Soufflierte Hähnchenbrust mit Pfifferlingen.
Ei im Weckglas
Ei im Weckglas mit Kartoffelpüree und Rahmspinat
Püree:
Ein klassisches Kartoffelpüree herstellen und dabei mit Muskat kräftig würzen.
Spinat;
Den Spinat putzen, verlesen und gründlich waschen. Etwaige dicke Stengel entfernen. Den Spinat tropfnass in eine Pfanne geben und zusammen fallen lassen. Salzen und pfeffern. Trüffel (aus dem Glas) feinhacken und ebenfalls unter-heben. Sahne dazu geben und einkochen lassen Anschließend den Spinat fein hacken.
Füllung:
Kleine Weckgläser mit Olivenöl ausstreichen und zuerst das Püree einschichten. Darauf den Spinat verteilen. Ein Ei in ein Glas schlagen und darauf achten, dass der Eidotter ganz bleibt. Das Ei etwas salzen und pfeffern. Den Deckel mit Gummiring auflegen und mit Klammern befestigen. Im Backofen im Wasserbad bei ca. 160° ca. 20 Min. garen. Die Zeit ist nur ein Richtwert. Es hängt von der Eigröße ab. Das Eiweiß sollte gestockt sein, aber der Dotter noch flüssig und wachsweich sein.
Paprikatarte

Paprikatarte
Zutaten für zwei Personen:
1 rote Paprika,
2 Frühlingszwiebeln
Glatte Petersilie
Rosmarin
1 Teelöffel Lavendelhonig
Butter
Blätterteig
Butter für die Förmchen
Salz, Pfeffer, Blüten
Zubereitung: Die Paprika waschen, halbieren und die Samen entfernen. Ausstechen, etwas kleiner als die Tarte-förmchen und unter den Grill legen. Anschließend die Paprika schälen. Die Frühlingszwiebeln einschl. des Grüns klein schneiden. Die Petersilie klein hacken. Butter in einer Pfanne schmelzen lassen die Zwiebeln andünsten. Salzen, pfeffern und den Honig dazugeben. Zum Schluss die Petersilie unterheben, abkühlen lassen. Blätterteig ausstechen, diesmal etwas größer als die Förmchen.
Die Förmchen ausbuttern. Die Paprika mit der äußeren Seite in die Förmchen geben, darauf die Zwiebelmischung. Abdecken mit Blätterteig. Eine Art Tarte Tatin also. In den auf ca. 160° vorgeheizten Ofen schieben und ca. 35-40 backen. Kurz abkühlen lassen, stürzen und lauwarm servieren.
Bohnen-Tomatensalat
Gefüllte Hähnchenbrust
Gefüllte Hähnchenbrust mit Pfifferlingen und Kartoffel-Rauke Püree
Hähnchenbrust
Hähnchenbrust einschl. Knochen und Haut waschen und trocken tupfen, Die Haut mit den Fingern vom Fleisch lösen und mit der Farce füllen. Von Aussen salzen und pfeffern, mit Olivenöl einpinseln und in den 160° heißen Ofen schieben. Nach ca. 45 Min. mit Butter bestreichen und unter dem Grill bräunen. Aus den Ofen nehmen, 5 Min. ruhen lassen und dann die Brüste vom Knochen lösen.
Farce
Pfifferlinge säubern und klein hacken. Rauke waschen und ebenfalls klein schneiden. Aus Butter, Semmelbröseln den Pfifferlingen und Rauke eine Farce herstellen. Salzen, pfeffern und mit den Fingern unter die Haut des Hähnchens schieben.
Pfifferlinge
Die Pilze säubern und mit klein geschnittenen Schalotten und Knoblauch in der Pfanne anbraten und fertig garen.
Püree
Kartoffeln schälen, klein schneiden und gar kochen. Abschütten, ausdämpfen lassen und durch eine Presse drücken. Salzen, pfeffern, Olivenöl dazugeben und kräftig durchrühren. Zum Schluss wird klein geschnittene Rauke untergehoben.
Dazu Phlocks und Blüten von Hornklee.
Glasierte Entenbrust
Schweinecurry mit Kirschen und Stachelbeeren
Für das Curry
Für 4 Personen
Olivenöl
800 g Schweinenacken
50 g frischer Ingwer, gerieben
2 Schalotten
2 Knoblauchzehen
1 rote Pfefferschote, kleingeschnitten
100 ml Weißwein
400 ml Gemüsebrühe
Currypulver, Liebstöckel
1 Tasse klein geschnittenes Suppengrün
Fleisch in ca 3cm große Stücke schneiden. Öl in einem Bräter erhitzen und das Fleisch darin portionsweise rund-herum mind. 5 Min. hellbraun anbraten. Heraus nehmen und beiseite stellen. Schalotten, Suppengrün, Knoblauch und Ingwer in den Topf geben und anschwitzen. Danach die Fleischstücke wieder dazu geben und mit dem Currypulver bestäuben, unter Rühren ca. 2 Min. mitdünsten. Weißwein und die Brühe dazu gießen, einmal aufkochen lassen und im 140° vor-geheizten Ofen ca. 90 Min fertig garen. Zum Schluss den Liebstöckel untermischen.
Kirschen
Die Kirschen entsteinen, die Stachelbeeren putzen. Zucker karamellisieren und die Kirschen dazu geben. Mit Kirsch-wasser ablöschen, einkochen lassen. Zum Schluss die halbierten Stachelbeeren dazu geben.
Mit Bandnudeln servieren.
Sonntagsmenü 08.07.2012
Sonntag 08.07.2012
Tatar von Pfifferlingen https://29alwi.wordpress.com/2012/07/09/tatar-von-pfifferlingen/
Gurkenkaltschale
Schweinecurry mit Kirschen und Stachelbeeren https://29alwi.wordpress.com/2012/07/09/schweinecurry-mit-kirschen-und-stachelbeeren/
Walderdbeeren mit einem Sorbet von Holunderblütensirup https://29alwi.wordpress.com/2011/06/13/sorbet-von-holunderblutensirup/

