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Kategorie-Archiv: Restaurants in der Normandie

Le Jardin des Plumes – Restaurant

 

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Blick auf Hoteleingang und Terrasse.

10 Amuse Bouche

Amuse Bouche , Parmesan Cracker , Sellerie, Tomate

11 Amuse Bouche

Amuse Bouche, Lachs, Oktopus, Schnecken

12 Bauernhuhn, Austern und tomme de Normandie

Gebeizte Bauern Poularde, Artischocken Austern und Tomme aus der Normandie

12a Langoustine, Radieschen, Andouille de Vire

Langoustine, Buchweizen, Radieschen, Andouille de Vire

13 Taube

Taube, Sellerie, Champignon und Spinat.

13a Daurade

Daurade, Karotten, Fenchel

14 Madel, Orange, Estragon

Mandel, Orange, Estragon.

14a Exotische Früchte, Sorbet

Exotische Früchte, Vanille Sorbet und Piment.

15 Süsser Abschluss

der süße Abschluss

07 Restaurant

Das Restaurant.

 

 

 

Le Manoir de la Pommeraie – Vire

Am Stadtausgang von Vire an der D 524 in Richtung Flers befindet sich das Gourmetrestaurant Le Manoir de la Pommeraie in einem charmanten Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert. Seit unserem letzten Besuch im Jahre 2014 hat sich einiges getan und Julien Guérard (Chef de Cuisine) und seine Ehefrau Masako Guérard (Chef Pâtissière) haben kräftig investiert.

10 La Pommeraie Wintergarten

Anbau Wintergarten

So wurde ein charmanter Wintergartenanbau unter Berücksichtigung des vorhandenen Gebäudes in Richtung des Parks erstellt. Auch die gesamte Inneneinrichtung bekam eine zeitgenössische Atmosphäre. Im Bereich der Einfahrt und der Parkplätze wird zurzeit noch kräftig gebaut. Man kann hier nur hoffen und wünschen, dass entsprechend viel Grün gepflanzt wird.

Geblieben ist die interessante französische Küche die reich an Aromen mit saisonalen und regionalen Produkten arbeitet.

Bei den Menüs werden zwei Richtungen vorgegeben. Einmal ein Menü à la Carte Blanche und Menü Terroirs de Normandie. Wir bestellten ein Drei Gang Menü Carte Blanche bestehend aus Vorspeise, Hauptspeise und Dessert. Man wird sowohl bei der Vorspeise als auch bei der Hauptspeise nur gefragt ob Fisch oder Fleisch. Beim Dessert ob Schokolade oder Obst. Man begibt sich also in die Hände des Küchenchefs und man fährt sehr gut damit.

Unser Menü sah wie folgt aus:

14 Amuse- Stopfleber-Ananas

Amuse Bouche : Stopfleber mit Ananas.

 15 Langoustinos

Carpaccio von Languste und Mango, Limone und Koriander.

 16 Lamm

Geschmorte Lammhaxe mit Schwur Gemüse und Bratkartoffel.

 17 Schokolade Himbeere

Schokoladenschnitte mit Himbeere und Sorbet.

Seit einigen Jahren hat das Haus einen BiB im Guide Michelin. Nach meinen langjährigen Erfahrungen in der normannischen Restaurantszene und meinem letzten Besuch im Sternerestaurant Les Jardin des Plumes bin ich der festen Überzeugung, dass ein Stern längst über Vire und dem „Le Manoir de la Pommeraie“ strahlen müsste.

11 Speissaal

Speisesaal

13 Garten

Blick in den Garten

Le Jardin des Plumes – Hotel

In einem normannischen Herrenhaus aus dem Jahre 1912 befindet sich dieses kleine Hotel mit nur 8 Zimmern. Sehr ruhig gelegen mit einem wunderbaren kleinen Park. Nicht zu hören ist die in der Nähe vorbei führende D5. Auch die Parkplätze sind so gelegen, dass man ankommende bzw.  wegfahrende Fahrzeuge nicht mitbekommt.

