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La Grenouillere Hotel in F 62170 Mont Reuil Sur Mer
Namensgeber
Ein Haus der Gegensätze. Ein Hotel Restaurant mit traditioneller regionaler Einrichtung in hundert jährigen Gebäuden und auf der anderen Seite moderne Architektur und Design. Es ist schon eine interessante Kombination aus Qualität,Luxus und Rustikalität.
Bereits bei der Anfahrt sieht man die gestalteten Metallzelte mit geradlinigem Design. Den Eingang in das Gebäude muss man suchen. Eine kleine unscheinbare Tür führt uns zur Rezeption des Hotels. Die alten Gebäude strahlen außen in einem Cremeweiß mit roten Ziegeldächern, während im Inneren die Farbe schwarz vorherrscht.
Neben dem Eingang gibt es einen kleinen rustikalen Salon in die man seinen Aperitif einnehmen kann. Viel interessanter ist es allerdings, diesen Aperitif im Garten zu genießen. Neben den Zimmern in den alten Gebäuden gibt es im Garten verstreut mehrere separate „Hütten“.
Über kleine verschlungene Wege gelangen wir in unsere Hütte. Die Natur verschluckt die Gebäude fast. Natürliche Materialien sind Trumpf. Von einer kleinen Terrasse aus hat man den ersten Blick in die Hütte.
Von diesem Eingang geht es fünf kleine Stufen nach unten. Die Hütten sind nämlich ca. 1 m in die Erde eingegraben. Vom Bett aus hat man einen herrlichen Blick in die Natur. Hinter dem Bett sind die notwendigen Sanitäreinrichtungen angeordnet. Und das schöne dabei, alles mit natürlicher Be- und Entlüftung. Das einzige Problem dabei ist, dass bei den Fenstern die Fliegengitter fehlen. Deswegen war es bei den herrschenden Temperaturen nicht ratsam die Fenster zu öffnen.
Auch hier herrscht die Farbe schwarz vor. Der Betonfußboden ist unbehandelt und nur schwarz gestrichen. Die Wände sind zweigeteilt. Bis auf eine Höhe von ca. 1 m bestehen die Wände entweder aus Beton oder verputzten Mauerwerk und sind ebenfalls schwarz gestrichen.
Da drüber erheben sich Holzrahmenbauwände die sowohl innen als auch außen mit naturbelassenem Holz verschalt sind. Auch das flach geneigte begrünte Dach besteht aus Holz. Ein interessantes Detail gibt es noch, nämlich die im Eingangsbereich eingelassene Badewanne. Qualität und Luxus bilden hier eine schöne Kombination. Das Gelände rund um die Gebäude ist auf der einen Seite sorgfältig gepflegt, auf der anderen Seite lässt man jedoch der Natur freien Lauf.
Hôtel Restaurant „Les Cascades“,
19 Le cours des Fossés,
14600 Honfleur –
tél : 02 31 89 05 83 –
fax : 02 31 89 32 13 –
email : info@lescascades.com
Im historischen Stadtviertel von Honfleur, nur ca. 100 m vom Hafenbecken entfernt, befindet sich das Hotel und Restaurant „Les Cascades“
Das Parken ist eigentlich kein Problem. Direkt vor dem Hotel gibt es Parkplätze die zwischen 20.00 und 08.00 Uhr kostenfrei sind. Samstagsvormittag ist allerdings Markt angesagt, so dass am Freitagabend die Parkplätze gesperrt werden. Alternativ kann man das Auto auf dem ca. 200 m entfernten Parkplatz abstellen. (14 € pro Tag)
Die Rezeption befindet sich an der Theke im gleichnamigen Restaurant. Man wird herzlichst begrüßt, erhält sein Schlüssel und bekommt den Weg zum Zimmer gezeigt. Steil und eng geht es der Treppe nach oben. Mit dem Gepäck nicht so einfach.

Das Zimmer relativ klein, aber ordentlich und sauber. Eine Kofferablage fehlt ebenso wie ein ordentlicher Schreibtisch. Allerdings ist WLAN kostenfrei. Auch die Dusche ist sehr klein aber sauber. Lediglich an der Decke über der Dusche zeigen sich erste kleine Schimmelflecken.
