Normandie – Impressionen

Der heilige Berg
Mont St. Michel 02
Mont St. Michel 02
Der Mont mal wolkenlos
 
Mont St.Michel
Mont St.Michel
Der Mont diesmal grau in grau
 
Mont St. Michel Kreuzgang
Mont St. Michel Kreuzgang
Mont, der Kreuzgang
 
Wetter  in der Normandie
Regenschauer
Regenschauer
Regenschauer über Vire
 
Wolken
Wolken
Wolkenfelder bei La Cambe
 
Nasse Straße
Nasse Straße

Straße  zwischen Condé-sur-Noireau und Vire

Mahnung

Mahnung 01
Mahnung 01
 
Der amerikanische Soldatenfiedhof in Colleville-sur-Mer. 
 
Mahnung 03
Mahnung 03
 
Pointe du Hoc
 
Mahnung 02
Mahnung 02

Der deutsche Soldatenfriedhof in La Cambe

 Fachwerk in der Normandie

La Lieutenance - Honfleuer
La Lieutenance - Honfleur Fachwerk
 
Fachwerk in Beuvron-en-Auge – ehemalige Markthalle
 
Auberge
Auberge
 

Restaurant G.a.- Caudebec en Caux – Normandie

2 Rue Saint Clair – 76490 CAUDEBEC en Caux

Tél : 06 61 66 46 02 Tel.: 06 61 66 46 02

Mail: david@restaurant-ga.fr

Webseite: http://www.restaurant-ga.fr

G.a. Küche
G.a. Küche

Eine Reservierung ist unabdingbar, auch eine Übernachtung sollte eingeplant werden.

David, der im Jacob’s (Hamburg) gelernt und u.a. auch als Sous Chef im Restaurant „Alter Meierhof“ bei Dirk Luther gearbeitet hat, bietet zwei  Menüs an. Das  kleine Menü für 98 € und ein Überraschungsmenü für 148 €, serviert werden beide mit korrespondierenden Weinen.

Wir hatten uns für das große Menü entschieden und  es gibt, nach unserer Auffassung, keine Anhaltspunkte für Kritik an dem zu üben, was David Goerne auf die Teller gebracht hat. Goerne steht allein an seinem Molteni Herd und seine Küche kommt frisch und visionär daher. Gespeist wird in der Küche an einem bis zu 12 Personen fassenden Tisch. Für größere Gesellschaften gibt es natürlich noch ein Speisesaal. Bei unserem Besuch saß noch ein französisches Paar, der Bürgermeister mit Ehefrau von  Caudebec en Caux, mit am Tisch.

Texturen und Aromen wechseln sich während der Speisefolge perfekt ab. Herzhaft gewürzt wie  beim Gazpacho Andaluz, folgt eine milde  Infusion von Lakritze. Der nächste Gang- Makrele – dann wieder mit kräftigen Gewürzen und bissfesten Beilagen. Dies setzt sich auch bei den nachfolgenden Gängen fort. Goerne setzt auf Qualität und Frische bei seinen Produkten. Wenn möglich wird alles aus der Region beschafft.  Das Meer ist kaum 50 km entfernt. Sein Menü: Handwerklich perfekt, kreativ und mit überraschende Geschmackseindrücken, auch optisch ein Genuss.  Die Region soll man sehen und schmecken.

Fazit: Wir kommen wieder. Wir waren vier Tage vorher bei Bau in Perl, sehr gut, aber der Besuch bei David wird  stärker bei uns in Erinnerung bleiben.

01. Amuse Bouche 1
01. Amuse Bouche 1

Gazpacho Andaluz  mit Basilikumsorbet

Zum Auftakt ein erfrischender Genuss, dabei herzhaft gewürzt und ein schmelzendes Sorbet.

02. Amuse Bouche
02. Amuse Bouche

Lakritze – Infusion

Nach dem herzhaften das milde, leichter Lakritzegeschmack, lauwarm serviert.

03. Amuse Bouche
03. Amuse Bouche
04. Amuse Bouche
04. Amuse Bouche
05. Amuse Bouche
05. Amuse Bouche

Scholle- Schnecke – Kräuterbutter – Kalbsjus

 Der Fisch wieder gebraten, dazu kräftige Kräuterbutter.

06. Amuse Bouche
06. Amuse Bouche

Rochenbacken – Fenchel – Olivenöl

Haben zum ersten Male Rochenbacken gegessen, schönes festes Fleisch.Dazu passte perfekt der Fenchel und das Olivenöl.

