Vrai Normand-Vire

Vrai Normand, Vire Normandie (05.06.2022)

Seit über 30 Jahren führt Chefkoch Michael Wahl das Haus in der Innenstadt von Vire. Seit Februar 2015 trägt das Restaurant die Bezeichnung „Maître Restaurateur“. Diese Auszeichnung bezieht sich auf die regionale und saisonale Ausrichtung der Küche.

Wir haben bei unseren Besuchen in Vire  das Haus in den letzten Jahren immer wieder besucht. Wie immer gibt es einen freundlichen Empfang, die Chefin Valerie Wahl und die freundlichen Mitarbeiterinnen erkennen mich mittlerweile.  Auch diesmal habe ich die regionalen Gerichte bestellt, das sind: Andouille de Vire, Dorade von den Küsten der Departements Main oder Calvados , Käse der Normandie und Äpfel.

Den Anfang macht die Spezialität der Stadt Vire. Sie darf nicht fehlen in meinem Menü. 

Andouille chaude sur fondue de poireaux.  Der typische Rauchgeschmack der Wurst war kaum zu schmecken. Der Lauch war bissig und gut gewürzt. Ein Trou Normand fehlt in keinem Menü. Danach gegrillte Dorade. Der Fisch absolut frisch und auf den Punkt gegart. Die Beilagen sind in diesem Fall nur Beiwerk. Der Fisch ist der Star. Danach die drei großen der Normandie. Camembert, Pont-l’Évêque und Livarot waren auf den Punkt greift. Dazu natürlich auch hier ein kleiner Salat. So wie es in der Normandie üblich ist. Als Dessert Apfeltarte mit schmelzenden Karamelleis.

Fazit: Eine authentische und regionale Küche mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Der Service sehr freundlich und zuvorkommend.

Bistrot de Venise, Venedig

Amuse Bouche
Garnelen in „Saor“ Süß-saure – auf einem Zwiebelnest mit Sultaninen, Mandeln, Gewürzen und schwarzem Pfeffer. 
Ravioli gefüllt mit Käse, süßen Gewürzen, geräuchertem Ricotta und aromatischen Kräutern mit Rohzuckerwaffel
Umberfischstück in Mandelkruste, auf Apium Graveolens-Creme (Knollensellerie), Safran-Ingwer- Fond, Olivenpulver .
Traditionelle “Crema Rosada” Traditionelle gebrannte Orangencreme mit Rosmarin Sorbet

Das Beste war die Aussicht

Das Beste an diesem Abendessen im Restaurant Terrazza Danieli, im gleichnamigen Hotel, war die Aussicht von der Dachterrasse auf die Lagune und den vorgelagerten Inseln. Gut war der Nudelgang und das Dessert. Der Service perfekt, die Getränke, ein Sauvignon aus dem Friuli konnten gefallen.

Kosten für das Menü 160 € plus 16 € Gedenk. Für die Aussicht habe ich bestimmt 80€ bezahlt.

Treppenhaus des Hotels

Venedig 2022

Sonntag: Anreise über die A7, A8 und A10 bis nach St. Veit im Pongau. Kurz vor der Grenze wurde die notwendige Vignette für 9.60 € gekauft.  Übernachtung dann im Sonnenhof und Abendessen im Restaurant Kräuterreich by Vitus Winkler.

Begrüßungstrunk
Die Bergspitzen tragen teilweise noch weiß.
Im Vaporetto

Montag: Nach einem reichlichen Frühstück ging es auf eine abenteuerliche und kurvenreiche Fahrt in Richtung Venedig. Nicht die Autobahnroute interessierte mich, sondern die Alternativ Route, die mir mein Auto Navi anzeigte. Also ging die Fahrt durch den Tauerntunnel, an Matrei und Lienz vorbei in Richtung Süden. Bergauf und bergab und sehr kurvenreich führte uns die Route dann ab Tannenbach durch das Lesachtal nach Kötschach-Mauthen. Für mich war es Nostalgie Pur. War es doch 2010 diese regenreiche Fahrt mit dem Rennrad durch das Pustertal und Lesachtal nach Liesing. Eine Fahrt die mir immer in Erinnerung bleiben wird.