Sehr netter Empfang an der Rezeption, die Koffer werden auf das Zimmer gebracht. Das Doppelzimmer im Herrenhaus war geschmackvoll eingerichtet. Das Bett ca. 160 breit. Nicht ganz gefallen konnte uns das Bad. Auch wir alles vorhanden was man in einem solchen Haus erwartet, aber Schwachpunkt war die freistehende Badewanne. Durch die vorhandene Dachschräge konnte man nicht duschen, ein Duschvorhäng etc. war nicht vorhanden.

Zum Haus und Garten von Claude Monet sind es nur ca. 700 m und 500m vom „Musée des Impressionnismes“ Giverny.

Bei schönstem Wetter haben wir den Aperitif und die Amuse Bouche im Garten eingenommen. Auch hier ein kleiner Kritikpunkt. Die Kunststoffstühle und die Tische passen aber überhaupt nicht in das sonst so gepflegte Ensemble.

Die nicht vorhandene Dusche und die Stühle waren aber auch die einzigen Schwach-punkte im Haus.

01 Hotel

 

03 Zimmer

 

06 Aussenanlage Hotel

 

04 Blick aus dem Zimmer

Jumelage 2017

06a Aussenanlage Hotel

Das Himmelfahrtswochenende eines jeden Jahres gehört der Städtepartnerschaft Vire Normandie und Baunatal. In den ungeraden Jahren, wie jetzt 2017, geht es in Richtung Normandie. 70 Baunataler mit zwei Bussen, haben sich am Himmelfahrtstag also auf die rund 950 km lange Reise gemacht. Mit dabei der Musikzug des GSV Eintracht Baunatal, eine Gruppe Jugendlicher und viele Baunataler die seit Jahrzehnten die Freundschaft mit französischen Familien pflegen. Aber nicht nur Busse waren unterwegs in Richtung Normandie. Viele haben die Strecke auch mit privaten PKWs in Angriff genommen. Auch die Bahn war Transportmittel. So ging es von Kassel über Frankfurt und Paris nach Vire.

02 Hotel

Wie in den letzten Jahren üblich sind wir mit dem PKW in die Normandie gefahren. Auch diesmal war natürlich ein kleiner Abstecher in ein Sterne Restaurant eingeplant. Zwischenstation war das Hotel Restaurant Le Jardin des Plumes in Giverny

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Am nächsten Tag wurde dann dem Haus und Garten Claude Monet ein Besuch abgestattet.

10 Camembert

Über Évreux, Bernay, Camembert und Falaise wurde am späten Nachmittag schließlich unserer Partnerstadt erreicht. Aus den verschiedensten Gründen konnten wir nicht in der Familie übernachten, sondern haben im Hotel de France die Zeit verbracht.

 

20 Ankunft in Vire

Nach einer Fahrzeit von gut 14 Stunden erreichten dann die beiden Busse den Zielort. Nach herzlicher Begrüßung, einer Musik Einlage vom keltischen Ensemble Kadl Vire/Saint Lo und einem Begrüßungstrunk ging es dann für die Teilnehmer zu den Gastfamilien. Viele kennen sich Jahrzehnte, für andere war es das erste Mal dass man die Partnerstadt besuchte. Wir selbst haben das Abendessen im Hotel de France eingenommen. Das Hotel und Restaurant habe ich ja bereits ausführlich beschrieben.

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Am Freitag dann Besuch des Marktes in Vire, ein ausgiebiges Mittagessen bei Ginette und am Abend dann der Partnerschaftsabends mit einem normannischen Menü.

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Mit einem Besuch am Samstag in Villedieu-les-Poêles, einem Mittagessen im Restaurant Manoir de la Pommeraie in Vire, bereitete man sich auf den Höhepunkt des Tages vor.

12a Wintergarten aussen

Ein Serenaden Abend mit den beiden Musikzügen GSV Eintracht Baunatal und dem keltischen Ensemble Kadl Vire/Saint Lo folgte vor dem „Théâtre du Préau de Vire“.

