
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche …… nein. Der Garten ist Schneefrei, aber der Teich hat noch eine dicke Eisschicht.

Genuss, Reisen und mehr

Zander zuschneiden, die Abfälle für eine Fischsauce verwenden, salzen, pfeffern und auf der Hautseite in einem Öl-Buttergemisch braten. Kurz auf die Innenseite legen und anschließend im Ofen fertig garen.
Rote und gelbe Paprika unter den Grill legen und anschließend enthäuten. und in mundgerechte Stücke (Rauten etc.) schneiden.
Für die Sauce Weißwein, Pastis, Noilly Prat und Fischfond einkochen lassen und Trüffelpesto einrühren. Als zusätzliche Würzung kommen Thymian-blättchen zur Sauce. Paprika einrühren und auf vorgewärmten Tellern servieren.

Claus mit seiner Blooooodwoooorsch hat mich auf die Idee gebracht.
Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Speck aus-lassen und wieder herausheben. Zwiebeln schälen, fein hobeln und im ausgelassenen Fett, glasig anschwitzen.
Zwiebeln herausheben und die Kartoffeln langsam im verbleibendem Fett anbraten, bis sie eine schöne Farbe haben. Speck und Zwiebeln unterheben; abschmecken und würzen. Eier über dieses Gericht schlagen, unterheben und fertig garen. Nochmals abschmecken, eventuell nach-würzen und mit kleinen Gewürzgurken anrichten. Dazu gebratene Blutwurst.
Eine Poularde, drei Gänge und viel Zeit für die Vorbereitungen der drei Gerichte.
Am Vortag die Poularde zerlegen. Die Keulen und Brüste werden leicht eingeölt und zusammen mit Rosmarin und Thymian wandern sie in den Kühlschrank. Die Flügel und der Rest werden klein gehackt und kommen mit Wasser auf den Herd. Nach ca. 1 Std. kommt Wurzelgemüse, ein wenig Ingwer und Knoblauch dazu. Nach ca. 2,5 Std. kommt alles durch ein Sieb. Die Brühe kommt nach dem abkühlen über Nacht in den Kühlschrank. Auch die Knochen wandern in den Kühlschrank. Die Knochen werden am nächsten Tag von dem Fleisch getrennt und werden noch einmal zusammen mit Wurzelgemüse für ca. 1 Std. ausgekocht. Durch ein Sieb und ab in den Gefrierschrank. Ich habe dadurch eine wunderbare Vorbrühe für die nächste Suppe oder Sauce.




Pastinaken:
Die Pastinaken schälen und mit einem Gemüseschneider zu Spagetti ähnlichen Streifen schneiden. Ich habe dazu eine „Maschine“, die ich lange nicht benutzt und auch nicht vermisst habe, aus den 90iger Jahren aus dem Schrank geholt. Sie werden kurz blanchiert und kurz vor dem Servieren kommen sie zusammen mit wenig Sahne und Butter in einem Topf und werden warm gehalten. Gewürzt nur mit Salz und Pfeffer.
Sauce:
Wein und Hühnerbrühe, die ich noch vom Wochenende übrig hatte, einkochen lassen, Sahne dazu gießen und bis zur gewünschten Konsistenz weiter einkochen. Trockenobst, diese wurden ca. 1 Std. vorher eingeweicht, zu der Sauce geben mit Curry und Pfeffer abschmecken. Rosmarin klein schneiden und in die Sauce einrühren.
Filet:
Das Schweinefilet parieren, mit Curry, Salz und Pfeffer würzen und in Butterschmalz anbraten und im Ofen bei 100° fertig garen.

Der Winter hat den Garten weiter voll im Griff. Leichter Schneefall und minus 4°

Barbara hat in ihrem Blog mich gebeten, auch einen Blick aus dem Küchen-fenster zuwerfen. Habe es hiermit getan. Der Blick geht zuerst auf einen vorgelagerten Wintergarten und dann auf eine ruhige Wohnstraße . Im Wintergarten überwintern all die vielen Pflanzen die Frau A. hegt und pflegt. Es gibt außerdem noch ein großen Wintergarten mit Blick auf den Garten.
In einem grünen Tal,ca. 150km von Paris entfernt. Die Auberge du Val Cesne bietet seinen Besuchern das Bild einer noch unberührten normannischen Kulturlandschaft.
Umgeben von Obstgärten, Felder und Wälder liegt die Herberge in einem klassifizieren Landschaftsparks (seit 11.02.1997). Im Garten laufen Hühner, Enten und Katzen frei herum.
Das alles macht diese drei Jahrhunderte alte Herberge zu einen Haus auf dem Land, wo es sich gut leben lässt.

Das Hotel, im traditionellen normannischen Fachwerk erbaut, beherbergt fünf individuell gestaltete Zimmer. Jedes verfügt über Komfort und ausgestattet für Wohlbefinden und Entspannung: TV, Telefon, Bad und WC stehen zur Verfügung. Jedes Zimmer hat eine Terrasse und einen Zugang zum Garten.
Das Restaurant in einem separaten Gebäude, ebenfalls normannisches Fachwerk, bietet eine abwechslungsreiche normannische Regionalküche.
Es besteht aus fünf kleinen Räumen, alle ausgestattet mit viel Charme, ein Gasthaus das unter dem Zeichen des guten Geschmacks steht. Im Erdgeschoss befinden sich zwei Räume, der erste mit einem großen Kamin, der zweite, kleinere ermöglicht ein wenig mehr Intimität. Im Obergeschoss sind Nummer drei und vier untergebracht, beide gleichen denen im Erdgeschoss. Schließlich gibt es einen Saal mit Galerie, hervorragen geeignet für Familienfeste.

Durch die Fenster, ist die Landschaft der Normandie mit seiner Authentizität zu bewundern, mit Apfelbäumen, unter denen die Kühe weiden. In der Küche wird bei der Zubereitung auf Produkten der Region zurückgegriffen.
rte Duclair F – 76190 Yvetot
Telefon: 0033 2 35 56 63 06 Fax: 0033 2 35 56 92 78
E-mail valaucesne@hotmail.com
Website: http://www.valaucesne.fr

Grobe Bauernbratwurst mit Rotkraut (Resteverwertung vom Sonntag) sowie Butterkartoffeln nach einem Rezept welches ich bei Claus gesehen hatte.
Ein völlig neues Kartoffelerlebnis. Macht wohl etwas Arbeit und hat auch „Kartoffelabfälle“. Diese können aber weiter verarbeitet werden. Auch viel Butter ist notwendig. Aber auch diese Menge kann man weiter verwenden.