Weiter ging es über den Plöckenpass, bis wir kurz vor Udine endlich die Autobahn erreichten.  Kurz vor Venedig führte uns dann die Fahrt über die 4 km lange Brücke in das vorgebuchte Parkhaus. Im 10 Stock wurde  das Auto dann für die nächsten 48 Std. abgestellt. Die Parkbuchten waren sehr eng, man hatte Mühe überhaupt aus dem Auto zu kommen.

Die Vaporetto Linie 2  brachte uns dann in das vorgebuchte Hotel Rialto. Das Vaporetto durchfährt den „Canal Grande“ mit seinen faszinierenden Palästen, die man nur vom Wasser aus bewundern kann. Höhepunkt der Bootsfahrt ist die Durchfahrt unter der Rialtobrücke. Kurz hinter der Brücke heißt es für uns aussteigen, ein Gewusel von Menschen empfängt uns und der kurzen Weg ins Hotel ist mit den Gepäckstücken nicht so einfach. Abends geht es dann ins Restaurant Terrazza Danieli.

Blick aus dem Zimmer auf die Rialtobrücke.
Blick vom Restaurant Terrazza Danieli.

Dienstag: Nach einem kurzen, schlichtem Frühstück im Hotel bringt uns dar Wasser Bus Linie 1  in die Nähe des San-Marco-Platz. Es ist eine Gondelfahrt vorab gebucht worden. Danach geht es durch enge Gassen zum Mittagsessen. Ausgesucht hatte ich das Bistrot de Venice. Anschließend sehen wir uns Venedig von der Wasserseite her an. Auf dem Rückweg zum Hotel werden die bekanntesten Venedig Sehenswürdigkeiten wie Seufzerbrücke, Dogenpalst sowie Markusdom und  der Markusplatz besichtigt. Ein Espresso auf dem Markusplatz verkneif ich mir.

Mit der Gondel unterwegs
Unser Gondoliere
Mittagsmenü
Das Hotel

Mittwoch: Wieder schlichtes Frühstück im Hotel. Dann geht es über die Rialto Brücke zum Rialto Markt. Dann geht wieder mit der Linie 2 zum Parkhaus und die Fahrt über die Autobahn in Richtung Südtirol.

Rialto Markt

Im Restaurant Kuppelrain wird das Abendmenü eingenommen. Das Haus hat auch drei Gästezimmer, so dass wir nach dem Weingenuss nur noch die steile Treppe in das Obergeschoss nehmen mussten.

Kuppelrain

Donnerstag: Reschenpass, Fernpass, Reutte, Füssen und  die A7 sind die Stationen unserer Heimreise. Zwischen Kirchheimer Dreieck und Bad Hersfeld kam es nach einem Unfall zu einer Vollsperrung der A7. Wartezeit über 60 Min.

Interessante Tage, die viel zu schnell vorbei gegangen sind.

Vincent Klink – Wielandshöhe 2019

In knapp 10 min. fährt man mit der „Zacke“ vom Marienplatz bis zur Haltestelle Wielandshöhe. Gegenüber dieser Haltestelle ist das Restaurant im Erdgeschoss eines Bürogebäudes unter-gebracht. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick in den Stuttgarter Talkessel.

Als wir kurz vor 19.00 Uhr das Restaurant betreten, werden wir von Frau Klink begrüßt und an den reservierten Tisch geleitet. Seit unserem letzten Besuch vor 5 Jahren hat sich an der Inneneinrichtung nicht viel geändert. Weiterhin ist weiß die tonangebende Farbe. Blumensträuße mit kräftigen Farben lockern den Raum auf. Das Restaurant ist kurz vor 19.00 Uhr bereits gut besucht und im Laufe des Abends werden alle Tische belegt.

