten abgetreten wurde. 9 386 perfekt aneinander gereihte Grabsteine und der „Garten der Vermissten“ mit den eingravierten Namen von 1557 Soldaten überragen den Strand Omaha Beach.

Auch die  die beiden Söhne von Präsident Roosevelt, die bei der Schlacht in der Normandie (6. Juni – 22. August 1944) ums Leben kamen, haben hier ihre letzte Ruhestätte gefunden.

Jeden Abend werden zu Ehren der toten  Soldaten die Glocken geläutet.

Restaurants siehe hier.

Auberge du Val Cesne – Yvetot.

In einem grünen Tal,ca. 150km von Paris entfernt. Die Auberge du Val Cesne bietet seinen Besuchern das Bild einer noch unberührten normannischen Kulturlandschaft.

Umgeben von Obstgärten, Felder und Wälder liegt die Herberge in einem klassifizieren Landschaftsparks (seit 11.02.1997). Im Garten laufen Hühner, Enten und Katzen frei herum.

Das alles macht diese drei Jahrhunderte alte Herberge zu einen  Haus auf dem Land, wo es sich gut leben lässt.

 

Auberge du Val Cesne
Auberge du Val Cesne

Das Hotel, im traditionellen normannischen  Fachwerk erbaut, beherbergt fünf individuell gestaltete Zimmer. Jedes verfügt über Komfort und ausgestattet für  Wohlbefinden und Entspannung: TV, Telefon, Bad und WC stehen zur Verfügung.  Jedes Zimmer hat eine Terrasse und einen Zugang zum Garten.

Das Restaurant in einem separaten Gebäude, ebenfalls normannisches Fachwerk, bietet eine abwechslungsreiche normannische Regionalküche.

Es besteht aus fünf kleinen Räumen, alle ausgestattet mit viel Charme, ein  Gasthaus das  unter dem Zeichen des guten Geschmacks steht. Im Erdgeschoss befinden sich zwei Räume, der erste mit einem großen Kamin, der zweite, kleinere ermöglicht ein wenig mehr Intimität. Im Obergeschoss sind Nummer drei und vier untergebracht, beide gleichen denen im Erdgeschoss. Schließlich gibt es einen Saal mit Galerie, hervorragen geeignet für Familienfeste.

Restaurant
Restaurant

Durch die Fenster, ist die Landschaft der Normandie mit seiner Authentizität zu bewundern, mit Apfelbäumen, unter denen die Kühe weiden. In der Küche wird bei der Zubereitung auf Produkten der Region zurückgegriffen.

rte Duclair F – 76190 Yvetot

Telefon: 0033 2 35 56 63 06 Fax: 0033 2 35 56 92 78

E-mail  valaucesne@hotmail.com

Website: http://www.valaucesne.fr

Garten
Garten

Eine Reise durch die Normandie

Von Aachen über Belgien, Nordfrankreich und der Picardie erreicht man nach ca. 3.5 Stunden kurz vor der Stadt Aumale das Departement Seine-Maritime und damit die Normandie. Die A 29, der letzte Teilabschnitt wurde 2005 eröffnet, die A 28 mit der Pont de Normandie sowie die A 13 und die A 84 ist die Straßenverbindung zwischen Ost und West.

Pont de Normandie
Pont de Normandie

Die Normandie steht sowohl für drei „K“ als auch für drei „C“,

die Normandie steht aber auch für Krieg, Eroberung und Freiheit.

Die drei „K“ stehen für: „Küsten, Kastelle und Kathedralen.“

Davon gibt es in der Normandie mehr als genug. Die herrlichen Kirchen und Kathedralen z. B. in Evreux oder Lisieux, der Notre Dame, St-Quen und St-Maclou in der hervorragend restaurierten fachwerkbunten Altstadt in Rouen oder das Kloster Le Bec (Notre Dame du Bec) in Le Bec-Hellouin (Département Eure) lassen das Herz eines jeden Freundes von mittelalterlichen Kirchenbauten höher schlagen. Lisseux, ist die Stadt der Hl. Theresia. Besichtigen sollte man daher das Kloster, in dem in Chapelle du Carmel die Reliquien der Heiligen aufbewahrt sind, bis zu der Basilika der Hl. Theresia mit der wunderschönen dreischiffigen Krypta. Auch die Cathédrale St-Pierre – die aus dem 12 / 13 Jh. stammt ist zu besichtigen.

In der Stadt Caen befinden sich zwei Abteien – Abbaye-aux-Hommes (Männerkloster) und Abbaye-aux-Dames (Frauenkloster), sowie die Église St-Pierre. In Bayeux steht die wunderschöne Kathedrale, die den zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden hat, und wacht über der Stadt und zieht den Besucher an.