Rosso Conero Riserva
BIO- Hähnchenbrust
BIO- Hähnchenbrust mit Ragout von Karotten und Zucchini – Kopfsalatsauce
Hähnchenbrust
BIO Qualität vom Geflügelhof Roth. Brust waschen und abtrocknen. Mit Salz, Five Spice würzen und leicht mehlieren. In Butterschmalz anbraten und im Ofen bei 120° fertig garen.
Ragout
Karotten und Zucchini in ca. 4 mm dicke Scheiben hobeln. Die Zucchinischeiben noch einmal halbieren. Zucker karamellisieren lassen und die Karotten dazugeben. Noilly Prat und Pastis angießen und vollständig einkochen lassen. Die Zucchini in einer anderen Pfanne in Olivenöl anbraten und zu den Karotten geben. Das Ganze mit etwas Salzbutter „binden“. Geschnittene Blätter von der Kapuzinerkresse dazugeben.
Kopfsalatsauce
1 mehligkochende Kartoffel (à 50 g)
1 Schalotte
Ingwer, Knoblauch
40 ml Weißwein, 100 ml Geflügelfond
80 g Kopfsalatblätter (die äußeren grünen Blätter)
Butter
Die Kopfsalatblätter waschen und klein zupfen.
Die Schalotte, die klein gewürfelten Kartoffeln sowie Ingwer und Knoblauch in Olivenöl kurz anschwitzen. Den Weiß-wein angießen und auf die Hälfte einkochen lassen.
Den Geflügelfond dazugeben und weiter einkochen lassen. Den Fond zusammen mit den Salatblättern im Mixer pürieren und durch ein Sieb streichen. Mit Butter binden, nicht mehr kochen lassen.
Slow Food-Kochabend Convivium Nordhessen
Dienstag 03.07.2012 Slow Food-Kochabend-Sickenberg
Kochabend von Slow Food Nordhessen im Hofgut Sickenberg.
Der zweite Kochabend 2012 von Slow Food Nordhessen fand diesmal auf dem Hofgut Sickenberg statt. Für mich war die erste Frage, wo liegt dieses Sickenberg überhaupt. Vor der Wende lag der Hof unmittelbar an der innerdeutschen Grenze innerhalb des 500 Meter breiten Grenzstreifens und eigentlich ist es ein Wunder, dass er überhaupt noch existiert. Heute eigentlich mitten in Deutschland. Dabei ist die Anfahrt von Kassel aus kommend schon recht abenteuerlich. Über die B 27 bis Helsa und dann bis Trubenhausen ist noch als nochmal zu bezeichnen. Dann führt die Straße in die nordhessischen Berge. Kurz hinter Trubenhausen eine 14% Steigung durch den Wald mit vielen Kehren. Dann geht es mit 13% Gefälle in Richtung Kammerbach, um anschließend wieder mit 14% Steigung und 10% Gefälle in Richtung Bad Sooden Allendorf zu fahren. Von hier aus in Richtung Grenzmuseum Schiffelborn geht es wieder in Kehren und schmalen Straßen bergauf. Dann endlich sehe ich Sickenberg. Ein Ort, wo die Zeit anscheinend stehen geblieben ist. Direkt am Ortseingang dann der ca. 200 Jahre alte Vierseitenhof. Hier hat Kristina Bauer, eine ausgebildete Agraringenieurin, ihren großen Traum verwirklicht. Einen alten Bauernhof zu erwerben, eine vielfältige ökologische Landwirtschaft aufzubauen und die traditionellen Erzeugnisse direkt zu vermarkten.
Um 18.30 Uhr hatten sich 16 Personen zum Kochabend eingefunden. Den weitesten Weg hatte unser Gast aus dem Convivium Südlicher Teutoburger Wald.
Kochen mit Beerenobst stand diesmal auf der Speisekarte. Aus alten Beerenobstsorten wie rote und schwarzen Johannisbeeren, Stachelbeeren und Himbeeren sollten schmackhafte Säfte, Soßen, Kuchen und eine deftige Hauptspeisen hergestellt werden.
Zunächst ging es aber einmal in den wunderschönen Bauerngarten um die nötigen Früchte selbst zu pflücken.
Dabei gab Kristina Bauer interessante Details über die jeweiligen Früchte.
Beladen mit unserer Ernte ging es dann ab in die Küche. Kristina Bauer hatte vier Gerichte für uns heraus gesucht, die man dann in Gruppen zu viert vorbereitete. Nach ca. 2 Std. waren alle Zutaten verbraucht und wir setzten uns auf der Terrasse an die lange Tafel, um die selbst zubereiteten Gerichte zu verspeisen. Gegen 22,30 Uhr war dann alles ver-speist und wir machten uns auf den Heimweg.
Ein gelungener Kochabend in idyllischer Landschaft mit einer interessanten Gastgeberin.
Die Gerichte:
Als „Durstlöscher“ ein Saft von roten Johannisbeeren
Salat mit schwarzen und roten Johannisbeeren
Chutney von schwarzen Johannisbeeren und Ziegenkäse

Schweinecurry mit Kirschen und Stachelbeeren.
https://29alwi.wordpress.com/2012/07/09/schweinecurry-mit-kirschen-und-stachelbeeren/
Badische Tarte von Johannisbeeren.
Das Hofgut betreibt auch ein Hofcafe und eine kleine Pension.

Das „gelbe“ Zimmer

Die „gute“ Stube





