Vorsicht ist beim Auschecken angeraten. Wer das Hotel schon früh verlassen muss, soll bereits am Abend vorher bezahlen. Die Rezeption ist erst ab 08.00 Uhr besetzt.
Fazit: Ausgezeichnete Lage und der Preis stimmt für das Angebot. (70€ für das Zimmer ohne Frühstück). Allerdings ist das Haus sehr hellhörig. Wegen dem Problem der steilen und engen Treppen für Menschen mit körperlicher Behinderung nicht geeignet. (Einen Aufzug habe ich nicht gesehen.)
Besucht am 30.10.2014
Ich habe selten so gut in einem Hotel geschlafen wie im Adler zu Lahr. Das großzügige Zimmer, mit 4* Ausstattung, ist modern, aber passend zur ländlichen Umgebung ausgebaut worden. Warme Hölzer und moderne Farbakzente sind vorherrschend. Dabei sind überwiegend natürliche Baustoffe zur Ausführung gekommen. Eine Dusche mit genügend Ablageflächen und ein kleines Fenster in Richtung Zimmer. So war immer ein wenig Tageslicht vorhanden. Im Zimmer selbst gab es einen großzügigen Schreibtisch unter dem Fenster, TV, Minibar, Zimmersafe und WLAN. Endlich auch einmal eine vernünftige Kofferablage. Mein Zimmer zum Garten hin gelegen und daher sehr ruhig. Sehr guter unauffälliger Service und ein sehr gutes Frühstücksbüffet.
05.09.2014
Château d’Agneau
2 Kilometer von der Stadt St. Lo entfernt liegt im Tal der Vire das Château d’Agneau. In einem großen Park liegt dieses Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert. Das Haus hat nur 11 Zimmer unterschiedlichster Größe und Ausstattung. Im Hauptgebäude sind sieben Zimmer und im ca. 100 m entfernten Wachturm 4 Zimmer vorhanden. Im Hauptgebäude ist auch die Rezeption untergebracht. Wir werden freundlich empfangen und zu den Zimmern begleitet. Allerdings müssen wir unser Gepäck über die schmale Wendeltreppe selber tragen.
Um in mein Zimmer zu kommen muss ich zweimal den Kopf einziehen um nicht an die Dachschrägen zu stoßen. Das Zimmer liegt im Dachgeschoss und ist ca. 15 qm groß. Eine Dachgaube mit kleinem Fenster bringt wenig Tageslicht in den Raum. Das Zimmer ist individuell und liebevoll eingerichtet. Auf der einen Seite gibt es Stilmöbel, Holzpaneele, Holzböden und alten Steinplatten auf der anderen ein gut ausgestattetes Bad mit Haartrockener und guten Ablagemöglichkeiten sowie kostenlosen WLAN Zugang und TV. Im Bad fehlt wieder einmal eine vernünftige Duschabtrennung.
Die beiden Restaurants sowie Seminarräume sind in einem authentisch eingerichteten alten Bauernhaus untergebracht.
Stein, normannisches Fachwerk und eine Holzbalkendecke prägen den Raum. Die Speisekarte wird durch saisonale und regionale Zutaten inspiriert.
Neben den a la Carte Gerichten werden 2 Menüs angeboten. Vier Gänge für 27 € bzw. 36 € einschl. Käse.
Amuse Bouche: Oliventapenade und Gemüsecreme und als Aperitif ein Pommeau.
Tartar von der Dorade mit Isigny Austern, Karotten-Vinaigrette. Dazu ein Glas Sauvignon.
Lammcarré mit kandierten Schalotten, Spargel und Kartoffelpüree. Dazu ein Pinot Noir
Käseplatte von dem normannischen Haus Réaut. Dazu ein Cidre
Zum Abschluss natürlich einen Calvados.
Fazit: Angenehmer Aufenthalt im Tal der Vire. Nettes Hotel mit kleinen Schwächen. Das Menü mit regional geprägten Produkten und einem guten Preis-Leistungsverhältnis.
Blick aus dem Zimmer auf die Vire.
ibis Styles Honfleur Centre Historique Hotel
3 Quai de la Tour
14600 HONFLEUR
FRANCE
Aus dem Hotel de la Tour wurde 2011 nach kompletter Renovierung das ibis Styles Historique Hotel. An der Lage, in der Nähe des Hafens, hat sich natürlich nichts geändert. Man kann leicht zu Fuß alle Restaurants, die Museen, den Hafen, die Gourmetläden und die sonstigen Sehenswürdigkeiten von Honfleur erreichen.