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Für mich selbst hatte man noch eine viel größere Überraschung vorgesehen. Bürgermeister Marc Andreu Sabater ernannte mich im Auftrage der Körperschaften der Stadt Vire zum Ehrenbürger. Ich war gerührt und hatte plötzlich einige Freudentränen im Auge.Mit einem Abendessen bei Ginette endede dieser besondere Tag. Natürlich fehlte ein Gläschen Champagner nicht.

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Sonntagmittag sollte eigentlich der kulinarische Höhepunkt sein. Wir hatten Tisch und Bett bei David Goerne im Manoir de Rétival reserviert. Leider mussten wir aus gesundheitlichen Gründen diesen Termin absagen. So machten wir uns dann am Sonntagmorgen gegen 8:00 Uhr auf den Heimweg. Nach einer reinen Fahrzeit von 8 Stunden 30 Minuten sind wir dann in Baunatal wieder gelandet. Ein ereignisreiches Wochenende lag hinter uns. Wir freuen uns schon auf die nächsten Besuche in Vire bzw. den Gegenbesuch im nächsten Jahr zu Himmelfahrt in Baunatal.

PS: Berichte über die einzelnen Tage werden folgen.

2017-05-27 Ehrenbürger Vire 02

David Goerne

Ein deutscher Sternekoch in der Normandie
http://www.zdf.de/ZDFmedi…/hauptnavigation/sendung-verpasst…
Wir haben ihn bereits zweimal besucht. Immer empfehlenswert.

https://alwisgenussreisen.com/2014/06/23/restaurant-g-a-caudebec-en-caux/

05a Garten

Michelin France 2016 Bereich Normandie.

Veränderungen im  Michelin 2016  für den Bereich Normandie.

Drei Sterne

In der Normandie gibt es wie bisher  kein *** Sternerestaurant.

Zwei Sterne

In  Rouen (76) behält Gill seine ** Sterne, wie auch

Alexandre Bourdas mit dem Restaurant Sa. Qua. Na in Honfleur (14).

und in Le Havre (76) Jean-Luc Tartarin.

Ein Stern

Im Département Calvados (14) behalten ihren Stern

Le Pavé d’Auge Beuvron-en-Auge (14)

Château de Sully Bayeux (14)

Stéphane Carbone – Restaurant Incognito Caen (14),

Ivan Vautier, Caen (14)

A Contre Sens Caen (14)

Neu* Caen (14) Initial

Verlust des * Le Dauphin Le Breuil-en-Auge (14),

Im Département Manche (50) keine Veränderungen. Ihren * behalten in

Barneville-Carteret / Carteret (50) De la Marine

Blainville-sur-Mer (50) Le Mascaret

Le Pily  in Cherbourg-Octeville (50) ihren Stern

Im Département Orne (61) behalten die beiden Häuser

Le Manoir du Lys  Bagnoles-de-l’Orne (61),

Auberge de la Mine Flers / La Ferrière-aux-Étangs (61) ihren Stern.

Neu* Argentan (61) La Renaissance

Im  Département Seine Maritime (76) behalten ihren Stern

Au Souper Fin Clères / Frichemesnil (76),

Le Bourg-Dun (76) Auberge du Dun ihren Stern.

Rouen (76) L’Odas

Rouen (76) Origine

Dieppe / Offranville (76)Le Colombier

Dieppe (76) Les Voiles d’Or

Valmont (76) Le Bec au Cauchois

Neu* Caudebec-en-Caux (76) G.a. au Manoir de Rétival

18 David bei der Arbeit

Im  Département Eure (27) behalten ihren Stern

Giverny (27)  Le Jardin des Plumes

Lyons-la-Forêt (27) La Licorne Royale

PS: Ohne Gewähr.

 

 

Stern für David Goerne

Nach unserem Besuch 2014 habe ich folgendes Fazit gezogen:

Fazit: David Goerne ist nach unserer Auffassung auf dem Weg zum Stern. Ein Menü ohne Schwachpunkte.

