Löwenzahnsalat mit Speck und verlorenem Ei
Außer Ei und Speck alles aus dem eigenem Garten.
Junge Löwenzahnblätter, Bärlauch, Guntermann, Schafsgarbe, Giersch und Zitronenmelisse wurden gewaschen, getrocknet, mit einer Vinaigrette (nur Essig und Zitronenöl) überzogen und auf einem Teller angerichtet.
Nicht nur Farbtupfer brachten Löwenzahnblüten und Scheiben vom Radieschen. Dazu knuspriger Speck und verlorenes Ei.

Poulardenbrust auf Pilz-Spargel Gratin.
Inspiriert durch Josef Sauerschells Gratin mit Morcheln und Spargel, habe ich meine eigene Kreation entwickelt.
Champignons säubern und vierteln. Spargel schälen, in ca. vier cm lange Stücke schneiden und diese halbieren und in Olivenöl anbraten. Eine Sauce Hollandaise aufschlagen, Fadennudeln ca. 3 Min. kochen. Poulardenbrust in Olivenöl scharf anbraten und im Ofen ziehen lassen.
Die abgetropften Fadennudeln auf einen Teller geben, darauf die angebratenen Pilze und Spargelstücke platzieren, mit der Sauce Hollandaise überziehen und unter dem Grill gratinieren. Die Poulardenbrust in Scheiben schneiden und auf dem Gratin anrichten.

Es Racó D’es Teix – Deia – 2011-
C/. Vinya Veia, 6
E 07179 Deià
Telefon: 0034 971639501
Fax: 0034 971639501



Lachstatar – Wachtel – Rucola

Spargelmousse mit Seeteufel – Kräutersüppchen

Pa Amb Oli mir serrano Schinken und marinierten Sardinen

Gratin von Morcheln und Spargel mit Gänseleber

Champagnersorbet mit Minze

Taubenbrust und Kaninchenfilet in Portweinsauce

Tete de Moine mit drei Chutneys

Mandelparfait mit Ensaimada Pudding und Orangen in Balsamico
Besucht am 09.04.2011
Speisekarte siehe hier
Genestar Mallorca Alcudia





Genestar Restaurant
Plaça Porta de Mallorca, 1
Alcúdia. Tel. 971.549.157 / 630.039.169
http://Genestar Restaurant Plaça Porta de Mallorca, 1
info@genestarestaurant.com
Öffnungszeiten:
Mittags: 13.00 – 15.30
Abends: 20.00 – 23.30
Betriebsferien: Januar. In der Nebensaison kann das Restaurant Mittags geschlossen sein. Also nachfragen oder im Internet nachschauen.
Wer eine große Speisekarte erwartet ist hier fehl am Platze. Im Restaurant Genestar gibt es keine Speisekarte. Genstar, benannt nach seinem Besitzer Joan Josep Genestar, liegt nicht in der „Altstadt von Alcúdia, sondern vor den Mauern von Alt- Alcúdia im Erdgeschoss eines unscheinbaren Mehrfamilienhauses. Tritt man durch den kleinen Windfang, fällt einen die gegenüberliegende Wand ins Auge. Eine schwarze Wand mit einer modernen Uhr als Blickfang. In dem Raum, mit ca. 25-30 Plätzen, dominiert sonst die Farben Weiß und Braun. Weiß, die Tischdecken mit sparsamer Dekoration und Braun für den Fußboden.

An dem Abend war ich bis ca. 21.45 Uhr der einzige Gast. Joan Josep Genestar, erläuterte nachdem ein Aperitif serviert wurde und kleine Brötchen mit Olivenöl auf dem Tisch standen, sein Menü. Das nachfolgende Menü für 28 € bestimmte der Markt.
Es erwartet einen keine große Sterneküche, dies ist auch nicht Ziel des Inhabers, sondern eine von der Region und den Jahreszeiten bestimmte Küche.
Auch bei den Getränken ist das Preis-Leistungs-Verhältnis“ für die Insel einsame Spitze. Der Aperitif, ein Glas Cave von der Insel, kostete gerade einmal 3,10 €. Das Glas der verschiedenen mallorquinischen Hausweine kostet ebenfalls nur 3 Euro.
Fazit: keine Sterneküche, aber eine mit frischen Produkten geprägte Regionalküche.
Besucht am Freitag den 08.04.2011
Mallorca
Bereits 2009 und 2010 war Mallorca Ziel meines Urlaubs auf und mit dem Rad. Nach Can Picafort werden wir diesmal in Alcudia unsere Zelte aufschlagen. Wir hoffen auf angenehmes Wetter und viele unfallfreie Radkilometer.
Mangold Lasagne

In eine gebutterte Form in der Reihenfolge: Tomatensauce,Lasagneblätter, (selbsgemacht) blanchierte Mangold-blätter, Hackfleisch mit Tomatensauce, Lasagneblätter, blanchierte Mangoldstiele, Hackfleisch mit Tomatensauce und als Abschluss Lasagneblätter mit Tomatensauce und Semmelbrösel.
Wildkräutersalat
Vire, ein Stadtrundgang

Wir beginnen und beenden unseren Stadtrundgang am

(01) Rathaus
Das 1956 eingeweihte Rathaus ist ein Beispiel der Nachkriegsarchitektur in Vire. Auf der rechten Seite befinden sich im Obergeschoss der Stadtratssaal und links der Hochzeitssaal.
Auf dem Parkplatz vor dem Rathaus findet der „kleine Markt“ statt. Hier bieten dienstags und freitags Bauern aus der Umgebung ihre Waren an.