07. Amuse Bouche
07. Amuse Bouche

Hals vom Wagyurind – Alioli

 Schlicht, einfach, wunderbar. Das Fleisch langzeit gegart und dadurch butterzart.

Zu diesen Vorspeisen auf der vorgelagerten Terrasse mit Blick auf die Seine, gab es Champagner bis zum abwinken.

1 G.a. - Foie gras maison
1 G.a. – Foie gras maison

Foie gras de maison

Crème brûlée – Terrine – Eis

Das Eis war einsame Spitze, wunderbar cremig, schmeckte nach mehr.

2  G.a. La Truite
2 G.a. La Truite

La Truit St. Wandrille

Forelle – sein Kaviar – Champagnersauce

Die Forelle war nicht nur optisch ein Genuss.

3 G.a. St.Pierre
3 G.a. St.Pierre

St.Pierre

St. Pierre – Weißwein – Eigelb – Trüffel

Mit Trüffeln wurde nicht gespart und man schmeckte auch den Trüffelgeschmack. Das Eigelb als Onsenei.

4 G.a. Safran
4 G.a. Safran

Safran

Safranrisotto – Bar de Ligne – Tintenfisch – Gambas – Muscheln – Pesto

Für mich der beste Gang des Abends. Die Wohlgerüche des Meeres lagen über den Teller. Dazu ein „schlotziges Risotto mit viel Safrangeschmack.

5  G.a. Rouget
5 G.a. Rouget

Rouget

Rotbarbe – Kalbskopf – Estragonsauce

6 G.a. Filet
6 G.a. Filet
8 G.a. Wagyu
8 G.a. Wagyu

 

9 G.a. Dessert
9 G.a. Dessert

 

Manoir de Rētival – Caudebec en Caux – Normandie

Manoir de Rētival (05.06-06.06.2011)

Retival 01
Retival 01
2 Rue Saint Clair – 76490 CAUDEBEC en Caux

Tél : 0034 (0)6 61 66 46 02 

Mail: david@restaurant-ga.fr

Webseite: http://www.restaurant-ga.fr

Etwas außerhalb von Caudebec en Caux, nicht weit von der „Ponte de Brotonne“, steht auf einem Hügel, das Manoir de Rētival.  Das Manoir blickt auf eine lange Geschichte zurück. Funde von Scherben, Gebrauchsgegenständen, Kochgegenständen und Münzen belegen, dass hier sowohl keltische als auch römische Siedler gelebt haben.

Im frühen Mittelalter diente das Rētival als Versammlungsort der Tempelritter. Das klassifizierte historische Monument, das „Kreuz der Tempelritter“, stammt aus dem 12. Jahrhundert und steht am heutigen Eingang des Manoirgeländes.

Retival
Retival
Vor etwa 300 Jahren wurde das alte Gebäude durch ein neues Gebäude ersetzt. Vor 150 Jahren wurde das Manoir dann erweitert, es erhielt die beiden Seitenflügel. Aus dieser Zeit stammt auch die Kapelle St Clair.  Das Herrenhaus besticht durch seine architektonische Vielfalt  und seinem  Charme.

Von der Südseite hat man einen wunderbaren Blick auf die Seine, während auf der Nordseite sich ein steiler Hang mit einem verwilderter Wald anschließt.

Bereits früher diente das Manoir als Restaurant. Jean-Luc Tartarin, der heute in La Havre ein Sternerestaurant betreibt, hat vor über 12 Jahren das Haus verlassen. Nach einer Phase des Leerstandes begannen von privater Seite die Renovierung des Gebäudes und ein Neuanfang.

David Goerne, ein junger Deutscher aus Hamburg, nahm die Herausforderung an und eröffnete im Juni 2009 das Manoir de Rētival und sein Restaurant G.a.

Im Erdgeschoss befindet sich das Restaurant G.a. mit seinen Nebenräumen, das erste Geschoss wird privat genutzt und im Dachgeschoss befinden sich zwei Studios.

