Mit 56,36 % der Stimmen gewann François Hollande (PS) die zweite Runde der Präsidentschaftswahlen in unserer Partnerstadt Vire. Nicolas Sarkozy erhielt 43,64 % der Stimmen. In der ersten Runde erhielt François Hollande (PS) 32,46 % der Stimmen, Nicolas Sarkozy (UMP). 27,58 %
Zur Erinnerung, im Jahr 2007, erhielt die Kandidatin der PS Ségolène Royal 50,93 % und Nicolas Sarkozy 49,07 %.
Die Städtepartnerschaft Baunatal – Vire geht mittlerweile in das 28zigste Jahr. Grund für über 80 Baunataler die französische Partnerstadt in der Normandie vom 02.06. – 05.06.2011 zu besuchen.
Wir selbst nutzen diese Fahrt in die Normandie fast immer um einen Kurzurlaub einzuschieben. Diesmal ging die Fahrt nicht über die „Nordroute“ (Belgien etc.) sondern eine „Südroute“ über Perl wurde gewählt.
Erster Stopp am 01.06.2011 war das Schlosshotel Berg in Perl. Das Gourmetrestaurant Victor’s von Christian Bau war das Ziel.
Am nach folgenden Tag ging die Fahrt dann über Metz, Reims, Paris und der Normandie Autobahn nach Vire. Wie hilfreich ein Navi sein kann, habe ich bei der Durchfahrt von Paris erlebt. Nur auf den Verkehr achten und den Anweisungen folgend, wurde Paris durchfahren. Hätte ich all die Geschwindigkeitshinweise eingehalten, wäre ich als Verkehrshindernis aufgefallen.
Herzliches Wiedersehen dann mit Ginette und Andre in der Rue de Déportés. Seit 1983 besteht diese Freundschaft.
Am Abend dann eintreffen der Busse und gemeinsames Abendessen im Festsaal des Heimatmuseums.
Nach dem typischen französischem Frühstück am Freitagmorgen dann ein Marktbesuch und Stadtbummel mit Museumsbesuch. Mittagessen wieder in der Familie mit anschließender Ruhephase. Am Abend offizieller Empfang im Rathaus der Stadt Vire mit Reden der beiden Bürgermeister und den Vorsitzenden der Partnerschaftskomitees. Es schloss sich ein vier Gang Menü im Hotel-Restaurant Campanile zu Vire an.
Samstags stand ein Besuch des St. Mont Michel und der Stadt Granville an. Da wir beide Orte bereits mehrmals besucht haben, ging für uns die Fahrt in Richtung Küste. Mittagsessen dann im „Relais de la Poste“ in Thury Harcourt.
Abendessen wieder in der Familie.
Am Sonntagmorgen hieß es bereits wieder Abschied zu nehmen. Die beiden Busse starteten bereits um 08. 00 Uhr in Richtung Heimat. Für uns begann der Rückfahrt nach dem Frühstück in Richtung Seine. Im Manoir de Rētival in Caudebec en Caux verbrachten wir noch eine Nacht. Im Restaurant G.a. wurde uns ein hervorragendes Abendessen serviert.
Am Montag dann bei strömenden Regen die Heimfahrt.
2350 km wurden gefahren. Wie fast immer stand die Fahrt in die Normandie unter dem Motto:
– französisches Familienleben erleben
– viel Essen
– viel Trinken
– wenig Schlaf
– Freundschaften festigen und neue aufbauen.
Wir freuen uns bereits jetzt auf den nächsten Besuch in der Normandie und der Partnerstadt Vire.
Am 22.05.11 fanden in Spanien die Kommunalwahlen statt. In unserer Partnerstadt San Sebastian de los Reyes gab es folgendes Ergebnis:
Parteien
Stimmen
Abgeordnete
P.P.
18.277
49,53%
14
P.S.O.E.
7.085
19,20%
5
I.I.-I.POR SAN SEBASTIAN DE LOS REYES
6.213
16,84%
5
IU-LV
2.302
6,24%
1
UPyD
1.782
4,83%
U.P.I.S.
