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Genuss, Kochen, Reisen und mehr

Abendessen mit sieben Gästen, zwei Gastgebern und einem Menü.

Abendessen mit sieben  Gästen, zwei Gastgebern und einem Menü.

Samstag 20.10.2012

Der Abend beginnt  mit einem Champagner 1er Crû Blanc de blancs Mathieu-Princet. Dazu drei Amuse Bouche.

 

Grissini umwickelt mit San Daniele Schinken

Saiblingstatar sowie

Humus.

Humus auf Ciabatta mit kleinem Salat

500 g Kichererbsen aus der Dose, Olivenöl

2 Knoblauchzehen, 2 Zitronen

100 g Sesampaste (Tahin)

1 Prise Chilipulver

1/4 TL Kreuzkümmelpulver,  Salz, Pfeffer

Kichererbsen in ein Sieb geben  und unter fließendem Wasser abspülen. Die Kichererbsen werden nun unter Zugabe von Olivenöl fein püriert. Die Ölmenge sollte genug sein, dass der Mixer einigermaßen greift und eine cremige Konsistenz erreicht wird. Anschließend die Masse durch ein Sieb streichen.

Die Zitronen auspressen. Den Knoblauch schälen, im Mörser mit etwas Salz fein zerreiben. Den Zitronensaft, Knoblauch, Sesampaste (Tahin) und Kreuzkümmel unter das Kichererbsenmus mischen.

Humus mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken und zugedeckt einziehen lassen.

Die Ciabatta Scheiben im Ofen unter dem Grill leicht braunen. Die Scheiben mit dem Humus bestreichen und mit verschiedenen kleinen Salatblättern belegen. Dazu kommen getrocknete Tomaten und Blüten.

Das Menü

Ravioli mit Kürbisfüllung auf Steinpilz und Salbeibutter

Kartoffelsuppe mit Blutwurst und Apfel

Risotto mit Pfifferlingen

Kabeljau mit Linsen

Ochsenbacke siehe hier

diesmal allerdings mit grünen Selleriemus und Pfifferlingen

Käseteller

Apfeltarte – Apfelsorbet – Quittekompott

Die Weine:

Champagner – Mathieu-Princet

 2011 Ulmeneta  – Chardonnay Wine of Chile

1993 Ornellaia – Tenuta dell‘ Ornellaia – aus der Magnumflasche

Über Mut – Hensel und Schneider – Pfalz

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3 Antworten zu “Abendessen mit sieben Gästen, zwei Gastgebern und einem Menü.

  1. kuechenreise 22. Oktober 2012 um 20:02

    1993’er Ornellaia – das ist aber ein besonderer Tropfen, wie war der denn?

    • alwi 23. Oktober 2012 um 09:10

      Hallo Küchenreise,
      Eine recht schwierige Frage. Das Jahr 1993 war für die Toskana ein gutes Jahr. Dementsprechend hoch war die Erwartung. Die Flasche war noch Original verpackt. Der Korken ließ sich ohne Probleme ziehen. Ein Duft von Erde und Beeren entströmte der Flasche. Der erste Probeschluck war verheißungsvoll. Nach einer Stunde wurde dekantiert. Bereits da hatte der Wein etwas von seiner Kraft verloren. Nach ca. 6 Std. beim Essen war er recht schwach im Abgang. Der Sauerstoff hat ihn anscheinend nicht gut getan.

      • Gourmand 24. Oktober 2012 um 09:29

        Ja, schade, wenn die erwartungen an einen tollen weingenuss dann enttäuscht werden.
        mir ging es mal mit einem sassicaia aus dem jahre 1982 so. zu einer einprobe – weine aus sieben jahrzehnten des vorigen jahrhunderts – mit freunden. die flasche vorschriftsmäßig entkorkt und dekantiert, war er eine große enttäuschung. müde, kein nennenswerter abgang, kaum aroma.
        der rest der flasche in der karaffe, immerhin ein viertel des inhaltes, stand noch zwei tage offen (sic!) auf dem schrank. mehr aus neugier wieder probiert, hat er mich umgehauen ! (gut, das die gäste weg waren)

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