Die Bar Vivaldie gegenüber dem Rathaus bietet sich für einen ersten Aperitif in Vire an.
die leicht abfallende Rue Armand –Gaste ist seit dem Bau der Umgehungsstraße wieder eine Einkaufsstraße geworden.
Als Beispiel sei das das Restaurant Au Vrai Normand genannt.

Aus regionalen Produkten aus der Region Normandie werden traditionelle Gerichte und Menüs serviert. Chefkoch Michael Wahl hat natürlich auch die Spezialität von Vire auf dem Küchenzettel. Die Andouille de Vire wird in verschiedenen Zubereitungsarten angeboten. Auch Kutteln nach Art von Caen werden angeboten.
Restaurant Au Vrai Normand
14 rue Armand Gasté 14500 VIRE
Tel. 02 31 67 90 99
http://www.au-vrai-normand.com/
die Rue Armand –Gaste geht in den „Saint Annaplatz“ über. Hier steht die Kirche
(02) Saint Anne. Sie wurde 1860 im Neuromanischen Stil erbaut, um die alte, zu klein gewordene Kirche neben dem Hospiz zu ersetzen.
gegenüber der Kirche liegt das (03)Museum

Das Museum liegt in dem alten städtischen Krankenhaus. Dieses Museum zeigt schöne Möbel und Gegenstände aus der Normandie. Die Kollektionen erinnern an den Lebensstil der Landschaften der Bocage im 19. Jahrhundert.
Außerdem Landschaftsbilder und Werke des Karikaturist Charles Léandre (1862-1934) Eine Führung dauert ca. 45 Minuten.
Über die Rue Armand-Gasté gehen wir links in die Rue de Valhérel und kommen zum
Turm „Aux Raines“

Aux Raines- die Laubfrösche. Dieser Turm verdankt seinen Namen den zahlreichen Fröschen, die früher den Teich an der Schleuse bewohnten.
weiter durch die Rue de Valhérel liegt linker Seite die 04)Schleuse.
Dieses Wasserreservoir, sprich „Moulins du Roi“ wird von der Vire versorgt und ist seit dem 10. Jahrhundert bekannt. Dank dieser Wasserreserve konnte man in ab dem 14. Jahrhundert im Tal mehrere Fabriken bauen. (Tuchfabrik, Gerbereien) Hat heute allerdings nicht mehr diese Bedeutung.

gegenüber der Schleuse liegt der (05)Square de Baunatal
der 1987 angelegte Platz erinnert an die 1983 vereinbarte Partnerschaft beider Städte.

Der Granitblock aus einem Steinbruch in der Nähe von Vire, hat eine glatte Granitplatte mit nachfolgender Aufschrift in deutscher und französischer Sprache.
Wir sind eines Herzens und einig wollen wir handeln.
Nous sommes un seul et meme cœur et d‘ un commun accord nous voulons agir.
F. Schiller .Wilhelm Tell
Das auf dem Granitblock stehende Wikingerschiff ist leider gestohlen worden. Es zeigte auf beiden Seiten sieben Schilder. Sie sollten den Bezug zu den sieben Stadtteilen der Stadt Baunatal zeigen.

Üer einen steilen Gehweg hinter dem Square de Baunatal gelangen wir auf den Place de Château mit dem

Bergfried.
Dieser viereckige Bergfried wurde nach Anweisung Henri I. Beauclerc 1123 aus Stein erbaut. Er spielte eine große Rolle im Hundertjährigen Krieg und wurde 1630 auf Befehl Richelieus zerstört.
Üer den Place de Château und dem Place de Nationale geht es zur Kirche Notre Dame

Der Baubeginn stammt aus dem 13. Jahrhundert (Stil Frühgotik) auf den Grundmauern einer romanischen Kapelle aus dem 12. Jahrhundert. Während der folgenden Jahrhunderte wurde diese Kirche im Spätgotikstil erweitert und 1862 unter Denkmalschutz gestellt. Sie wurde während der Bombardierung im Juni 1944 zerstört. 1948 restauriert und ist nun wieder ein Juwel der Stadt.
2010 wurde der Vorplatz und Eingangsbereich neu gestaltet.
De leicht ansteigende Rue Notre Dame führt auf den Place Castel und wir stehen vor dem

Theater.
1996 wurde der Pariser Architekt Morisseau beauftragt, das Kino und das Theater „ Le Basselin“ neu zu gestalten. Dieser Bau, mit den neuesten Technologien versehen, ist eines der Kleinodien der Kultur der Stadt Vire und der Basse Normandie. Im rechten Teil befindet sich das Theater „Le Preau“ und im Untergeschoss befinden sich zwei Kinosäle.
Gegenüber, am Place Castel Nr.6, liegt das La café du théatre in dem wir eine kleine Pause einlegen.

Lachsforellen Carpaccio mit warmer Gurkensauce

Carpaccio: Teller dünn mit Limetten-Olivenöl bepinseln sowie salzen und pfeffern
Lachsforelle waschen gut trockentupfen und filetieren. Mit einem Messer schräg Scheiben von der Haut schneiden und auf die vorbereiteten Teller legen.
Sauce: Schalotten in kleine Würfel schneiden und in Olivenöl andünsten, mit Noilly Prat und Pastis ablöschen, einkochen und mit Forellensud aufgießen. Klein gewürfelte Gurkenstücke dazugeben und würzen. Einkochen lassen und mit etwas Salzbutter binden.
Möglichst sehr heiß über das Carpaccio gießen und servieren.