Auf dem Tisch liegt erfreulicherweise eine Aperitifkarte und der Service lässt uns genügend Zeit unser Wahl zu treffen. Wir entscheiden uns für „Sekt mit Caltabellotta-Zitrone bzw. mit Sizillianischer Orange, aufgegossen mit heimischem Kessler-Sekt. Auf der Karte stehen auch hausgemachte Limonaden aus Caltabellotta-Orangen oder –Zitronen.

Auch das zum Menü servierte Brot, selbst gebacken wie mitgeteilt wurde, schmeckte sehr gut, ebenso die französische Salzbutter. Beides wurde im Laufe des Abends immer wieder nachgereicht.

Wir entschieden uns für das angebotene 6 Gang Menü für 120 €, beim Hauptgericht gab es eine Alternative. Gewählt konnte zwischen Forelle bzw. Lamm, diese Möglichkeit wurde von uns auch angenommen.

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Vorab als Amuse Bouche kommt eine Quiche auf den Tisch. Diese Quiche, lauwarm serviert und perfekt zubereitet, ist seit Jahren der Einstieg zum Menü bei Klink.

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Als 1. Gang wird eine Steinbutt Terrine mit Wildspargel aus Apulien und Frisée Salat, der mit einem Öl mit  leichter Zitronensäure serviert wird.  Dieser Gang fällt aus dem Rahmen. Klink verlässt hier seine regionale Schiene.

03 Bries

Kalbsbries ein doch seltenes Produkt in der Sternegastronomie. Hier perfekt zubereitet mit Morcheln, frischen Erbsen und einem leichten Kalbsjus. Hier stimmt die Richtung, regional und saisonal.

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Die Neun-Kräuter-Suppe ist ja eine traditionelle Speise, die schon unsere Vorfahren gerne aus frischen Frühlingskräutern zubereitet haben.  Grundlage scheint eine leichte Kartoffelsuppe zu sein, so wie Klink vor vielen, vielen Jahren es bei Meister Rudolf Katzenberger in Rastatt gelernt hat. Diese wird mit Milch zubereitet, daher sehr leicht und die Kräuter kommen sehr gut zu Geltung. Klassisch aber sehr gut.

05 Lamm

Bei den beiden nächsten Gängen wird sich mancher die Frage stellen, ist das Sternewürdig. Auch wenn beide Gänge sehr schlicht und einfach daher kommen, man schmeckt die sehr guten Produkte einzeln auf der Zunge. Die Scheiben vom Alblamm rosa gebraten, dazu eine wohlschmeckende Sauce. Die Bohnen  auf den Punkt gegart und die Rosmarinkartoffeln hatten endlich mal einen vernünftigen Kartoffelgeschmack. Ein Gang mit Zutaten aus der Region, basierend auf einer klassischen französischen Küchenausrichtung.

06 Dessert

Der Käsegang leider ohne Bild. Auf dem Käsewagen „nur“ 7 verschiedene Sorten, aber alle sehr gut gereift.

Auch das Dessert schlicht und einfach aber wohlschmeckend. Mandeltörtchen und Rhabarber-Kompott, dazu in einem separaten Schälchen ein Sauerrahmeis.

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Fazit: Vincent Klink kocht auf der Wielandshöhe mit einem unverkennbaren Stil, mit französischem Hintergrund, ohne altmodisch zu erscheinen. Regionale und saisonale Produkte stehen im Mittelpunkt. Hier und da verlässt er aber auch die Heimatküche und beweist dass seine Mannschaft auch dies beherrscht. Vincent Klink machte zweimal seine Runde im Restaurant und wirkte gut gelaunt und entspannt. Der Service lief sehr diskret ab, besonders der junge Auszubildende mit Migration Hintergrund war mit Spaß bei der Sache.

https://speisekarten.wordpress.com/2019/05/02/wielandshoehe-stuttgart-2019/

Veränderungen

Das neue Jahr bringt Veränderungen. In den letzten drei Jahren war mein Blog https://alwisgenussreisen.com/ ein Gemischtwarenblog. Dies wird sich ändern. Ab sofort werden hier nur noch Reiseberichte, Restaurantbesuche und kochen für Freunde in dem Blog https://alwisgenussreisen.com/ erscheinen. Auch das Layout ist angepasst worden.