Die Zimmer sind nach den „ibis“ Vorlagen eingerichtet und gestaltet. Die Einrichtung ist sehr modern gehalten und entspricht einen 3,5 Sterne Hotel. Auch das Bad ist für die Verhältnisse großzügig geschnitten und hat genügend Ablagemöglichkeiten.
Positiv ist der Service zu bewerten.
Lediglich die Duschtrennwand an der Badewanne ist zu kurz. Beim Duschen setzt man das Bad halb unter Wasser. Beim Bett muss man aufpassen. Die obere Matratzenlage rutscht relativ leicht hin und her.
Sehr gut das „aufgewertete“ französische Frühstück und der unbegrenzter WIFI-Zugang sind in allen Räumen des Hotels.
Das Hotel verfügt allerdings über keine eigenen Parkplätze. Gegenüber dem Hotel befindet sich jedoch ein großer öffentlicher Parkplatz.14 Euro/24 Std.).
Für einen Aufenthalt in Honfleur ist das Haus zu empfehlen! Gute Lage, öffentlicher Parkplatz gegen Bezahlung.
Honfleur 04.09.2014
Dieses kleine Stadtpalais ist fast uneingeschränkt zu empfehlen. Allein die Lage im Zentrum von München ist der große Pluspunkt. Die Maximilianstraße, die bedeutendsten Museen, die Isar, aber auch der Viktualienmarkt sind nur wenige Schritte entfernt. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind schnell zu erreichen.
Der Tag beginnt grandios. Kein Büfett, sondern das Frühstück wird am Tisch serviert. Der Service freundlich und kenntnisreich, brachte alles Gewünschte schnell an den Tisch.
Mein Zimmer war mit ausgewählten Antiquitäten dekoriert und war mit einem französischen Doppelbett mit einer durchgehenden Matratze ausgestattet. Das Standardzimmer einschl. Dusche ist wohl recht klein, dies wird aber durch einen kleinen Wintergarten mit Blick auf den Innenhof aufgehoben.
Bei der Reservierung für ein Hotelzimmer für unseren Aufenthalt in Kopenhagen waren zwei Kriterien für uns wichtig.
1.De Nähe zum Restaurant NOMA und
2.eine ruhige Lage und vor allen Dingen bezahlbar.
Blick aus dem Fenster
Das ins Auge gefasste Hotel 71 Nyhavn war leider ausgebucht. Bei der Recherche im Internet bin ich dann auf einen Appartement direkt am Hafen gestoßen. Auch der Preis von 2800 DK = 375 € für zwei Personen und zwei Nächte war akzeptabel. Wie es sich dann herausstellte war es allerdings kein Appartement sondern es handelt sich um eine Wohnung einer bekannten dänischen Künstlerin. Die Wohnung perfekt am Wasser gelegen mit Blick auf die berühmten Gebäudefassaden des Nyhavn. Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt sind dank der bequemen Bus und U-Bahn-Stationen leicht zu erreichen. Zur Haupteinkaufsstraße, zum königlichen Theater und zur Oper sind es nur ca. 5 min zu Fuß. Die in den Plänen eingezeichnete Fußgängerbrücke von Nyhavn zum Restaurant NOMA war allerdings noch nicht fertig gestellt. So mussten wir lediglich einen kleinen Umweg von gut 1 km in Kauf nehmen.
Die Wohnung selbst misst ca. 70 m² und bietet Platz für bis zu drei Personen. Die Wohnung ist nett eingerichtet und ist mit moderner Kunst der Inhaberin geschmückt. Die Wohnung hat ein Schlafzimmer mit Doppelbett sowie ein Schlafsofa im Wohnzimmer. Die Küche ist voll ausgestattet und im Wohnzimmer gibt es ein Flachbildfernseher sowie CD und DVD-Player. Außerdem ist kostenloser WI -Fi Empfang vorhanden. Lediglich die Dusche mit WC fällt etwas aus dem Rahmen. Relativ klein und beim Duschen setzt man den gesamten Raum unter Wasser.