 

Im Westen der Normandie liegt die Stadt Coutances mit ihrer gotischen Kathedrale die mit ihren beiden 78m hohen Türmen die Stadt prägt.

An der Grenze zur Bretagne wächst schließlich wie ein riesige Felsendom der Mont – Saint-Michel aus dem Meer, das Ziel großer Pilgerscharen und gewaltiger Touristenströme, die mühsam hinaufsteigen zum Wunder des Abendlandes und Weltkulturerbe.

Zwischen le Treport im Osten und Mont – Saint-Michel im Westen zeigt die über 600 km lange Küste der Normandie ein abwechslungsreiches und nicht selten faszinierendes Bild. Steilküsten wie z.B. bei Étretat, feiner Sand an der Küste der mondänen Seebäder oder im Bereich zwischen Asnelles und Arromanches les Bains.

Häuser aus Granit in kleinen Seebädern prägen das Bild der Küste. Diese Küste hat aber auch viel Leid gesehen und Geschichte geschrieben. Da ist erstens die Eroberung Englands durch die Normannen mit König Wilhelm dem Eroberer im Jahre 1006 zu nennen. Der Teppich von Bayeux erzählt in eindrucksvollen Bildern diese Eroberung in allen Details.

Die Namen Utah, Omaha, Gold, Juno, Sword sind in die Weltgeschichte eingegangen. Ca. 80 km Strand der Normandie und „der längste Tag“ haben die Befreiung Europas gebracht. Der 6. Juni 1944 steht für diese Befreiung.

Bevor man die Strände besichtigt, sollte man an einer der vom Mémorial de Caen organisierten Führungen teilzunehmen. Diese Führungen erklären ausführlich und eindrucksvoll die Ereignisse des „D Day” (Codename „Operation Overlord”).

Die Reise geht weiter durch leicht gewellte Hügellandschaften ins Landesinnere. Kühe mit schwarz geränderten Augen weiden auf saftigen Wiesen. Knorrige Apfelbäume mit leuchtenden gelben oder roten Früchten prägen die Landschaft. Schafe sind zu sehen, die am Meer auf kräuterreichen Flächen ihr Futter suchten. Bilder von kulinarischen Genüssen lassen das Wasser im Mund zusammen laufen:

Heckenlandschaft in der Normandie
Heckenlandschaft in der Normandie

Frischer Fisch, Austern, Lamm, oder Baguette mit Käse. Sie alle bilden die Säulen der normannischen Gastronomie:

Die drei „C“, Cidre, Calvados und Camembert.

In Häusern, die der bekannte Führer Michelin mit Sternen versehen hat, aber auch in den einfachen Gasthäusern auf dem Lande, sind diese Genüsse zu erleben und zu erschmecken.

Auberge

Herrlich auch der Besuch des Hafens von Honfleur, oder die traumhaften Strände von Deauville und Trouville sur Mer. Auch die Städte Rouen mit seinem Markt und Caen warten auf einen Besuch.

Im Osten der Normandie, fast bei Paris, ca. 80 km sind es bis zur Hauptstadt, warten die Gärten in Giverny und das Erbe von Monet auf einen Besuch.

Dies alles und noch mehr macht Lust auf Urlaub in der Normandie.

Siehe auch

https://29alwi.wordpress.com/2010/11/16/fahrt-entlang-der-calvados-kuste-teil-1/

Herstellung der ANDOUILLE de VIRE

Andouille de Vire 01
Andouille de Vire 01
 

ANDOUILLE heisst «geräucherte Wurst aus Gedärmen vom Schwein ».

Im Volksmund aber auch jemand der Unsinn macht und sich dümmer stellt als er ist (Trottel).

Herstellung :

Die Andouille  wird  manuell (von Hand) hergestellt und besteht aus Innereien des Schweins: Magen, Dünndarm und Dickdarm

Zuerst  wird der Dünndarm geöffnet und gereinigt, dann in Salz, Pfeffer und Wasser eingelegt, der  Dickdarm wird in 3 Teile zerteilt und die Robe    ” (Kleid) wird für spätere Verwendung aufgehoben.

Der  Magen wird mit dem Messer in Streifen geschnitten und gereinigt. Die verschiedenen Teile werden eine Woche in Salz eingelegt.

Zusammenstellung (Montage) der Andouille

Die Darmstreifen werden auf einer Leinenschnur befestigt – die Andouille wiegt ca. 2,5 kg

Anschließend  wird das “Kleid“ aus dem Dickdarm über die Wurst gestülpt, am unteren Ende wird die  Wurst geschlossen und mehrmals mit der Gabel eingestochen um Wasser und Fett zu verlieren.