Heute, 01.02.2016, hat Guide Michelin France den Stern über Caudebec-en-Caux und David Goerne erstrahlen lassen. Ich gratuliere recht herzlich und freue mich auf den nächsten Besuch.

https://alwisgenussreisen.com/2014/06/23/restaurant-g-a-caudebec-en-caux/

https://alwisgenussreisen.com/2011/06/16/restaurant-g-a-caudebec-en-caux-normandie/

01 Manoir

 

2015 Normandie Fahrt – Erster Tag.

Erster Tag.

Die Städtepartnerschaft zwischen Baunatal und Vire im der Normandie besteht jetzt 32 Jahre. Seit dem Bestehen geht es in den ungeraden Jahren jeweils in Richtung Frankreich. Diesmal war es ein besonderer Anlass bei der turnusgemäßen Reise in unserer Partnerstadt. Franzosen und Deutsche wollten gemeinsam den 70. Jahrestag des Kriegsendes gedenken. Fast 90 Deutsche machten sich vom 7. Mai bis 10. Mai auf den Weg in die Normandie. Die meisten natürlich mit Bussen, aber auch sehr viele mit ihren privat PKWs.

Auch wir gehörten zu denen die mit den PKW in Richtung Normandie gefahren sind. Ich weiß mittlerweile nicht mehr genau wie viel Fahrten ich in unserer Partnerstadt gemacht habe. So zwischen 80 und 85 Fahrten dürften es aber in den 32 Jahren mittlerweile sein.

Für uns ging es bereits am 6. Mai in Richtung Normandie. Die Fahrt ging  zuerst auf der A 44 in Richtung Dortmund und dann auf der A1 in Richtung Köln. Kurz vor der Abfahrt in Richtung Düsseldorf muss man sich entscheiden, fährt man in Richtung Köln oder doch in Richtung Düsseldorf/Neuss. Ich entschied mich für die Richtung Düsseldorf und im Nachhinein darf ich feststellen, dass diese Entscheidung richtig war, hörten wir doch im Verkehrsfunk, Staus zwischen Leverkusen und Köln. Sehr erholsam dann die Fahrt über die belgischen und französischen Autobahnen. Besonders in Belgien darf man feststellen, dass man hier sehr viel Geld für die Renovierung und Sanierung der Autobahn ausgibt.

Über die Pont de Normandie ging es dann in Richtung Honfleur. Hier wurde eine kurze Rast eingelegt. Ein kleiner Spaziergang um den Hafen und ein Café au lait  und weiter ging es in Richtung Hotel.

01 Honfleur

Eingebettet am Rande eines Waldes im  Dörfchen Barneville-la-Bertran, nur 5 km von Honfleur  entfernt, steht das Hotel-Restaurant „Auberge de la Source“. Die Auberge besteht aus dem Hauptgebäude und mehreren Nebengebäuden. Die Rezeption und das Restaurant befinden sich im Hauptgebäude. Ein schön gestalteter Garten mit blühenden Apfelbäumen und einem kleinen Bach mit Teich verspricht absolute Ruhe. Das ehemalige Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert wurde anscheinend in den letzten Jahren saniert.

05 Auberge de la Source

Unsere Unterkunft befand sich im Dachgeschoss eines Nebengebäudes. Das Zimmer ausreichend groß und nett eingerichtet. Leider befand sich im Zimmer keine Möglichkeit die Koffer  abzulegen, so dass man die Koffer auf dem Fußboden ausbreiten musste.

09 Auberge de la Source

Auch fehlten einige Haken um Jackett etc. aufzuhängen. Bad und WC waren getrennt angeordnet. Bedingt durch die Dachschräge, war es allerdings im Bad nicht möglich sich im Stehen zu duschen. Also entweder auf die Knie gehen oder sich in die Badewanne setzen. Das Waschbecken sah wohl sehr modern aus, aber sehr klein und daher kaum zu benutzen. Dafür gab es genügend Ablagemöglichkeiten um das Waschbecken herum. Auch WLAN wird kostenfrei angeboten. Leider  war auf unserem Zimmer allerdings weder WLAN noch Telefon zu empfangen. Erfreulich war natürlich die himmlische Ruhe im gesamten Hotelensemble.