Das Gebäude wird von einer hohen Mauer umgeben. Als wir ankamen, öffnete sich ein Tor automatisch. David Goerne eilte herbei und begrüßte uns herzlichst. Das Manoir wird nicht als Hotel geführt. Übernachten wie bei Freunden ist angesagt. Daher ist eine  Reservierung unbedingt erforderlich.  Nach einem kurzen Gespräch bot er an, die Koffer auf das Zimmer zu tragen. Ich lehnte ab, hätte ich allerdings gewusst was auf mich zu kam, ich hätte nicht abgelehnt. Über eine schmale Wendeltreppe müsste ich unser Gepäck über zwei Etagen nach oben tragen. Obwohl recht sportlich, bin ich doch am Ende der Treppe nach fast 45 steilen Stufen außer Atem gewesen. Wer also hier Übernachtet, das Gepäck von David nach oben tragen lassen.  

 

Retival Zimmer 1
Retival Zimmer 1

Das gebuchte Studio  „Tour de la Foret“ besteht aus  zwei Zimmern, Bad, WC und Balkon. Vom Eingang her erreicht man das separate WC. Über einen kleinen Stichflur wird nach rechts das Bad und nach links  das kleinere Zimmere erschlossen. Geradeaus erstreckt sich über die gesamte Hausbreitewird das große Zimmer. Die großzügige Terrasse, direkt am Waldrand, erreicht man über das große Zimmer. Das Bad ist mit einer recht großen Dusche und einem Waschbecken  ausgestattet. Komfort bringt aich eine  zusätzliche Fußbodenheizung. Eine kleine Küchenzeile bietet die  Möglichkeit zur Kaffee- und Teezubereitung. Eine Kochmöglichkeit ist allerdings nicht vorhanden.

Bad
Bad
 

Das Studio ist geschmackvoll eingerichtet. Alter Holzfußboden und eine Wand aus nicht geputztem Mauerwerk bringen eine gewisse Rustikalität.

In den Zimmerpreisen sind Frühstück, Minibar, einschließlich Sherry,  sowie Kaffee- und Teezubereitung enthalten.

Außer diesem Studio stehen noch zwei weitere Studios zur Verfügung. Auch im Dachgeschoss gelegen das Studio „Tour de la Petite Chapelle“

Dieses Studio besteht aus drei Zimmern, einer Küchenpantry, einem modernen Bad mit Dusche, einer separaten Toilette, einem eigenen Eingang mit Flur, einer großen Terrasse zum Wald und zur Kapelle hin und einer zweiten Gartenterrasse mit Panoramablick auf die Seine.

Das Gartenzimmer ist in einem Nebengebäude untergebracht.

Fazit: Es war bestimmt nicht der letzte Besuch, wir haben uns sehr wohl gefühlt.  Siehe auch Restaurant G.a.

Retival Seine
Retival Seine
Blick vom Studio auf die Seine. Wir hatten an diesem Sonntag typisches Normandie Wetter. Graue Wolken, Regen und Sonnenschein, alles war dabei.
Blick von der Terrasse.
Blick von der Terrasse.
Blick von der Terrasse auf das Kirchlein St. Clair und den Wald.

Restaurant Le Relais de la Poste – Thury Harcourt

Restaurant Le Relais de la Poste – Thury Harcourt

04.06.2011

Zur Poststation in Thury Harcourt haben wir eine besonders Verhältnis. Das ca. 25 km südlich von Caen gelegen normannischen Dorfs, war 1983 Anlaufstation  bei unserem ersten Besuch in der Normandie. Seitdem wurde das Haus öfters besucht, letztmalig 1999.

Thury Harcourt hat ca. 1800 Einwohner und  liegt am Flusslauf der Orne sowie  touristisch gesehen in der „Suisse Normand“.

la Poste 01
la Poste 01
 

An diesem Samstagmittag war das Restaurant nur schwach besucht. Lediglich drei Tischen waren besetzt. Platz ist im Speisesaal für ca. 35 – 40 Personen.

Wir wurden von der Chefin des Hauses freundlich begrüßt und an den Tisch begleitet mit einem schönen Blick in den Garten.

Es werden drei Menüs mit verschiedenen Varianten sowie Gerichte a la Carte angeboten. Auch ein Kindermenü für 12 € steht auf der Karte.

Während wir die Speisekarte studierten, kamen die erste Appetithappen auf den Tisch. Als Aperitif hatten wir uns ein Glas Champagner ausgewählt.

04 Amuse Bouche 1
04 Amuse Bouche 1
Blätterteighäppchen waren mit Käse bzw. Fischfarce gefüllt. Dazu Terrine vom Kalbskopf und eingelegte Oliven. Leider waren die Brotscheiben nicht mehr frisch.