Wohnen
Leider hat die Wohnung keinen eigenen Stellplatz. Das Parken in Kopenhagen ist sehr teuer. Für 24 h sind ca. 35 € zu zahlen. Sehr rigoros ist man auch mit Falschparkern bzw. wenn kein Parkschein vorhanden ist. Dies ist uns gleich am Anfang des Besuches und in Unkenntnis der Situation leider passiert. Für knapp 15 min ohne Parkschein waren knapp 70 € fällig.
Ansonsten eine sehr empfehlenswerte Adresse.
Aufenthalt in Kopenhagen 17.09.-19.09.2013
In absoluter Ruhe liegt auf einem kleinen Hügel oberhalb des Hotelrestaurants in de Wulf die B&B Unterkunft ‚t Kalut B&B. Bei der Reservierung im Restaurant wurde uns mitgeteilt, dass die Hotelzimmer leider alle reserviert seien. Es wurden aber drei Empfehlungen für Hotels in der unmittelbaren Umgebung ausgesprochen. Nach einem kurzen Blick in das Internet entschieden wir uns für das ‚t Kalut B&B.
Entfernung zum Restaurant, Luftlinie ca. 500 m, Entfernung über die Straße allerdings 3,5 km.
Ein Taxi zu bestellen war ohne Probleme möglich. Kosten für die Fahrt ca. acht Euro.
Das ‚t Kalut B&B bietet zwei unterschiedliche Unterkünfte an. Wir wurden in einem kleinen Einzel stehendem Haus namens Romantica untergebracht. Früher war es vielleicht mal ein Heuschober oder Holzstall oder Ähnliches. Heute ist es eine angenehme Unterkunft. Wir konnten mit unserem Auto direkt bis an die Unterkunft heran fahren. Auf der oberen Ebene der Unterkunft steht auf der linken Seite das recht bequeme Bett und rechts davon eine mit allen modernen Utensilien ausgestattete Dusche. Sechs Stufen tiefer der eigentliche Aufenthaltsbereich mit einer voll ausgestatteten Küche. Davor liegt eine große Terrasse mit einem herrlichen Blick in die flämische Landschaft.
Interessant im Übrigen das Geländer. Mit heimischen Weidenstäben hatte man diese Abtrennung gestaltet.
Die Kosten für diese Unterkunft betrugen einschließlich Frühstück 90 €.
Bei dem Frühstück fehlte es wirklich an nichts. Die Hausherrin hatte am Abend vorher noch nach besonderen Wünschen gefragt, und diese (Grüner Tee, Ei u.a.) wurden auch erfüllt.
‚t Kalut B&B.
Oestenstraat, 6
8951 HEUVELLAND-DRANOUTER
INFO : 057/445140 – 0475/561440 – 0499/990600 –
Hotel Les Vieux Carré.
Donnerstag 01.11.2012
Trotz modernsten Navi war das Hotel nicht so einfach zu finden. Schließlich landeten wir in einer Tiefgarage, Von dort aus machten wir uns auf, das Hotel in einer Fußgängerzone von Rouen zu suchen. Kaum 100 m von der Tiefgarage entfernt standen wir vor einem verschlossenen Tor. Erst nach einem Anruf mit dem Handy wurde uns das Tor geöffnet.
Ein wunderschönes romantisches dunkelrotes Fachwerkhaus mit üppiger Vegetation in einem kleinen Innenhof stand vor uns. Dieser erste positive Eindruck verstärkte sich noch, als wir den Empfangsraum betraten. Eine kleine Salonecke mit angrenzendem Bistrobereich gehen ineinander über. Hier wurde auch das Frühstück eingenommen.
Die Zimmer nicht gerade groß, aber praktisch eingerichtet. Sehr niedrige Betten und leider fehlt wie so oft eine vernünftige Kofferablage. Auch das Bad mit Badewanne, Waschbecken und WC ist sehr eng aber sauber.
Das Zimmer kostet 68 €, das Frühstück 8 €. Kaffee, Orangensaft, Baguette, Butter, Marmelade und Jogurt. Nach dem üppigen Abendessen ausreichend, aber zu teuer.
Fazit: Angenehmes Hotel in einer Fußgängerzone, nett eingerichtet. Die Altstadt mit den Sehenswürdigkeiten ist schnell zu erreichen. Würde jederzeit wieder buchen.