291
0,79%
Damit dürfte der bisherige Bürgermeister Manuel Ángel Fernández Mateo auch der neue sein. Herzlichen Glückwunsch von meiner Seite. Ich hoffe, dass die Partnerschaft jetzt neu belebt wird.
Das 1956 eingeweihte Rathaus ist ein Beispiel der Nachkriegsarchitektur in Vire. Auf der rechten Seite befinden sich im Obergeschoss der Stadtratssaal und links der Hochzeitssaal.
Auf dem Parkplatz vor dem Rathaus findet der „kleine Markt“ statt. Hier bieten dienstags und freitags Bauern aus der Umgebung ihre Waren an.
Kleiner Bauernmarkt
Die BarVivaldie gegenüber dem Rathaus bietet sich für einen ersten Aperitif in Vire an.
die leicht abfallende Rue Armand –Gaste ist seit dem Bau der Umgehungsstraße wieder eine Einkaufsstraße geworden.
Als Beispiel sei das das Restaurant Au Vrai Normand genannt.
Speisekarte
Aus regionalen Produkten aus der Region Normandie werden traditionelle Gerichte und Menüs serviert. Chefkoch Michael Wahl hat natürlich auch die Spezialität von Vire auf dem Küchenzettel. Die Andouille de Vire wird in verschiedenen Zubereitungsarten angeboten. Auch Kutteln nach Art von Caen werden angeboten.
die Rue Armand –Gaste geht in den „Saint Annaplatz“ über. Hier steht die Kirche
(02) Saint Anne. Sie wurde 1860 im Neuromanischen Stil erbaut, um die alte, zu klein gewordene Kirche neben dem Hospiz zu ersetzen.
Vire St. Anna
gegenüber der Kirche liegt das (03)Museum
Vire Museum Eingang
Das Museum liegt in dem alten städtischen Krankenhaus. Dieses Museum zeigt schöne Möbel und Gegenstände aus der Normandie. Die Kollektionen erinnern an den Lebensstil der Landschaften der Bocage im 19. Jahrhundert.
Außerdem Landschaftsbilder und Werke des Karikaturist Charles Léandre (1862-1934) Eine Führung dauert ca. 45 Minuten.
Über die Rue Armand-Gasté gehen wir links in die Rue de Valhérel und kommen zum
Turm „Aux Raines“
Laubfroschturm
Aux Raines- die Laubfrösche. Dieser Turm verdankt seinen Namen den zahlreichen Fröschen, die früher den Teich an der Schleuse bewohnten.
weiter durch die Rue de Valhérel liegt linker Seite die 04)Schleuse.
Dieses Wasserreservoir, sprich „Moulins du Roi“ wird von der Vire versorgt und ist seit dem 10. Jahrhundert bekannt. Dank dieser Wasserreserve konnte man in ab dem 14. Jahrhundert im Tal mehrere Fabriken bauen. (Tuchfabrik, Gerbereien) Hat heute allerdings nicht mehr diese Bedeutung.
Schleuse
gegenüber der Schleuse liegt der (05)Square de Baunatal
der 1987 angelegte Platz erinnert an die 1983 vereinbarte Partnerschaft beider Städte.
Square de Baunatal
Der Granitblock aus einem Steinbruch in der Nähe von Vire, hat eine glatte Granitplatte mit nachfolgender Aufschrift in deutscher und französischer Sprache.
Wir sind eines Herzens und einig wollen wir handeln.
Nous sommes un seul et meme cœur et d‘ un commun accord nous voulons agir.
F. Schiller .Wilhelm Tell
Das auf dem Granitblock stehende Wikingerschiff ist leider gestohlen worden. Es zeigte auf beiden Seiten sieben Schilder. Sie sollten den Bezug zu den sieben Stadtteilen der Stadt Baunatal zeigen.