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Außerdem werde ich in den nächsten Wochen und Monaten ein wenig Rückblick auf meine langjährige Reisen und Restaurantbesuche nehmen. Wie bin ich überhaupt zum Kochen gekommen, wann wurde z.B. das erste Restaurant mit Stern besucht oder meine vielen Fahrten in die Normandie.

Auf ein neues und viel Spaß beim Lesen.

PS: Für Kochen am eigenen Herd, Einkaufen usw. wird der Blog https://alwikocht.wordpress.com/   wieder geöffnet.

bean-and-beluga – Dresden

Das Restaurant wurde mittlerweile geschlossen

01 Bean u. Beluga

Nach Lehr- und Wanderjahren in der gehobenen Gastronomie u.a. bei Harald Wohlfart, Helmut Thieltges und in London, ist Stefan Hermann 1997 in Dresden gelandet. Seit 2007 betreibt er  das „Bean & Beluga“ im noblen Villenviertel „Weisser Hirsch“. Ausgezeichnet ist er zurzeit mit einem Stern im Michelin und 17 Punkten im GM. Die wirtschaftlichen Engpässe  wurden scheinbar gelöst.

Bei unserem Besuch stand Stefan Hermann allerdings nicht selber in der Küche. Er begrüßte uns im Eingangsbereich der Immobilie, die im Erdgeschoss noch einen Feinkostladen und ein Weinbistro beherbergt. Das Restaurant und die Küche befinden sich im 1. Obergeschoss. Die Einrichtung ist farblich abgestimmt und durch kleine Erker innerhalb des langgezogenen Raumes ist genügend  Privatsphäre vorhanden. Alles spricht für einen gelungenen Abend, der es ja auch wird, wäre da nicht die lieblose Musik die da vom Band abläuft.

01 Amuse Bouche 01

05 Amuse Bouche

Amuse Bouche

06 Brot Nussbutter

Brot mit Nussbutter

07 Flusskrebse

Flusskrebse – Junger Lauch – Egerlinge

08 Kaninchen

Kaninchen – Koriander –  Peperoni

09 Pulpo

Pulpo – Bohnen – Gulaschsaft

10 Rind Bunte Beete Pilze

Rind – Bunte Beete – Buchenpilze

11 Käse

Rohmichkäse –  Chutney – Früchtebrot

11 Brombeere

Brombeere – Haselnuss – Rosmarin

Fazit: Stefan Hermann und sein Küchenchef Marcus Langer bieten in der eleganten Villa in der Bautzner Landstraße 32  eine geradlinige und auf hohem Niveau stehende Sterneküche an.  Der charmante Service konnte ebenfalls gefallen. Unser Wunsch nach Weinen aus Sachsen wurde von Chef Sommelier Shahzad Talukder gekonnt umgesetzt.  Aus dem Menü „mit“ also mit Fleisch und Fisch ist besonders der Fleischgang hervorzuheben. Ein Stück Entrecôte, Sous Vide gegart, war  auf den Punkt gebraten. Die hervorragend gearbeiteten Beete (roh, mariniert, geliert, püriert) waren eine passende Beilage. Zu erwähnen wäre auch der Käsegang. Rohmilchkäse aus kleinen Betrieben in Sachsen waren optimal gereift.

Ein Schwachpunkt muss allerdings auch erwähnt werden. Die Nussbutter, die zu Anfang mit Kümmelbrötchen und Baguette gereicht wurde, war nicht streichfähig. Ansonsten ein gelungener erster Abend in Dresden. Der zweite Abend dann in „Maiwerts Restaurant“ in der Villa Herzog.