Räucherkammer

Die  Würste werden in mehreren Etagen aufgehängt, jeden Tag wird mit Buchenholz eingeheizt und bei ganz niedriger Temperatur werden die Würste 3 – 4 Wochen geräuchert. Die  Wurst bleibt roh und verliert ca. 1 kg des Gesamtgewichts. (1,5 kg)

 Garen

Die  geräucherten Würste werden 24 Stunden zur Feuchtigkeitsversorgung in Wasser gelegt, dann werden sie ca. 8 Stunden bei 96°C mit Thymian und Lorbeer gekocht.

Nach  dem Kochen wiegen sie nur mehr 0,50 kg.

Das  Fett wird in Fässern gelagert und für die Kosmetik verwendet

65 % des  Umsatzes ist Privatverkauf, 35 % des Umsatzes : Metzgereien, Restaurants

Vakuumverpackt ist die Andouille 90 Tage haltbar.

Andouille de Vire
Andouille de Vire
 

Foire à l’Andouille à Vire

Die 21.Auflage von „Foire à l’Andouille à Vire“ war der Grund für acht Mitglieder des Partnerschafts-Komitee  nach nur  vier Wochen wieder den 940 km langen Weg in unsere Partnerstadt  auf sich zunehmen. Nach einer rund 9stündigen Fahrt wurde unser Ziel in der Normandie erreicht. Fünf Mitglieder der Gruppe wurden im Hotel de France untergebracht. Die anderen drei übernachteten, wie üblich bei Besuchen in Vire, bei ihren lang jährigen Freunden.   Ich selbst war wieder bei Ginette und Andre. Am Abend hatte Ginette ein leichtes Abendessen vorbereitet. Vorab ein Pommeau als Aperitif. Einem Friseesalat  folgte ein Omelett mit Pilzen. Danach wie üblich der Käsegang sowie Obst als Dessert. Andre hatte eine Flasche Rotwein entkorkt. Erst gegen Mitternacht kam man endlich ins Bett

Nach einen französischem Frühstück ging es anschließend in das Hippodrome, wo die Ausstellung von Freitag, 30. Oktober bis Sonntag, 1. November, durchgeführt wurde. Der Aufbau unseres Standes verlief erfreulicher weise recht schnell, so dass man bereits um 11.30 Uhr wieder zum Hotel bzw. zur Familie zurückkehren konnte. Zum Mittagessen hatte Ginette wieder einmal gut aufgefahren.

Frisch vom Markt kamen wohlschmeckende Crevetten, danach mit Hackfleisch gefüllte Tomaten, der übliche Käsegang und danach Obst vom Markt.

Crevetten
Crevetten
Gefüllte Tomate
Gefüllte Tomate
Obst
Obst

Ab 14.00 Uhr war dann Standdienst angesagt. An diesen drei Tagen zeigten mehr als fünfzig Aussteller Produkte aus den verschiedensten Regionen Frankreichs. An erster Stelle natürlich die Namensgeberin dieser Ausstellung. Andouille à Vire, eine Wurst aus Darm und Magen des Schweins. Natürlich durften auch Produkte aus der Normandie nicht fehlen. Produkte vom Apfel wie Apfelsaft, Cidre, Pommeau sowie Calvados warteten an zahlreichen Ständen auf Kundschaft. Ein Orginal Produkt der Region sind auch Kutteln a la mode de Caen. Auch andere eher traditionelle Produkte des Terroirs Frankreichs waren vertreten.

Stand mit der Andouille à Vire
Stand mit der Andouille à Vire

Moderiert wurde an allen drei Tagen von Jean-Pierre Descombes, ehemaliger Moderator der „Spiele von 20 Stunden“ auf FR3.

In diesem Jahr war Korsika Ehrenregion der Ausstellung.

Wir selbst waren mit Produkten aus der nordhessischen Region vertreten.

Stand Baunatal
Stand Baunatal

 Siehe auch

http://www.hna.de/baunatalstart/00_20091104203734_Wurst_und_Bier_fuer_Vire.html

Aperitif Amer Biere

Dieser Aperitif ist eine Spezialität aus dem Bereich Elsass – Lothringen. Amer ist ein Bierzusatz und besteht aus einer Zusammensetzung von Infusionen mit Mandarine – und Apfelsinen Rinde sowie Enzianwurzel.
Hier das Rezept wie Andre es serviert.

ca. 4 cl Amer  Cusenier

ca. 1 cl  Sirop Zitron vert

anschließend mit Bier aus dem Elsass aufgießen.  Es sollte auf alle Fälle ein Exportbier sein, mit einem Bier Pilsener Art hat es einen völlig andern Geschmack.

 

Amer Biere
Amer Biere