Hohlweg
Üer einen steilen Gehweg hinter dem Square de Baunatal gelangen wir auf den Place de Château mit dem
Bergfried- Le Donjon
Bergfried.
Dieser viereckige Bergfried wurde nach Anweisung Henri I. Beauclerc 1123 aus Stein erbaut. Er spielte eine große Rolle im Hundertjährigen Krieg und wurde 1630 auf Befehl Richelieus zerstört.
Üer den Place de Château und dem Place de Nationale geht es zur Kirche Notre Dame
Notre Dame Vire
Der Baubeginn stammt aus dem 13. Jahrhundert (Stil Frühgotik) auf den Grundmauern einer romanischen Kapelle aus dem 12. Jahrhundert. Während der folgenden Jahrhunderte wurde diese Kirche im Spätgotikstil erweitert und 1862 unter Denkmalschutz gestellt. Sie wurde während der Bombardierung im Juni 1944 zerstört. 1948 restauriert und ist nun wieder ein Juwel der Stadt.
2010 wurde der Vorplatz und Eingangsbereich neu gestaltet.
De leicht ansteigende Rue Notre Dame führt auf den Place Castel und wir stehen vor dem
Theater Vire
Theater.
1996 wurde der Pariser Architekt Morisseau beauftragt, das Kino und das Theater „ Le Basselin“ neu zu gestalten. Dieser Bau, mit den neuesten Technologien versehen, ist eines der Kleinodien der Kultur der Stadt Vire und der Basse Normandie. Im rechten Teil befindet sich das Theater „Le Preau“ und im Untergeschoss befinden sich zwei Kinosäle.
Gegenüber, am Place Castel Nr.6, liegt das La café du théatre in dem wir eine kleine Pause einlegen.
Seit 2003 wird am 22. Januar der Deutsch – .französische Tag begangen. Er soll an die Unterzeichnung des Deutsch-französischen Vertrages vom Januar 1963 erinnern. An diesem Tag soll vor allen Dingern jungen Menschen die einzigartige historische und politische Bedeutung der deutschfranzösischen Freundschaft vermittelt werden und steht ganz im Rahmen der europäischen Einigung.
Besonders der Bildungsbereich steht im Mittelpunkt. Das Erlernen der jeweiligen Partnersprache, der Schüleraustausch sowie studieren und arbeiten im Nachbarland stehen dabei im Vordergrund.
Durch unsere Partnerschaft mit der Stadt Vire in der Normandie werden seit 1983 diese Punkte bereits in die Tat umgesetzt. So findet seit dieser Zeit bereits ein Schüleraustausch statt. Im Frühjahr eines jeden Jahres geht es für jeweils ca. 14 Tage in die andere Stadt. 30-35 junge Menschen im Alter zwischen 12 und 13 Jahren lernen ihre Partnerstadt kennen. Wert wird dabei gelegt, dass die Schülerinnen und Schüler sich durch Briefkontakt bereits kennen gelernt haben und anschließend in den jeweiligen Familien wohnen.
Dies alles, wird von den beiden Städten und der europäischen Union unterstütz.
Es ist Sonntagmorgen und wir haben heute keinen Standdienst bei der Foie de Andouille. Bei noch bedecktem Himmel fahren wir in Richtung Norden um die Küste der Normandie zwischen Isigny-sur- Mer und Arromanches zu besichtigen.
Utah, Omaha, Gold, Juno, Sword… 80 km Strand in der Normandie, der in die Weltgeschichte einging. Hier befand sich die schwache Stelle im Atlantikwall von Feldmarschall Rommel, die die Alliierten bereits 1943 erkannt hatten, während man auf deutscher Seite mit einer Landung der Alliierten im Norden Frankreichs, gegenüber von Großbritannien, rechnete. Den 6. Juni wählten die Generäle Eisenhower und Montgomery aufgrund des Mondscheins und der Wettervorhersage.
Von Vire aus führt uns der Weg zunächst über eine zweispurige Straße in Richtung St. Lô. Nach der Überquerung der A 84 wird die N 174 vierspurig und kommen daher recht gut voran. Bereits nach ca. 60 Minuten erreichen wir das Städtchen Isigny sur Mer.
