Claus mit seiner Blooooodwoooorsch hat mich auf die Idee gebracht.
Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Speck aus-lassen und wieder herausheben. Zwiebeln schälen, fein hobeln und im ausgelassenen Fett, glasig anschwitzen.
Zwiebeln herausheben und die Kartoffeln langsam im verbleibendem Fett anbraten, bis sie eine schöne Farbe haben. Speck und Zwiebeln unterheben; abschmecken und würzen. Eier über dieses Gericht schlagen, unterheben und fertig garen. Nochmals abschmecken, eventuell nach-würzen und mit kleinen Gewürzgurken anrichten. Dazu gebratene Blutwurst.
Eine Poularde, drei Gänge und viel Zeit für die Vorbereitungen der drei Gerichte.
Am Vortag die Poularde zerlegen. Die Keulen und Brüste werden leicht eingeölt und zusammen mit Rosmarin und Thymian wandern sie in den Kühlschrank. Die Flügel und der Rest werden klein gehackt und kommen mit Wasser auf den Herd. Nach ca. 1 Std. kommt Wurzelgemüse, ein wenig Ingwer und Knoblauch dazu. Nach ca. 2,5 Std. kommt alles durch ein Sieb. Die Brühe kommt nach dem abkühlen über Nacht in den Kühlschrank. Auch die Knochen wandern in den Kühlschrank. Die Knochen werden am nächsten Tag von dem Fleisch getrennt und werden noch einmal zusammen mit Wurzelgemüse für ca. 1 Std. ausgekocht. Durch ein Sieb und ab in den Gefrierschrank. Ich habe dadurch eine wunderbare Vorbrühe für die nächste Suppe oder Sauce.
Suppe mit EinlageKeulen mit KartoffelragoutPoulardenbrust mit Karotten
Die Pastinaken schälen und mit einem Gemüseschneider zu Spagetti ähnlichen Streifen schneiden. Ich habe dazu eine „Maschine“, die ich lange nicht benutzt und auch nicht vermisst habe, aus den 90iger Jahren aus dem Schrank geholt. Sie werden kurz blanchiert und kurz vor dem Servieren kommen sie zusammen mit wenig Sahne und Butter in einem Topf und werden warm gehalten. Gewürzt nur mit Salz und Pfeffer.
Sauce:
Wein und Hühnerbrühe, die ich noch vom Wochenende übrig hatte, einkochen lassen, Sahne dazu gießen und bis zur gewünschten Konsistenz weiter einkochen. Trockenobst, diese wurden ca. 1 Std. vorher eingeweicht, zu der Sauce geben mit Curry und Pfeffer abschmecken. Rosmarin klein schneiden und in die Sauce einrühren.
Filet:
Das Schweinefilet parieren, mit Curry, Salz und Pfeffer würzen und in Butterschmalz anbraten und im Ofen bei 100° fertig garen.
Der Winter hat den Garten weiter voll im Griff. Leichter Schneefall und minus 4°
Blick aus dem Küchenfenster
Barbara hat in ihrem Blog mich gebeten, auch einen Blick aus dem Küchen-fenster zuwerfen. Habe es hiermit getan. Der Blick geht zuerst auf einen vorgelagerten Wintergarten und dann auf eine ruhige Wohnstraße . Im Wintergarten überwintern all die vielen Pflanzen die Frau A. hegt und pflegt. Es gibt außerdem noch ein großen Wintergarten mit Blick auf den Garten.
In einem grünen Tal,ca. 150km von Paris entfernt. Die Auberge du Val Cesne bietet seinen Besuchern das Bild einer noch unberührten normannischen Kulturlandschaft.
Umgeben von Obstgärten, Felder und Wälder liegt die Herberge in einem klassifizieren Landschaftsparks (seit 11.02.1997). Im Garten laufen Hühner, Enten und Katzen frei herum.
Das alles macht diese drei Jahrhunderte alte Herberge zu einen Haus auf dem Land, wo es sich gut leben lässt.
Auberge du Val Cesne
Das Hotel, im traditionellen normannischen Fachwerk erbaut, beherbergt fünf individuell gestaltete Zimmer. Jedes verfügt über Komfort und ausgestattet für Wohlbefinden und Entspannung: TV, Telefon, Bad und WC stehen zur Verfügung. Jedes Zimmer hat eine Terrasse und einen Zugang zum Garten.
Das Restaurant in einem separaten Gebäude, ebenfalls normannisches Fachwerk, bietet eine abwechslungsreiche normannische Regionalküche.