Wir entschieden uns für ein Menü  bestehen aus Vorspeise- Sorbet – Fisch oder Fleisch – Dessert. Kosten 48 €

05 Amuse Bouche 2
05 Amuse Bouche 2
 
Als Amuse Bouche ein Melonensüppchen. Kalt serviert und pikant gewürzt

Als Vorspeise

06 Stopfleber
06 Stopfleber
Enterstopfleber

Einmal als Terrine a la Maison und dann gebraten mit einer Lebkuchensauce. Zarte Entenstopfleber bei der Terrine. Der leichte Lebkuchengeschmack passte sich der gut gebratenen Leber ausgezeichnet an.

 

06 Langoustines
06 Langoustines
Langoustinos

Gebratene Langoustinos mit einer leichten Krebstiersauce. Dazu ein wenig Salat und ein Stück Leber. Mit einer frischen Ware, wie hier,  kann man eigentlich nichts verkehrt machen.

07 Trou Normand
07 Trou Normand
 
Trou Normand

Die Menschen in der Normandie kennen seit alters her die verdauungsfördernde Wirkung des Calvados. Gönnt man sich in der Mitte des Essens, in der Regel vor dem Hauptgang. Immer öfters wird Trou Normand in Form eines mit Calvados übergossenen Apfelsorbets serviert. Er schafft so „Raum“, um sich mit neuem Appetit den folgenden Gängen zu widmen.

Hier ein schmelzendes grünes Apfelsorbet mit einem trinkbaren Calvados.

08 Lamm
08 Lamm
Lammcarré mit Senfkruste und Rosmarinjus

Ein schwacher Gang. Eigentlich hätte man den Teller zurück schicken müssen. Das Carré, obwohl von der Chefin als Medium angekündigt, war völlig durchgebraten.  Das Verhältnis Fleisch zu Gemüse und Kartoffeln passte überhaupt nicht. Viel zu viel Kartoffeln und zu wenig Gemüse, dazu kam auch noch, dass man in der Sauce den Rosmarin kaum schmeckte.

08a St. Pierre
08a St. Pierre
 
St. Pierre mit einer roten Pfeffersauce

Optisch nicht gerade ansprechend, aber ausgezeichneter Fisch, etwas Karottenmousse und pfeffrige Sauce. Dazu über grilltes Kartoffelpüree und Kohlrabi Espuma.

 

09 Dessert
09 Dessert
Apfelterrine

Apfelterrine mit Vanilleeis

10 Cafe
10 Cafe
 
Cafe mit kleinen Süßigkeiten

Fazit: Angenehme Atmosphäre, einige Schwachpunkte bei der Zubereitung. Wir haben im Restaurant „Le Relais de la Poste“  zu Thury Hartcourt schon besser gespeist.

02 Speisesaal
02 Speisesaal

Speisekarte siehe hier

Sorbet von Holunderblütensirup

Sorbet 01
Sorbet 01
Sorbet:
2/3 Holunderblutensirup (selbst hergestellt)
1/3 Rieslingsekt (oder Prosecco oder Champagner)
Bio Zitrone
mischen und ab in die Eismaschine.
Dazu, Walderdbeeren aus dem eigenem Garten und Basilikum
 
Erdbeeren 01
Erdbeeren 01

Victor’s – Gourmet-Restaurant – Schloss Berg

Restaurant Victor's
Restaurant Victor's
Der Speisesaal

Als Einstieg

Amuse Bouche mal 9

Parmesanknusper
Parmesanknusper
Parmesanknusper mit Yuzukonfitüre
Cashewnüsse
Cashewnüsse
Gewürzte Cashewnüsse sowie geräucherte und gesalzene Mandeln
 
Krabbenkracher
Krabbenkracker
Krabbenkracker mit Schwertfisch
 
Fenchel-Apfel
Fenchel-Apfel
 
Fenchel & Apfel
 
Rindertatar
Rindertatar
Cornet mit Rindertartar, Räucheraalcrème & Schnittlauch
 
Bio Karotten
Bio Karotten
 
Bio Karotten mit Jogurt
Bio Karotten mit Jogurt
Zweimal – Bio Karotten mit Jogurt & Koriander
 