Maiwert- Dresden

Oberhalb der Elbe, gelegen nordöstlichen der Stadtmitte von Dresden, hat im noblen Villenviertel „Weißer Hirsch“ der Sternekoch Dieter Maiwert eine neue Heimat gefunden. Nach Jahren am Tegernsee will er hier mit seiner Lebenspartnerin Madeleine Maaßen neu durchstarten.

Maiwert ist in der gehobenen Restaurantszene ja kein unbekannter. Vom Tegernsee bringt er u.a. 1 Stern in „Guide Michelin“, 2 F im “ Feinschmecker“ „1 Kochmütze“ im Gault Millau mit nach Dresden.

Die neue Heimat ist die „Villa Herzog“ in der Parkstraße. Das charmante Hotel in ruhiger Lage und bietet eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ins Herz der Hauptstadt von Sachsen. Mit Taxi oder Tram erreicht man die Innenstadt in ca. 15 Min.

Seit dem 03. Juni 2017 ist nach aufwendigen Renovierungs- und Umbauarbeiten das „Maiwerts Restaurant in der Villa Herzog“ eröffnet worden. Die Villa wird ab Januar 2018 ebenfalls von Maiwert betrieben.

Im Eingangsbereich befindet sich eine kleine Bar mit Blick in die Küche und der Wintergarten ist als Lounge umgestaltet worden. Das Restaurant hat 26 Plätze. Dazu kommen um Sommer noch ca. 22 Außenplätze in der  parkähnlichen Anlage. Bei der Renovierung wurde darauf geachtet, dass das Flair der alten Villa aus dem Ende des 19ten Jahrhunderts erhalten blieb.

Geöffnet ist das Restaurant täglich – außer montags – ab 17.30 Uhr.

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Champagner von Gosset, in Ruhe im Wintergarten genossen. Dabei wurde die Speisekarte studiert.

02a Saibling

Variation vom Saibling

03 Hummer

Hummer-Bisque

04 Leber Apfel

Gänsestopfleber mit glasierten Apfel

05 Reh

05a Reh

Rehrücken- Kartoffelpüree- Gemüse – Wacholderbeersauce.

06 Käse

Käseauswahl von Waldmann-Erlangen

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Dessert Variation

Fazit: Eine Küche mit regionalen und saisonalen Zutaten, die ohne große Schäumchen und Pünktchen auf den Tisch kommen. Ein Küchenstil a la francaise, gradlinig und die Aromen wunderbar heraus gearbeitet. Ein Amuse Bouche wurde im nicht serviert, dafür stand aber den gesamten Abend eine ausgezeichnete Brotauswahl mit Butter und Öl auf dem Tisch.

Der Service durch Frau Maaßen unaufdringlich aber mit Stil. Die Weinauswahl von ihr zusammen gestellt konnte gefallen. Mein Wunsch auf Weine der Region zurück zugreifen wurde erfüllt. Sehr gut dabei die Weine vom Weingut Schwarz, die auch die entsprechende Temperatur hatten.

Erfreulich auch, dass das Zusammenspiel Service-Küche funktioniert. Zum Hauptgang gab es ja Rehrücken, absolut perfekt gebraten, leider aber mit der sehr guten Sauce überdeckt. Vom zart rosa gebraten Fleisch war leider nichts zu sehen. Dies habe ich bei Frau Maaßen angesprochen. Als dann ca. 10 Min. später beim Nachbar das Reh auf den Tisch kam, war das Fleisch auf die Sauce gelegt worden. (Siehe Bilder)

In unmittelbarer Nachbarschaft ist im Übrigen das Restaurant „bean & beluga“ von Sternekoch Stefan Hermann beheimatet. Dies wurde am Abend vorher besucht. (Bericht wird folgen)

PS: Maiwert ist schon wieder weiter gezogen. http://www.maiwerts.de/