Es besteht aus fünf kleinen Räumen, alle ausgestattet mit viel Charme, ein Gasthaus das unter dem Zeichen des guten Geschmacks steht. Im Erdgeschoss befinden sich zwei Räume, der erste mit einem großen Kamin, der zweite, kleinere ermöglicht ein wenig mehr Intimität. Im Obergeschoss sind Nummer drei und vier untergebracht, beide gleichen denen im Erdgeschoss. Schließlich gibt es einen Saal mit Galerie, hervorragen geeignet für Familienfeste.
Restaurant
Durch die Fenster, ist die Landschaft der Normandie mit seiner Authentizität zu bewundern, mit Apfelbäumen, unter denen die Kühe weiden. In der Küche wird bei der Zubereitung auf Produkten der Region zurückgegriffen.
Grobe Bauernbratwurst mit Rotkraut (Resteverwertung vom Sonntag) sowie Butterkartoffeln nach einem Rezept welches ich bei Claus gesehen hatte.
Ein völlig neues Kartoffelerlebnis. Macht wohl etwas Arbeit und hat auch „Kartoffelabfälle“. Diese können aber weiter verarbeitet werden. Auch viel Butter ist notwendig. Aber auch diese Menge kann man weiter verwenden.
Mango schälen und in Scheiben schneiden. Zucker in einem Topf mit wenig Wasser karamellisieren lassen, Butter dazu geben und schmelzen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und die Mangospalten in die Form schichten.
Mit Blätterteig bedecken und den Rand leicht herunter drücken. Ca. 30-35 min. bei 180° backen. Noch heiß auf eine Platte stürzen.
Wenn es um Rouladen geht, wird jeder sein eigenes Rezept haben, dabei spielt die Füllung die besondere Rolle. Hier zwei Varianten:
1. Variante: Die Fleischscheiben aus der Oberschale leicht flach klopfen, salzen und pfeffern. Die Scheiben mit Senf bestreichen, Speck darauf verteilen und kleine Gewürzgurken auf den Speck legen. Die Längsseiten der Rouladen über die Füllung klappen und aufrollen.
2. Variante: Die Fleischscheiben aus der Oberschale leicht flach klopfen, salzen, pfeffern und mit Curry bestreuen. Die Scheiben mit Senf bestreichen, Speck darauf verteilen und geraspelten Apfel auf den Speck legen. Die Längsseiten der Rouladen über die Füllung klappen und aufrollen.
Zum Schmoren Butterschmalz erhitzen und die Rouladen darin rundherum anbraten. Danach herausnehmen und geraspelte Möhren, Sellerie, Petersilienwurzel sowie klein geschnittene Zwiebel- und Porreewürfel im Butterschmalz anrösten. Mit Calvados ablöschen. Lorbeer und Rosmarin dazugeben. Apfelsaft und Gemüsefond dazu gießen.
Die Rouladen in den Topf geben und zugedeckt bei ca. 160° schmoren.
Die Rouladen aus dem Topf nehmen. Den Schmorfond durch ein Sieb in einen anderen Topf geben und einkochen lassen. Rotwein dazu gießen mit Salz und Pfeffer würzen und bis zur gewünschten Konsistenz weiter einkochen. Die Rouladen in die Sauce geben und darin erwärmen.
Avocados, sollten schön reif sein, halbieren, entsteinen, schälen, würfeln und mit Salz und Pfeffer würzen, sowie mit Zitronen-Olivenöl mischen. Tomaten in Spalten schneiden, natürlich sollte der Stielansatz heraus geschnitten werden. Rauke waschen und trocken schleudern. Alles zu den Avocados geben und mit Kürbiskernöl mischen. Mit Salz, Pfeffer und ein wenig Zucker abschmecken.
Einfaches Nudelgericht aus Penne mit Speck, Ei und Käse aus der italienischen Region Latium. Ein Klassikern der italienischen Küche. Nudeln nach Anweisung kochen. In der Zwischenzeit durchwachsenen Speck in feine Streifen schneiden und in wenig Olivenöl sanft ausbraten, den Käse (Parmesan) reiben und mit Ei verschlagen Die Nudeln in eine vorgewärmte Schüssel geben und mit dem Speck, der Käse-Ei-Mischung sowie frisch gemahlenem Pfeffer vermengen. Ich habe noch zusätzlich fein gehackte Petersilie untergemischt. Auf vorgewärmten Teller servieren.