Das Städtchen mit ca. 2900 Einwohnern liegt an der Grenze der Departements Calvados und Manche. Gelegen am Zusammenschluss der Vire und Aure, war Isigny, einst Handels- und Fischereihafen. Heute ist Isigny Hochburg für die Ver- und bearbeitung von normannischen Milchprodukten. Die Butter von Isigny sur mer ist weltbekannt.
Unsere weitere Fahrt führt uns auf der D613 weiter nach la Cambe und zum deutschen Soldatenfriedhof.
La Cambe
Dieser ca. 7 ha große Friedhof wurde 1961 fertiggestellt und eingeweiht. Vom Dorf la Cambe kommend durchfährt man den Friedenspark und gelangt zum Parkplatz und dem Besucherzentrum. Dieses wurde in den 1990iger Jahren gebaut und liegt zwischen Friedhof und Autobahn. Am Eingang des Friedhofs ist eine Gedenkkapelle errichtet. Den Friedhof selbst erreicht man durch eine recht schmale Tür. Von hier gehen zwei Gedenkräume ab. Der Friedhof ist als rechteckige Rasenfläche angelegt. In der Mitte ein Tumulus mit einem gewaltigen Basaltlavakreuz. Von hier aus hat man einen guten Überblick über das beeindruckende Gräberfeld mit seinen gruppenweise angeordneten Kreuzen und Grabplatten. Insgesamt wurden 21.222 deutsche Soldaten auf dem Soldatenfriedhof von La Cambe beerdigt. 207 unbekannte und 89 identifizierte Soldaten wurden in Massengräbern bestattet. Geht man durch die Grabfelder sieht man den Wahnsinn des Krieges auch an Jahreszahlen. Viele der gefallenen Soldaten waren gerade mal 20 Jahre alt. Geboren 1923 – 1924 oder 1925, gefallen Juni – Juli – August 1944.
Wir fahren wieder durch la Cambe und auf der D113 weiter in Richtung Küste. In Grandcamp-Maisy gelangen wir auf die D514 in Richtung Pointe du Hoc.
Pointe du Hoc
Sicher einer der beeindruckendsten Orte unserer Besichtigungstour! Wir stellen unseren Bus auf dem großen Parkplatz ab und gehen zuerst in das Informationsgebäude. Parkplätze und Gebäude wurden zum 60jährigen Jubiläum der Landung in der Normandie neu hergerichtet und den USA übereignet. Ein großer Kran zeigte weitere Erhaltungsarbeiten an. Die USA versuchen das Gelände im Zustand von 1944 zu erhalten. In den letzten 60 Jahren sind ca. 10 Meter der Felsenküste erodiert. Es wurde daher beschlossen, dieses historische Gelände zu retten. Besonders der Feuerleitstand der Batterie ist durch das Abbröckeln des Felsen darunter gefährdet in die Tiefe zu rutschen. Die Bauarbeiten sollen Ende 2010 abgeschlossen und der Bunker wieder zu besichtigen sein.
Erhaltungsarbeiten
Die deutsche Bunkerstellung war von der Organisation Todt gebaut worden. 1944 war sie zwar noch nicht vollständig beendet, aber dennoch außerordentlich gut befestigt. Es gab zahlreiche Maschinengewehrstellungen und Flakgeschütze, die durch Stacheldraht gesichert waren. Besetzt war die Batterie vom 1260. Heeres – Küstenregiment.
Auf alliierter Seite spielte das 2. Ranger Bataillon unter der Führung von Colonel (Oberst) James E. Rudder eine besondere Rolle. Mit Raketenleitern und Strick- und Holzleitern sowie Steigeisen versuchten 225 Rangers unter Colonel Rudder die dreißig Meter hohe Steilwand einzunehmen Die Kämpfe dauerten 2 Tage und nur 90 der 225 Ranger waren noch kampfähig und rund 80 ihrer Kameraden haben ihr Leben am Pointe du Hoc gelassen.