Eigelb
Eigelb
Lauwarmes Eigelb mit Morcheln & Schinken
 
Das Empfehlungsmenü
 
1- Gänseleber
1- Gänseleber
 
Gänseleber aus der Landes
Algenhaut – Vinaigrette mit Pilzen & Sudachi
 
2 - Artischocke
2 - Artischocke
Artischocke
Strukturen – Jabugo Bellota – Kräuter – Parmesan
 
3 - Gamberoni
3 - Gamberoni
 
Gamberoni
A’La Plancha – Erbsen – Herzhafte Kombualgencrème – Jasminreisbrühe mit Kokosinfusion
 
Steinbutt
Steinbutt
Steinbutt aus dem Atlantik
Süss – Salzig – Sauer – Scharf
Anchovis – Salzige Zitrone – Ingwer – Süss Kartoffeln
 
Reh
Reh
Reh aus der Eifel
Boudin Noir – Topinambur – Gel von Kirschessig& Kirschblüten – Rehjus mit Sanchoppfeffer
 
Pre Dessert
Pre Dessert
 PRÉ – Dessert
Sorbet
 
Schwarzwälder Kirsche
Schwarzwälder Kirsche
Schwarzwälder Kirsche 2011
Hommage an die badische Heimat
 
Weine und Speisekarte siehe hier
Besucht am 01.06.2011 (abends)

Fahrt vom 01.06.- 05.06.2011 in die Normandie – Prolog

Die  Städtepartnerschaft Baunatal – Vire geht mittlerweile in das 28zigste Jahr. Grund für über 80 Baunataler die französische Partnerstadt in der Normandie vom 02.06. – 05.06.2011 zu besuchen.

Wir selbst nutzen diese Fahrt in die Normandie fast immer um einen Kurzurlaub einzuschieben. Diesmal ging die Fahrt nicht über die „Nordroute“ (Belgien etc.) sondern eine „Südroute“ über Perl wurde  gewählt.

Erster Stopp am 01.06.2011 war das Schlosshotel Berg in Perl.  Das Gourmetrestaurant Victor’s  von Christian Bau war das Ziel.

Am nach folgenden Tag ging die Fahrt dann über Metz, Reims, Paris und der Normandie Autobahn nach Vire. Wie hilfreich ein Navi sein kann, habe ich bei der Durchfahrt von Paris erlebt. Nur auf den Verkehr achten und den Anweisungen folgend, wurde Paris durchfahren. Hätte ich all die Geschwindigkeitshinweise eingehalten, wäre ich als Verkehrshindernis aufgefallen.

Herzliches Wiedersehen dann mit  Ginette und Andre in der Rue de Déportés. Seit 1983 besteht diese Freundschaft.

Am Abend dann eintreffen der Busse und gemeinsames Abendessen im Festsaal des Heimatmuseums.

Nach dem typischen französischem Frühstück am Freitagmorgen dann ein Marktbesuch und Stadtbummel mit Museumsbesuch. Mittagessen wieder in der Familie mit anschließender Ruhephase. Am Abend offizieller Empfang im Rathaus der Stadt Vire mit Reden der beiden Bürgermeister und den Vorsitzenden der Partnerschaftskomitees. Es schloss sich ein vier Gang Menü im Hotel-Restaurant Campanile zu Vire an.

Samstags stand ein Besuch des St. Mont Michel und der Stadt Granville an. Da wir beide Orte bereits mehrmals besucht haben, ging für uns die Fahrt in Richtung Küste. Mittagsessen dann im „Relais de la Poste“ in Thury Harcourt.

Abendessen wieder in der Familie.

Am Sonntagmorgen hieß es bereits wieder Abschied zu nehmen. Die beiden Busse starteten bereits um 08. 00 Uhr in Richtung Heimat.  Für uns begann der Rückfahrt nach dem Frühstück in Richtung Seine. Im Manoir de Rētival in Caudebec en Caux verbrachten wir noch eine Nacht. Im Restaurant G.a. wurde  uns ein hervorragendes Abendessen serviert.

Am Montag dann bei strömenden Regen die Heimfahrt.

2350 km wurden gefahren. Wie fast immer stand die Fahrt in die Normandie unter dem Motto:

–        französisches Familienleben erleben

–       viel Essen

–       viel Trinken

–       wenig Schlaf

–      Freundschaften festigen und neue aufbauen.

Wir freuen uns bereits jetzt auf den nächsten Besuch in der Normandie und der Partnerstadt Vire.