11 Auberge de la Source

Das Restaurant ist abends ab 19:30 Uhr geöffnet. Der Aperitif wurde bei herrlichem Sonnenschein im Garten eingenommen. Mit einem Glas Champagner sowie Garnelen als Amuse Bouche lassen wir die doch anstrengende Fahrt hinter uns. Im Restaurant wird täglich ein vier Gang Menü angeboten. Bei den verschiedensten Gängen werden dabei mehrere Alternativen angeboten. Das Menü kostet 39 €, bei verschiedenen Alternativen müssen allerdings Aufpreise gezahlt werden.

Mein Menü sah dann wie folgt aus:

20 Auberge - Amuse Bouche

Ein Gemüsesüppchen als Amuse Bouche.

21 Auberge - Garnelen Spies

Spieß von Kaisergranat, mariniert mit Sesam sowie einem Salat mit normannischer Creme und Muscheln.

Ein gelungener leichter Auftakt des Menüs

22 Auberge -Taube

Taube gefüllt mit Gänsestopfleber  auf Linsen Salat und einer gebratenen Wurst Lyoner Art.

Ein Gang, bei dem Gaumen und Magen Schwerstarbeit zu leisten hatten. Die Taube nicht rosarot gebraten, sondern fast durch, aber sehr saftig und mit einem wunderbaren Taubengeschmack. Die Linsen brachten einen gewissen Biss und die Wurst einen leichten Rauchgeschmack an diesen sonst gelungenen Gang.

23 Auberge -Käse

Gebackenen Camembert.

Schwachpunkt des Menüs. Wie kann man in einer Region, wo es wunderbaren Rohmilchkäse gibt, nur so etwas anbieten. Für ein Restaurant und einem Küchenchef mit gewissen Ansprüchen völlig unakzeptabel.

24 Auberge -Dessert

Törtchen von dunkler Schokolade mit Karamell und Milcheis.

Sehr gelungen, doch durch die Schokolade und den Karamell sehr mächtig.

25 Auberge - Calvados

Zum Abschluss natürlich ein Calvados

Zu den Weinen:

Der Weißwein aus der Rebsorte Sauvignon Blanc. Dieser Wein stammt aus den Weinbaugebiet Quincy und ist Teil der Weinbauregion Loire. Ein frischer würziger Wein der die richtige Trinktemperatur hatte.

Der Rotwein, ein 2011 Chassagne Montrachet  vom Weingut Joseph Drouhin. Ein Wein der geschmacklich überzeugen konnte. Johannisbeeren, Kräuter und Gewürzen prägten diesen Wein.

32 Auberge de la Source

Fazit: Eine sehr angenehme Adresse in der Normandie mit allerdings kleinen Schwächen. Besonders der Bereich Dusche wird als sehr negativ angesehen. Auch sollte der Bereich Telekommunikation überprüft werden. Auch bei den Menüs ist muss noch viel nachgebessert werden. Das Frühstück am anderen Morgen ließ keine Wünsche offen. Nach all den aufgeführten Punkten würde ich dieses Haus im drei- und nicht  im vier Sternebereich sehen.

Auberge de la Source – Normandie

31 Auberge de la Source

08 Auberge de la Source

„vrai normand“ – Vire

05 Vrai Normand

Seit Februar 2015 trägt das Restaurant „vrai normand“ in Vire die Bezeichnung „Maître Restaurateur“. Diese Auszeichnung bezieht sich auf die regionale und saisonale Ausrichtung der Küche unter Chefkoch Michael Wahl.  Seit 26 Jahren führt er das Haus in der Innenstadt von Vire.

Nach dem „Manoir de la Pommeraie“ im Vorort  Roullours ist das Restaurant „vrai normand“, das  zweite Restaurant in Vire mit dieser Auszeichnung

Restaurant „vrai normand

14, Armand Gasté Straße.

14500 Vire

Tel. 0033 2 31 67 90 99

http://www.auvrainormand.com/

Geschlossen: Sonntag- und Dienstagabend und Mittwoch ganztägig.