Es gelang aber nicht, die massiven Unterstände vollständig zu zerstören. Noch heute zeugen die tiefen Granatentrichter und zerstörten Bunker von der Härte des Kampfes.
Seit dem Krieg wurde am Pointe du Hoc nichts geändert und unter dem Grasbewuchs ruhen noch heute zahlreiche deutsche und amerikanische Soldaten.
Wir fahren zurück auf die D 514 und dann in Richtung Vierville sur mer. Kurz vor dem Ortseingang führt die D 517 in Richtung Meer. Dieser Strandabschnitt zwischen Vierville sur Mer und Saint Laurent sur Mer ist in die Weltgeschichte eingegangen. US amerikanische Truppen landeten am 6. Juni1944 (D-Day) im Rahmen der Operation Overlord an dieser Landungszone, für den die Stadt Omaha in den USA Namensgeberin war. Omaha Beach war der mit mehr als zehn Kilometer Länge ausgedehnteste Invasionsstrand. Direkt auf dem Sandstrand von Omaha Beach bei Saint-Laurent-sur-Mer steht das von der Künstlerin Anilore Banon erstellte stählerne Mahnmal „ Monument Les Braves“ zu Ehren der „Tapferen“, die hier bei der Landung am D-Day im Jahre 1944 ihr Leben ließen.
Der 1956 vom französischen Staatspräsidenten Coty und dem amerikanischen General Marshall eingeweihte Normandy American Cementery liegt inmitten eines 70 Hektar großen Terrains, das von Frankreich an die Vereinigten Staaten abgetreten wurde. 9 386 perfekt aneinander gereihte Grabsteine und der „Garten der Vermissten“ mit den eingravierten Namen von 1557 Soldaten überragen den Strand Omaha Beach.
Auch die die beiden Söhne von Präsident Roosevelt, die bei der Schlacht in der Normandie (6. Juni – 22. August 1944) ums Leben kamen, haben hier ihre letzte Ruhestätte gefunden.
Jeden Abend werden zu Ehren der toten Soldaten die Glocken geläutet.
Die 22.Auflage von „Foire à l’Andouille à Vire“ war wieder einmal Grund für 11 Mitglieder des Partnerschafts-Komitee den 940 km langen Weg in unsere Partnerstadt auf sich zunehmen. Über die A 44 Richtung Dortmund, dann auf die A 2 in Richtung Köln sowie die A 4 erreichten wir nach fast vier Stunden die Grenze bei Aachen. Die ewige Baustelle bei Köln war Grund, dass wir fast eine Stunde Verspätung hatten. Für die ca. 195 km durch Belgien benötigten wir ca. 2 Stunden. Auf der französischen Autobahn fährt es sich dann sehr bequem. Nach einer rund 9stündigen Fahrt erreichen wir Honfleur und wir machen einen Stopp von ca. 90 Minuten. Auf der Normandie Autobahn A 13 in Richtung Caen dann der nächste Stau. Schließlich erreichen wir dann gegen 19,00 Uhr unser Ziel. Auch der andere Bus ist kurz vorher angekommen, so dass der Aufbau unseres Standes erfreulicher Weise recht schnell erfolgt.
Wie bei Besuchen in Vire üblich, wird bei Ginette und Andre übernachtet. Die anderen Teilnehmer sind im Hotel de France untergebracht.
Ginette hat ein leichtes Abendessen vorbereitet. Vorab ein Amer Bier als Aperitif.
Steinpilze, von der Tochter des Hauses selbst gesammelt, werden gemeinsam gesäubert, in Scheiben geschnitten und anschließend gebraten als erster Gang serviert. Andre hatte eine Flasche Rotwein entkorkt. Erst gegen Mitternacht kam man endlich ins Bett.
Steinpilze
Steinpilze gebraten
Entenbrust mit karamellisierten Äpfeln - Pfeffersauce